Taran

…am Wochenende gibts am Morgen jeden Tag eine kleinere Tour und dann Gartenaction…

Auch mit Taran fahren wir meine Freundin mit ihrem Kater besuchen. – Taran findet Katzen zum jagen toll – ich mach ihm klar – das die Katze zum Rudel gehört. – Steffi hilft mir dabei. Taran darf nicht in seine Nähe – der fixiert ihn und Strizie – der Hunde gewohnt ist traut ihm nicht. – Also halte ich ihn fern und lasse ihn zuschauen. Steffi und Strizie bekommen ihre Schüsseln nebeneinandergestellt und zuerst. (Hundeleberwurst gibts, schmeckt auch der Katz) Taran schaut zu und wartet brav, er respektiert – das diese Katze “meine” ist – kennt er von Bällen und co… MEINS…. jetzt bekommt auch er seine Schüssel – mit Blickkontakt zu Steffi und Strizie die auch noch futtern. – Alle drei essen jetzt friedlich, ich steh in der Mitte und halte Wache.  – Taran darf nicht ins Haus rein und obwohl die Tür offen ist, hält er sich nach zwei mal – klarstellen daran. – So hat Strizie den Rückzug ins Haus und Taran kann sich frei bewegen. – Sie arrangieren sich und werden dafür gelobt. – Wir Menschen kontrollieren die Situation – also können sich alle Haustiere wohlfühlen und ihr Leben genießen.

Wir arbeiten im Garten am Hang an einem neuen Weg (neben der Strasse und in der Sonne) also sollen die Hunde vorm Haus im Schatten bleiben und bekommen Decken zum chillen.

In den Arbeitspausen hole ich sie dann raus und sie dürfen forschen und schauen was wir tun. Schnell entdecken sie den Baum der zerlegt werden muß und helfen mit.

Steffi hilft uns dann auch noch am Weg, den wir erschaffen. Sie kennt das gezielte Buddeln und schaufelt dort wo ich es ihr zeige. – Taran ist da schon ein anderes Kaliber und viel ungestümer und somit darf er nicht am Weg buddeln – doch ich mach ihm den Baum noch mal schmackhaft – und der ist ja eh viel toller. – Da kann er sich auslassen. Dann chillt er sich zu uns und kaut Stock. Das lobe ich auch.

Am Sonntag gibts eine Actionrunde mit Ballspielen und schwimmen im Teich, knappe 2 Stunden und sonst sollen die beiden Hundekumpels auch mal Ruhe geben und sich ausrasten. – Machen sie eh voll brav.

Immer wieder Ballspielen, dann Pausen verordnen und gleich Fuss gehen ohne Ballschnorren üben. Zur Belohnung gibs dann wieder ein Spielchen.

Am Sonnenstück über die Wiese – wirds echt warm. – Also eine Wasserpause im Schatten und im Baum Beute suchen dürfen. Das gefällt den beiden und so sind sie ruhig und sinnvoll beschäftigt und kühlen im Schatten wieder ab.

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