Sa-Hunde-Begegnungen,29220

…zur Belohnung für die Hundekumpels – gibts heute einen “agiere souverän” und werde sicher “Ausflug” – bei dem die Hunde ihren Menschen zeigen – wie gut sie unter Anleitung im Rudel – mit neuen und fremden Hunden zurechtkommen und wie gut sie bereits “hündisch” sprechen – und  so können die Menschen “sicherer” werden – und die Anleitung – die sie im Rudel – mitleben – auch selber ständig übernehmen – und auch selbst immer souveräner und sicherer bei Hundebegegnungen auftreten – und ihre Hunde besser einschätzen und ihnen auch was zutrauen – oder ihnen klare Grenzen setzen – so dass die Menschen mit den Hunden “Klartext” sprechen – wieder mal:: – Körpersprache – Energie, klare Signale – und die Belohnungen die “das Leben” (der Alltag) bietet – sinnvoll nutzen – und ins Training einbinden….  z.b: Rückrufen aus dem Spiel – funktioniert supa!! – Leckerlie (tolles) und Lob (ehrlich und toll) und SOFORT wieder losschicken – der Hund darf weiterspielen – die beste Belohnung überhaupt in dem Moment für den Hund – und so “festigt sich” – dass es sich lohnt – auf uns Menschen zu hören und uns zu folgen….. ich bin ein Macher (Fühlen und Denken kommen danach) – also: Einfach “vormachen” wie´s laufen kann – und die Hundekumpels auf 4 Beinen machen supa mit – während die Besitzer – die 2 Beinigen Hundekumpels – staunen und sich freuen – wie sozialkompetent und respektvoll ihre Hunde – mit anderen Menschen und Hunden in freien Begegnungen  umgehen können – wenn man sie stimmig anleitet und passend belohnt…. alle Hundekumpels sind durch das “Rudel” das die Hundekumpels bilden (seit 15Jahren – Weisheit wird weitergegeben unter den Hunden)  – unter Anleitung des Menschen (auch da wird Teamwork geübt und Weisheit weitergegeben) – mit klaren Regeln und Grenzen – sehr gut sozialisiert und wissen sich freundlich und friedlich zu benehmen… die emotionale Selbstkontrolle sitzt schon recht gut – und alle deeskalieren brav – und nähern sich “hundegerecht” – auch die 1 Jährigen “Rudelwelpen” – ich nenne sie so – da sie im Rudel aufgewachsen sind und von uns allen – Menschen und Hunden – gemeinsam geprägt und sozialisiert wurden…..da Papa (Guzo) und Mama (Shelby) und Tante (Betti) sehr sozial sind und gut im Rudel mitlaufen – haben die Halbstarken gute Vorbilder – viele Soziale Adults, ein paar Senioren – denen von Anfang an – besonderer Respekt gezollt wird – alle Jünglinge geben den “alten Weisen” gut Raum und achten auch beim wilden Spielen darauf, ihnen nicht zu nahe zu kommen – wenn sie sich annähern – dann langsam und respektvoll – und um Erlaubnis fragend – schön devot eben – ein erfahrener Hund (auch schon 1Jährig) – zollt älteren Hunden eben Respekt und das spüren auch die Hunde und Menschen – denen wir begegnen – wir haben also selbst in der Hand – wie die “Umwelt” auf uns reagiert…..

