Über uns

Über uns

Also wie fange ich an?….
Als Kind will man die Welt kennenlernen. Dadurch entstanden spielerisch viele tolle Momente mit Tieren und Menschen. Dadurch wiederum entstanden viele Freundschaften zu unterschiedlichen Tieren und Menschen…
die sich  manchmal mehr ähneln als uns bewusst ist. Das ist ein schöner Ausgleich zur Einzigartigkeit jedes Lebewesens.

Ich heisse Sandra, bin ein 75-er Baujahr und gebürtige Wienerin. Habe selbst 3 Hunde (schon die zweite Generation)

Wir sind Mo-Fr tagsüber in Hundeauslaufgebieten und im Wald unterwegs, machen ausgiebige Spaziergänge und die Hunde können im Rudel mit Artgenossen auf den großen Wiesen tollen. So entstehen Freundschaften zwischen den Hunden.

Im Umgang mit diesen interesannten einzigartigen Lebewesen, rückte der Hund immer weiter in den Vordergrund. So kam mir dann so nach und nach die Idee – man sollte etwas für die logische Erklärung der Kommunikation zwischen Mensch u. Tier tun. – Das Verständnis füreinander stärken u. die Bedeutung der Tiere für den Mensch wieder mehr ins rechte Licht rücken.

Ich war seit früherster Kindheit weg ein *Viechernarr*. – Da es die Umstände nicht erlaubten, hatten wir damals zwar zwei Katzen aber leider keinen Hund.
Natürlich war kein Hund der Nachbarschaft vor mir sicher, – alle wurden geknuddelt, ausgeführt u. beschäftigt.
Selbst die Hunde, von denen die Besitzer meinten, dass sie Kinder eigentlich nicht mögen, konnten mich leiden. – Im Nachhinein betrachtet, lag das vielleicht daran, dass ich sie nie bedrängte, sondern immer nur lockte – u. es ihre Entscheidung war, wann u. ob sie zu mir kamen. – Ich fühlte als Kind schon, dass ein Hund ein ganz besonderes Lebewesen ist.

Aufgewachsen bin ich mit dem Räderkater “Jolly” u. einem gefleckten Kater Namens “Maunzi”. Jolly fanden wir als ich 5 Jahre alt war im Park. – Er wurde bei uns 19Jahre alt. Maunzi hat mein Vater von einem Bauernhof mitgebracht, wo er dringend weg mussten, da ihm sonst Schlimmes drohte.
Mit 18Jahren schleppte ich dann den dritten Kater an. – Ein schwarzer “Burton”.
Nachdem ich *meinen Traum* schon fast wieder aufgegeben hatte, kam der Moment: Ich war schon länger berufstätig, stand sozusagen auf eigenen Beinen u. sah “den Welpen”. Uns verband sofort etwas.

4 Tage später haben wir ihn dann abgeholt, er war 10 Wochen alt u. er wurde auf den Namen “Lümmel” getauft. Ich habe ihn in mein Leben integriert. – Sobald er sauber war, durfte er mich ins Büro begleiten.  Er war ein sehr sozialer Hund, der es liebte mit anderen Hunden zu spielen.
Er war ein Mischling aus einem Golden Retriever/Spitz (Papa) u. einem Border Terrier (Mama). Er maß 40cm Schulterhöhe u. bringt 12kg auf die Waage.  Als ich Lümmel fertig erzogen hatte, er erwachsen u. ausgereift war, sah ich mich nach einem Zweithund für ihn um. Er war 1,5 Jahre alt, ein kleiner Hund und fertig mit der Flegelphase, der Pubertät u. der Entwicklung. 

Beim Suchen stieß ich auf zwei Hündinnen, – beide sehr gut sozialisiert u. beide brauchten dringend einen Platz. So kam es, dass ich statt einen – zwei Hunde dazunahm. 
“Steffi” – ein American Staffordshire Terrier/Podenco Mischling. Höhe 52cm. Gewicht: 22kg. Sie war 4 Monate jünger als Lümmel. Die dritte im Bunde, “Lilo” kam direkt aus Gran Canaria zu mir. Im April 05 war sie ein Jahr. Ein Labrador Retriever/Chow Chow Mischling mit 48cm Schulterhöhe und einem Gewicht von 28kg.

