Sa-Urlaubshunde

….gemütliche 5 Hundekumpels sind noch da und wir starten eine gemeinsame Tour…. der Meute taugts, heute steht viel schnüffeln, forschen und Zeitung lesen am Programm…. regelmäßig herrufen und belohnen (mit leckeren Guzi´s) und sonst auch mal Hund sein lassen… dabei alles bestärken (mit freundlichem Lob) was ich will – Hunde am Weg und in der Nähe – und sofort meinen Unmut äußern wenn ich etwas nicht will (in den Wald abbiegen, zu weit vorlaufen…)…. so hat das Rudel klare Regeln und Grenzen, wir stehen im stetigen Kontakt (Kommunizieren miteinander) und kann auch mal abschalten (die Regeln sind schon in Fleisch und Blut übergegangen, wie man so schön sagt) und das Leben genießen….

Dem Janosch tut das Rudel gut, er hat uns vermisst – vor allem die “Rudelführung” die er hier bekommt, tut ihm gut – und natürlich das Hund sein mit seinen Freunden gemeinsam. – Constanze: gibt ihm einfach mehr zu tun (Suchspiele mit Leckerlies, in Zeitung und Klopapier verpackt, Sitz, Platz, gib 5, Bleib – alles lustig und ruhig und mit Lob und Leckerlies unterstützt. – Volle Aufmerksamkeit für Jansosch – mit einer gut gelungenen Übung abschließen (kurze Sequenzen, auf die Konzentration des Hundes achten und langsam steigern) und noch mal loben – und ein klares FERTIG Signal. – Dann den Hund auch mal angelehnt lassen, er soll es sich auf einem Platz wo er Ruhe hat, gemütlich machen und einfach mal chillen. So kommt er nach dem gefordert werden wieder zur Ruhe. – Genauso mit dem Kuscheln – den Hund dazu einladen, will er auch wird geschmust – der Mensch bietet an – der Hund kann annehmen oder auch mal zeigen – jetzt nicht, mag lieber chillen und meine Ruhe. – Das Respektieren wir Menschen auch – weder lassen wir uns vom Hund zwingen noch zwingen wir ihn – das festigt die Bindung und macht aus dem Menschen (aus Hundesicht) einen besseren Rudelführer (Teamleiter) auf den man (Hund) sich verlassen kann.

Steffi und Amy sind fest am Forschen und Zeitung lesen und Taran und Guzo wechseln zwischen Spielen und Forschen hin und her. Janosch macht überall mal mit, achtet dabei brav auf mich – ist ein Teil des ganzen (Rudels u. der Natur) und fühlt sich wohl.

Ein lustiges miteinander entsteht, von mir angeleitet (ein freundliches miteinander zum wohle ALLER) führen die Hunde dies mit einer Selbstverständlichkeit aus von der wir Menschen noch viel lernen können. – Jung, Alt, Groß, Klein – alle gehen supa miteinander um und teilen brav. Rufe ich das Rudel zu mir, bilden sie einen Halbkreis um mich – ohne dabei zu drängen. Amy hat genauso viel Raum wie der Taran und alle anderen. – Dabei sehen sie voll herzig aus, da geht einem das Herz auf. – Zum Glück machen die Hunde viel Bewegung, sonst würden wir Menschen sie restlos überfüttern – einfach weil sie (meistens) so herzig sind. – Die Hunde spüren das mir das taugt und fühlen sich genauso wohl und mögen und Respektieren einander. – Und vor allem: gemeinsam ist´s ja viel lustiger – alle haben Gaude.

Steffi und Amy genießen die Tour im kleinen Rudel die gemütlich abläuft besonders. So haben sie viel Zeit zum forschen und können auch mal schlendern. Für die Amy ist der Schnee in der Wiese schon zu hoch um noch gemütlich zu sein – also gehen wir die Wege entlang, da kommt sie gut klar und durch das langsame Tempo kann sie schnell nachlaufen und vorlaufen und mitlaufen, neben dem Zeitung lesen.

Taran, der tolle große Bruder beschäftigt den kleinen Guzo-Frechdachs, er bringt sich supa ein und gibt die Weisheit die er von Steffi und Lümmel und Lilo (mein erstes Rudel) und dem ganzen Rudel übernommen hat, gemeinsam mit seiner eigenen an den Nachwuchs (Guzo, Edgar,Sheila,Betti u. co) weiter.

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