Sa-Hundekumpels,30618

……heute gibts ein exta Training für den Benjo – nicht aufhibbeln – sondern ruhig und entspannt an meiner Seite gehen und mir bei Engstellen Respektvoll den Fortritt lassen – statt versuchen zu drängeln… dauert etwas – und kostet viel Geduld und Konsequenz – doch dann hat er es – und ich kann viel loben und zur Belohnung darf er (angeleitet) an lockerer Leine – auf o.k. – die Hundezeitung mit dem Rudel lesen….. – er hat also automatisch – kein Recht auf Freiheit und eigene Entscheidungen – weil er viel zu selbstständig agiert und zu wenig auf den Menschen an seiner Seite achtet – also von Anfang an: – verdiene dir deine Freiheit – in dem du mir folgst (ich entscheide alles) und es sich für dich lohnt (ich führe dich sicher durchs Leben)…. ein Viszla kommt uns entgegen – er ist auf Stänkern – sein Frauli reagiert gut – und nimmt ihn an die Leine – auch ich nehme mein Rudel – an meine Seite (links) und gehe an dem Frau-Hund Team (rechts) vorbei…. Benjo folgt entspannt und schaut nur – Abbie übernimmt die “Stänker-Energie” des anderen und will zurückstänkern – im rechten Moment zwicke ich sie seitlich hinten – und mache ein Unmutsgeräusch dazu – sie kennt das schon, richtet ihre Aufmerksamkeit auf mich – und übernimmt wieder die “Rudelenergie” (entspannt, freundlich, lustig….) und läuft brav an meiner Seite im Rudel vorbei…. Lilly und Guzo sind spitze – und marschieren erhobenen Hauptes total selbstbewusst – an dem Frechdachs vorbei – und würdigen ihn keines Blickes – sie sind viel zu cool dafür – und lassen sich lieber von mir loben – für´s toll sein – als sich mit dem anderen Hund auseinanderzusetzen…. stehen die Hunde gut unter Anleitung – achten sie in “solchen Momenten” darauf – was der Mensch entscheidet – und folgen ihm – statt selbst entscheiden zu wollen – was sie tun – jeder für sich – das ist falsche Freiheit – so agieren wir als friedliches Rudel – die anderen Hunde spüren die Harmonie – und die klare Anleitung der Hunde – und werden selbst auch sofort ruhiger oder halten sich fern – denn wir sind eine Einheit… und somit stark und mächtig – dazu noch freundlich und sozial in der Begegnung – oder klar Grenzsetzend (wenn der Hund nicht reinpasst) und ruhig vorbeigehend – dabei wahre ich den Raum fürs Rudel (z.b: am Weg – Seite steht Hund-kein Kontakt erwünscht – wir gehen auf der anderen Seite vorbei – und ich habe das klare Bild-des geteilten Weges im Geiste – und das kann das Rudel und der andere Hund empfangen – und sich so sicher fühlen – weil auch er (und sein Rudel) seinen Raum bekommt…. wir teilen….. das geht allerdings nur – wenn der eigene Hund (das Rudel) unter Signalkontrolle steht – und dafür ist konsequentes Training und klare Kommunikation erforderlich!!…. – deshalb ist es so wichtig – im Team mit seinem Hund – der Rudelführer, der Teamleiter zu sein – es ändert alles – und verbessert das Leben und das miteinander ungemein…. der Hund kann viel Freiheit (gute und gesunde) genießen und ist überall gerne gesehen – weil er alltagstauglich ist und folgt….

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