Alle Drei liebten sich u. sprachen Klartext miteinander. Sie spielten miteinander lustig u. rücksichtsvoll. Ich durfte ihre Gesellschaft fast 13Jahre (Lümmel u. Lilo) und fast 16 Jahre (Steffi) genießen und von ihnen lernen – Steffi half mir sogar noch 3 Jahre den kleinen neuen Racker – Guzo (mit 11 Wochen in unser Rudel aufgenommen) zu erziehen und zu sozialisieren. – Sie war ihm ein gutes Vorbild und eine supa große Schwester. – “Ihr Spirit” – ihre Weisheit – lebt also in Guzo und dem Rudel weiter. – Viele Hundekumpels sind mit meinen “alten weisen” großgeworden – und übernehmen jetzt die Rolle des großen Geschwisterchen. Alle haben dabei geholfen, Guzo (Jack Russel Schnauzer) großzuziehen – die Hunde geben also zurück – was sie selbst vom Rudel der Hundekumpels bekommen haben (freundliche Erziehung von anderen Hunden, viel gaudige Beschäftigung miteinander und vor allem die Sozialkompetenz im Rudel. Damit das Stammrudel wieder komplett ist – haben wir Zuwachs bekommen – 2 weitere Jack Russel Schnauzer – Kalle und Bustin.
Durch die Harmonie im Stammrudel, können sich auch die 4-beinigen Gäste gut einfügen, sofern sie den Umgang mit anderen Hunden gewöhnt sind.

Ja – richtig verstanden – nicht nur wir Menschen laden Freunde ein, sondern auch unsere Hunde ;-).

Philosophie

Mein primäres Ziel ist es, die Kommunikation zwischen Mensch u. Tier zu fördern. Es geht um lernen und lehren auf beiden Seiten. Ein Miteinander zum WOHLE ALLER!

Damit unsere Hunde nicht mit Monologen leben müssen u. sich dabei gänzlich unverstanden fühlen, oder Menschen auf den Hund einreden und sich dabei gänzlich unverstanden fühlen, habe ich beschlossen, dem Menschen dabei behilflich zu sein, wiederzuentdecken was in uns Menschen steckt. Wie man eine Fremdsprache lernt, lernt man auch die Hundesprache und Ausdrucksweise. Die Kommunikation findet auf mehreren Ebenen statt. Es Hilft den Menschen mit ihren Hunden zu kommunizieren, diese zu verstehen u. auch von ihnen verstanden zu werden (die Dialoge der einzelnen Teams “Mensch + Hund” fördern u. unterstützen).

Wir wollen das Wissen, das im Bereich Tierkommunikation bereits entdeckt wurde, zusammenfassen, mit unserem eigenen Wissen und Erfahrung verschiedener Arten der Kommunikation – Nonverbal, mit Körpersprache, mit Laut, mit Gestik und auf Fühlbewusster – Energetischer Ebene verkoppeln u. unseren Mitmenschen zur Verfügung stellen.
Wir wollen, zum Kontrast zu Zuckebrot und Peitsche – die schöne Form des Zusammenlebens mit dem besten Freund des Menschen bringen.

Uns geht es in erster Linie um die Hunde und um deren Stellenwert in der Öffentlichkeit. Genauer gesagt, um ein respektvolles miteinander aller beteiligten Hunde und Menschen. – Mit Einsicht auf die wahren Bedürfnisse aller beteiligter Lebewesen.

Wie wichtig es für den Hund einerseits ist, sinnvoll durch den Menschen  durchs Menschenleben geführt zu werden  – angeleitet werden, von einem Teamleiter (Rudelführer) der den Überblick hat und gutes Sozialverhalten aufweist. Das ist ein wichtiges Bedürfniss jedes Hundes – das Hund braucht – um sich wohl und sicher zu fühlen – und vertrauenswürdig zu sein – der Hund wendet sich bei Unsicherheit an uns – statt selbst zu entscheiden – was zu tun ist – echtes Teamwork eben. Der Mensch versteht und liest seinen Hund – erkennt wann er Unterstützung braucht – und gibt sie ihm – somit fühlt sich der Hund wohl und sicher – und emotional unterstützt. – Das ist in der Natur der Sinn des Rudels und der Hund als Rudeltier braucht einen Teamleader dem er vertrauen und folgen kann. Anderseits braucht ein Hund auch Freiheit und Vertrauen um seine animalischen Bedürfnisse auszuleben.

Es ist sehr wichtig für Hunde, regelmäßig in der Natur zu sein und ihre Sinne zu schärfen, um bewusst wahrzunehmen, sich auszutoben, zu spielen mit Artgenossen, gemeinsam zu schnüffeln, so richtig Hund zu sein eben, den freien und dynamischen Teil des Rudellebens genießen und im Mischrudel sicher und souverän mitzulaufen…..

Dann fällt es ihm auch leicht, friedlich an anderen Passanten vorbeizugehen, Ruhe zu bewahren und auf seinen Menschen zu achten und ihm freiwillig zu folgen, weil es sich lohnt und ein echtes Freundschaftsband besteht. Der Hund hat gelernt – sich der Teamleitung des Menschen anzuvertrauen – denn er hat erkannt, das es sich für ihn lohnt!

Hunde die ich derzeit habe

Kalle, Bustin, Guzo

Urlaub in Kroatien 2019

 Guzo, Kalle, Bustin + Paco + Taran am Meer

Welpen

Kalle, Bustin, Luigi, Lucile und Charly 4 Monate – und Training Kinder + Hunde.

Guzo

PAPA der Welpen im Alter von 5 Monaten + Rudeltraining + Gaude + Beschäftigung

Die erste Generation

Lümmel, Steffi and Lilo

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