Urlaub für die Hundekumpels

….Guzo und Steffi bekommen einen Kurzurlaub und jeder nimmt einen Kumpel mit…. die Steffi den Moritz zum chillen und schnüffeln und der Guzo den Luke zum spielen und Gaude haben…. beim Moritz machen wir kurz Rast – auch da gibts einen schönen Garten, klein aber fein.

Im “Hotel Mama” ist es einfach am schönsten….. das finden die Hunde auch ….. sie werden frisch bekocht, der Garten ist groß und es gibt coole Waldtouren und Wiesenaction…. für alle was dabei also….. und im Haus gibts genau wie bei uns “zaus” Klopapierrollen mit Beute gefüllt zum zerlegen…. das Hundeüberraschungsei – eben…..Wink

Die jungen – Guzo und Luke können sich im Garten so richtig austoben und supa miteinander spielen. Moritz und Steffi chillen und genießen die Gerüche, die frische Luft und die Natur. Dann lehren die beiden Oldies den Jungstars – wie gemeinsames chillen im Rudel funktioniert – Guzo ist da ja schon sehr erfahren – und auch Luke bekommt das supa hin. – Die erfahrenen Hundekumpels sind gute Vorbilder für ihn. Sie sind freundlich und Selbstbewusst und setzen gut Grenzen. – So klappt das harmonische Miteinander. Die jungen oder unerfahrenen müssen die Grenzen Respektieren (tun sie meistens eh) – sonst schalte ich mich ein – und nehme “den Übeltäter” aus dem Rudel raus – mit der Leine weg und festmachen. – Ein Stück abseits – zusehen soll er weiterhin können – beim mitmischen gibts eine Auszeit.

Doch heute sind alle brav und gehen supa miteinander um. Nach dem Rasten – gibts bei den Jungs wieder Action. – Zuerst noch mal Gartentoben für die Jünglinge – die beiden spielen Fangerl und dann ab auf die Wiese zum forschen und rennen. Während Moritz begeistert Nasenarbeit leistet und Zeitung liest – spielen Luke und Guzo nach der ersten Schnüffelsession – jagen und abpassen – sieht lässig aus – die beiden haben die volle Gaude miteinander und powern sich auf erlaubte Weise aus die auch noch das Sozialverhalten fördert. – Ich lobe natürlich verbal, feuere an und freue mich. Vor ein paar Monaten ist Luke seinen Leuten einfach abgehaut und auch gemeinsam mit seinem Menschen im Rudel – hat er sich einmal vertschüsst. – Er kam nach einer Stunde von selbst zurück – es gab 3 Monate Schleppleinentraining im Rudel – und seine Freiheit konnte er sich ganz langsam – wieder verdienen und erarbeiten durch´s zusammenarbeiten mit den Menschen – das “will to please” eben. – Er weiß jetzt was sich für ihn lohnt – hat Gaude im Rudel und folgt mir brav – und behält seine Freiheit und Wertschätzt sie auch.

Der Moritz ist ja doch schon sein Leben lang im Rudel und mit 12 ein sehr erfahrener Hundekumpel. – Er ist lässig zu betreuen und trottet supa mit. Die Sehkraft lässt nach – doch Nase und Ohren funktionieren noch gut.

Die Steffi genießt die Zeit bei Mama und chillt bei ihr in der Küche und sieht ihr beim Kochen zu. – Eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen.

Share