…jetzt noch ein paar Beispiele: (schön auf den Fotos zu sehen) – will Charlie sein Frauli zur “Hundezeitung” ziehen (die seine Kumpels gerade lesen) – zieht diese (gut getimed) sanft aber sehr bestimmt mit zwei Fingern die Leine AUF DIE SEITE (Physik-Schwung umlenken ohne zu rucken – und seitlich wegdrehen – wie abrollen beim Fallen, oder auslaufen der Geschwindigkeit beim Skateboardfahren) – somit ändert sich die Optik des Hundes und er lockert die Leine um sich neu zu orientieren – diesen kurzen Moment nutzen und bestärken wir – mit dem was der Hund gerade will – und einem LOBWORT das sehr freundlich klingt – priiimmmmma oder guuuuut oder feeeiiiiiiiinnnn – und gehen zügig mit ihm zur “Hundezeitung” – schafft er es an lockerer Leine – kommt er sofort zum Ziel (zu dem was er gerade will) – zerrt er wieder an der Leine – von vorne beginnen – seitliche Schwungablenkung – und diesmal etwas mehr fordern – ein KOMM oder ein SITZ oder ein SCHAU – egal was – jedoch muss der Hund NUN WAS TUN für uns – damit er bekommt – was er will…. – Charlie kennt das schon gut von mir – und reagiert gut aufs Frauli – und kommt so zügig an ihrer Seite an sein Ziel – Lehrgeld für den Hund: – auf mein Frauli zu achten – lohnt sich für mich – Bonus für den Menschen – während der Hund klar und konsequent und vor allem ruhig und bestimmt und freundlich und liebevoll erzogen wird… – entweder er macht freiwillig mit – oder er bekommt eben nicht – was er gerade will – denn zerrt er wieder – wird es mir irgendwann zu blöd, seine Kumpels sind fertig mit dem Zeitungsartikel (dem Rudel-Schnüffeln) und er hat den “Moment” verpasst – und darf den Artikel eben nicht lesen – gibt ja noch andere – und neue Changen – ich will 100Prozent – bei dem was ich in dem Moment vom Hund fordere – in dem Beispiel – lockere Leine – um zu erreichen – was er will – da gibts keine Kompromisse – kein – “er hat sich ja eh bemüht” – NIX DA – timed es gut – und euer Hund – wird motiviert mitmachen – fordert nur das “was er im Moment” bringen kann (Ablenkung, Aufregung, eigener Zustand….) – lieber einfach und mit Erfolg und langsam steigern…. ist der Hund zu aufgeregt – wie am Beispiel Benio gut zu sehen, – erst mal beruhigen und den Abstand schaffen (von der Ablenkung) den er braucht um wieder besser auf mich zu achten – damit ich belohnen und bestärken kann – was ich will – Benio ist jetzt 3 und mit 8 Wochen ins Rudel gekommen – ich war Taktgeber bei seiner Erziehung und wir haben auch gemeinsam den Sachkundenachweis mit ihm gemacht – seine Familie ist Top – mittlerweile – und hilft schon fleissig beim Training der Jungspunde – während immer noch viel – über “Hundesprache und Energie” gelernt wird – und das lesen des eigenen Hundes immer feiner wird…. Benio ist sehr gut sozialisiert, seine Beisshemmung sitzt und er hat gelernt, Menschen und Hunde nicht überschwänglich zu begrüssen – macht er alles schon top – und ich zeige noch mal – wie man seine Aufregung beim Eintreffen im Auslaufgebiet – gut in den Griff bekommt – und ihn sicher unter Signalkontrolle stellt…. er arbeitet gut mit – ist somit Vorbild für die Jungspunde – weil er schon schön geduldig und sauber arbeitet im Training – auch unter starker Ablenkung (Kalle will das VON SELBST auch gleich lernen und macht supa mit – befolgt meine Singnale an Benio also auch – sitzt und stoppt und geht fuss – wie ich es verlange und wird natürlich mitbelohnt) – und ich lasse Benio – an meiner Seite – zur Belohnung des guten Ausführen der Übungen – zu den “neuen” die so interessant sind…. der Hund ist sozial, die Leute freundlich und entspannt – sehr angenehm also – und sie sind auch begeistert von den Hundekumpels und vom Benio – also darf er (jetzt entspannt und gut eingeordnet) Kontakt aufnehmen – von allen Seiten erwünscht – und die neuen Menschen – helfen mir gleich – und machen mit beim Training (haben auch ihren Hund gut im Griff – wissen also über die Wichtigkeit) – alle beteiligten sind also zufrieden – und gehen Respektvoll miteinander um und BENIO steht gut unter meiner Signalkontrolle – trotzdem – dürfte er – weil er ein Rotti ist und irgendjemand “eine Liste” geschrieben hat (kommt irgendwie diskriminierend rüber für mich – der EINE assoziale Labrador ((beliebig ersetzbar für “vermeindlich gute Rassen”)) darf frei und ohne Beisskorb sein ((weil sich viele Leute einen Labi und co. nehmen und ihn gut sozialisieren)) – der sozialkompetente Rotti (Staff,….) mit gut sitzender Beisshemmung der gut unter Singalkontrolle steht aber nicht ((weil ein paar IDIOTEN eben diese Rassen wählen und die dann echt gefährlich sind – was wir alle nicht wollen)) – HALLLO???) – eigentlich in Auslaufgebieten die nicht komplett umzäunt sind – nicht frei laufen ohne Beisskorb – dem Training förderlich – ist das nicht gerade (Steffi, mein Staff-Podenco Mix – war 15Jahre sehr sozial im Rudel unterwegs, wurde auch mal von Kindern oder Hunden bedrängt und hat nie jemandem was getan) – denn es kommt nicht auf die Rasse sondern auf das Wesen des Hundes und seine Prägung und Sozialisierung an – und vor allem – geht es um den Menschen – wie geht der mit seinem Hund um – wie leitet er seinen Hund an – das Problem findet man also am anderen Ende der Leine – und wird durch “Rassendiskriminierung” nicht gelöst werden…. eher mit souveräner Ausbildung der Hundehalter und der helfenden Trainer – jeder ist einzigartig – und die Hunde spiegeln uns Menschen und zeigen uns – was wir “ausstrahlen” und helfen uns beim “erden” und im JETZT sein (Eckart Tolle) und nehmen uns wie wir sind – dafür haben sie es sich aber auch verdient – gut geschult zu werden, mit Anleitung Sicherheit zu bekommen und viel erleben zu dürfen – und in Ruhe lernen zu können – wie man sich dabei “alltagstauglich” benimmt….

