So-Stammrudel-Training,14719

…um die zwei kleinen Hundekumpels Kalle und Bustin – die mit Guzo gemeinsam zum Stammrudel gehören – nach und nach auf das Level eines fertigen Hundekumpels zu bringen (wie Lümmel, Steffi, Lilo es waren) und auch Guzo´s Teamwork – Motivation zu fördern, damit er ruhiger mithilft – gibts ein internes Hundetraining on Tour… wir üben herkommen auf Zuruf (schnell und sofort, egal wieviel Ablenkung und Interessantes die Umwelt bietet) und dableiben und sitzen und am Weg laufen und Kalle ist sehr motiviert – also übt er auch gleich “bei mir” gehen – wie er es vom Papa gesehen hat….

…die ersten Fotos sind meiner Rasselbande – nach dem Familientraining gestern… die Gaude und das rennen unter allen 5 Geschwistern, das abschauen und nachmachen – der grossen – Adults – die Welpen schauen genau zu was die machen und kopieren ihr Verhalten und das Training mit uns Menschen…. all das macht echt müde und ist sooo toll – und so sind die kleinen Racker gut beschäftigt und ausgelastet – und chillen und pennen zu Hause – “wie die großen” – sie sind also schon sehr geübt darin, auch gemeinsam zu chillen…

…Erwünschtes Verhalten wird natürlich NICHT NUR mit Leckerlies belohnt (die Hunde sollen für den Menschen arbeiten – und nicht fürs Leckerlie) – sondern auch mit viel Lob und ehrlicher Freude (stärkt die Verbindung und gefällt den Hunden sehr) oder einem Spiel oder mehr Freiheit (wenn der Hund spielen will und ausgelassen ist) oder auch mal mit Streicheleinheiten (wenn DEM HUND DANACH IST) – eben mit dem VERSTÄRKER – der für den Hund im Moment am besten passt…. je besser MENSCH den HUND lesen kann – desto besser kann er passend bestärken und sich so beim Hund beliebt und interessant machen…. unerwünschtes Verhalten wird ignoriert oder negiert – je nach Anforderung (einen mich anspringenden Welpen kann ich ignorieren – während ich den anderen lobe – der gerade nicht springt – so lernen beide gleich – was erwünscht ist – und was nicht – bellt der Welpe jedoch jemand in der Aussenwelt an – kann ich das nicht ignorieren – daher negiere ich es – klare Grenzsetzung) und Alltagstauglich (Rücksicht auf die Umwelt nehmen) – da die kleinen Racker von Beginn an lernen – andere Lebewesen zu respektieren und ihnen Raum zu geben….. – natürlich sollen auch die Hunde auf ihre Kosten kommen – auch ihre Bedürfnisse wollen erfüllt werden – und so bekommen sie zwischen dem Training auch viel Spielplätze zum rumtoben und Hund sein und schnüffeln und forschen – für die Interaktion miteinander und um ihre olfaktorischen Hündischen Bedürfnisse zu erfüllen… da hilft Mutter Natur toll mit – ein harmonisches Rudel im Wald, am Bach, auf Wiesen – unter klarer Anleitung (Signalkontrolle) – der Mensch ist der “Rudelführer” und lenkt sein Rudel sicher durch die Welt… und sorgt für das WOHLE ALLER Rudelmitglieder… – da können wir Menschen uns einiges davon abschauen – wie in einer Firma mit einem sozialkompetenten Chef – der seine Mitarbeiter zu motivieren weiß – läuft es auch im Rudel – weiß man seinen Hund/seine Hunde richtig zu belohnen (zu motivieren) und ruhig und bestimmt anzuleiten (zu führen) – danken sie es uns – indem sie sich SELBST (so urig wie sie sind) mit einbringen – während sie sich an unsere Regeln und Grenzen halten – passt “die Vergeltung” (die Bezahlung) machen die Hunde alles für uns und wollen uns gefallen – weil es sich für sie lohnt…. das spricht die “UR – Symbiose” zwischen Mensch(en) und Hund(en) an – und stärkt beide Seiten – und so wird auch ein authentisches und verständliches (Kommunikation passt) miteinander möglich – Der Hund/die Hunde werden zur Bereicherung und verschönern das Leben des/der Menschen – genau wie umgekehrt – auch das Leben der Hunde wird durch den Menscheneinfluss und das enge Zusammenleben schöner…. – die Bedürfnisse aller werden also erfüllt…. und das gibt Sicherheit im Umgang miteinander und färbt auch auf die Umwelt ab…..

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