So-Tour,27518

….das erste Foto zeigt schön wie ein Rudel (ein Hund) Witterung aufnimmt – alle bleiben stehen – werden steif und halten die Nasen in die Luft – dabei wird “gewittert” die Luft wird extraschnell durch die Nase gesogen die Flügel blähen sich richtig auf – um den Duft stärker aufnehmen zu können – in den Moment – ist sofortiges Einschreiten nötig – und das konsequente Training zahlt sich aus: ich stelle das Rudel sofort unter Signalkontrolle – bevor der erste Losstartet…. nun ist es wieder wichtig “ein gutes Gespür” fürs Rudel (den Hund) zu haben – wie intensiv ist es? – kann ich die Hunde weiterschicken? – AM WEG – ein klares Signal auf das ich sie gut und oft trainierte habe – unsere Verbindung ((das Teamwork von Mensch und Hund(en)) steht also gegen den “Beute-Jagdtrieb” des Hundes – hilfreich ist – das auch der “Rudeltrieb” beim Hund sehr stark ist (beides dient dem Überleben im Rudel) und ich ihn zu meinen Gunsten nutzen kann – da ich zu jedem einzelnen Hund im Rudel eine Verbindung habe – sprechen alle auf mich an – der Rudeltrieb hält sie beisammen und bei mir – und so kann “Mutter Natur” wirken und uns helfen – die Summe wird viel mehr als die einzelnen Teile – mit dem konsequenten Training (das den Hunden auch noch Spaß macht) und der  klaren Kommunikation (auf Hündisch-Energie und Körpersprache) leiste ich (leisten wir Menschen) den passenden Beitrag zum guten Miteinander – so gelingt das Anleiten – und lohnt sich für beide – ALLE – Mensch(en) und Hund(e) gleichzeitig…..  – je mehr man sich auf seinen Hund und das Rudel einlässt – desto besser wird das Bauchgefühl dafür – ich sehe immer klarer – und spüre das ich sie “weiterschicken kann” – alle laufen brav am Weg weiter – ist die Beute näher – die Jagdintention stärker – ist ein KOMM Signal – Laut und bestimmt (und hoffentlich gut eintrainiert, oft geübt und gut bestärkt) ein PFIFF – eben ein klares Stop – ich habe andere Pläne ERFORDERLICH…. – im Zweifelsfall lieber – rufen – belohnen – ablenken – einfach ANLEITEN und unter Signalkontrolle stellen – nur so viel Freiheit (vorlaufen, selbstständig forschen…) geben – wie der Hund gut einzusetzen weiß – bei Aufregung – Sofort wieder einschränken – Die Rudelführung übernehmen – das braucht der Hund um Sicher und Souverän durchs Menschenleben gehen zu können – einen Freund und Rudelführer an seiner Seite…..

– ganz wichtig ist zu unterscheiden: Forschen – schnüffeln am Wegesrand, an Bäumen und Boden – ist eine gute Sache – und Zeitung lesen und Nasenarbeit für den Hund – dabei bleibt der gut abrufbar und aufmerksam auf mich – ich bleibe stehen – er bemerkt es obwohl er nicht direkt auf mich schaut und bleibt auch stehen – wir sind aufeinander “eingeschwungen” – tut er es nicht – herrufen, belohnen und wieder losschicken – ein Teil der Aufmerksamkeit des Hundes bleibt bei mir (beim Menschen) solange wir unterwegs sind… – Fernschnüffeln hingegen – ist mit Vorsicht zu genießen und gleich unter “Kommunikation” zu stellen – zeigt es Menschen oder Hunde an die kommen – zeigt mir das der Hund damit – ich bedanke mich – und übernehme die ANLEITUNG – entscheide was zu tun ist – und wie wir uns benehmen(sozial und respektvoll mit klarer Grenzsetzung) und ob wir hinwollen oder ausweichen – das entscheidet sich – gemeinsam mit den “anderen” – denen wir begegnen – Kontakt – Ja – nein – wir Menschen reden miteinander – und leiten dann unsere Hunde an – zeigt das “Fernschnüffeln” jedoch eher was im Wald an – sofort ansprechen – und je nach Reaktion Freiheit lassen oder klare Signalkontrolle (anleitung – komm, fuss….) – ruhig Spielerisch als Alternativverhalten wenn der Hund gut reagiert – also “will to please” zeigt – und fürs miteinander motiviert und aufmerksam ist….

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