Natürlich zu beachten: – eine Rasse – ist Selektion nach gewissen Merkmalen – spielt also durchaus eine Rolle – es lohnt sich also – sich zu informieren – wofür die Rasse gezüchtet wurde – und ob sie zum Leben dieses Menschen passt – jedoch ist auch die Prägung und Sozialisierung und das alltagstaugliche Training und das Wesen und Gemüt des Hundes – sehr ausschlaggebend – und wichtig. – Nicht alle Labradore sind also sozial und Kinderfreundlich (jeder Hund kommt mit den Anlagen auf die Welt, Gene der Elterntiere und Sozialkompetenz und Umfeld spielen viel mit) und jeder Listenhund ist gefährlich. – Vorsicht also mit Verallgemeinungen und falschen Zuschreibungen und blindem Vertrauen – mir ist es egal ob Labi, Pudel od Staff oder Rotti – ich wähle immer den “sozialen” der gut “hündisch redet” und entspannt gut im Team mit seinen Menschen agiert – egal welche Rasse oder Mischung das gerade ist –  um ihnen zu begegnen – mein Rudel also hinzuführen und mache um die anderen einen Bogen – groß, klein – voll egal – es kommt auf die Energie und den Respekt an – die der Hund ausstrahlt und auf seine Körpersprache – das ist ECHT und stimmt und passt….. also weniger denken und verurteilen oder blind vertrauen – sondern mehr spüren was im Moment stimmt – und die logik sinnvoll ins fühlen integrieren… je mehr ich weiß, desto sicherer fühle ich mich, je mehr ich im sicheren Umfeld Bindung mit meinem Hund aufgebaut habe, je besser ich ihn studiere und lesen lerne, desto besser werden wir “der Umwelt” begegnen und desto harmonischer werden unsere Hundebegegnungen ablaufen – denkt mal drüber nach – wie viel “wir selbst bewirken – im Team” eben – jeder selbst bewirkt – und im Team – gut angeleitet (die Stärken der einzelnen Fördern, über positive Bestärkung mit klarer Grenzsetzung agieren) – ist die Summe – immer mehr – als die einzelnen Teile – das ist ja das geniale daran – wir alle gewinnen – beim zusammenarbeiten – zum Wohle aller….  jeder ist motiviert – weil er ja auch was davon hat – und gleichzeitig den “seinen Dienen kann”…. – also vertütteln fürs folgen unserer Anleitung….. die Rudeldynamik wirkt durch Mutter Natur – und wir alle lernen von ihr, während wir uns gegenseitig lehren…. das nenne ich dann: alltagstaugliches Hundetraining – weil es “immer” stattfindet – und hauptsächlich aus Kommunikation auf “hündisch” besteht – Körpersprache, Energie und Lautgebung – und wenigen klaren Signale – und so leicht auch in hektischen Alltag einzubinden ist…. wer fleissig mittrainiert und selbst weitertrainiert – und hündisch lernt – wird zur “Belohnung – Bestärkung” entlastet – und sein Hundekumpel – darf auch alleine im Rudel mitgehen – damit MENSCH – passend belohnt wird – und Zeit für “sein Ding” hat – während der Hund im Rudel lernt und lehrt und Gaude hat…..

Zusatz: – die “rennende Hundetrainerin” – kann nun artikulieren – was sie ist: ein spiritueller Dogwalker mit Trainingspflicht – Fremdsprachenlehrer und Diplomat – immer fair und ehrlich – und manchmal zu direkt für Menschen – jedoch immer passend für Hunde – daher sagen die “Kinder der Hundekumpels” auch, wenn sie in den Ferien mal mitdürfen: Ist schön bei dir – ich komm wieder – aber DU: ICH BIN KEIN HUND. – Dank euch Menschen im Rudel (Eltern, Pädagogen, Lehrern, Gärtnern, Ärzte, Chefs, Manager und co…) – werde ich das auch noch hinbekommen – mehr “menschlich” zu lehren – auch meine Fortbildung für Hundetrainer hat den Schwerpunkt “Menschentraining” (Kundenumgang) – da öffnet sich eine große Spielwiese für uns – wo wir sicher alle viel lernen und lachen und lehren…. freu mich schon darauf……

 

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