Sa-Hunde-Begegnungen

….heute wieder mal ein Training der anderen Art: – freundliches Begegnen – mit anderen Hunden…. wir suchen uns eine offene und große Hundeauslaufzone und üben fleissig…. alle 6 Hundekumpels machen das großartig, Taran ist ein gutes Vorbild und auch Kalle zeigt was in ihm steckt – er macht das echt toll – mit den Hunden spielen und dann auch wieder zum Rudel zurück kommen – von selbst…. Betti selektiert gut – was sie will – und wen nicht – und wenn sie hingeht – agiert sie freundlich…. auch mit Wind und Weite (das offene Gelände ist eine Herrausforderung für sie, doch trotz schlechter Prägung – lernt sie im Rudel – durch die anderen Hunde – ihre Kumpels – ständig dazu) kommt Betti heute gut klar…. Guzo hat heute irgendwie nicht so den “denker-und arbeitstag” – die Freiheit – heute dürfen sie mal zu allen Hunden hinlaufen, die sich hier auch frei bewegen – und auch andere Hunde kommen angelaufen und schauen vorbei – die Begegnungen meistert er natürlich supa – und benimmt sich sehr sozial – doch irgendwie – vergisst er dabei auf mich und sein Rudel – sofern ihm seine Kinder nicht hinterherstöffeln – wie Charly und Bustin es tun…. alle drei schottern nach der Pause den Hang hoch und verschwinden über die Kuppe… ich drehe ab, funke sie an – und schneide ihnen von unten den Weg ab…. Bustin empfängt und findet uns sehr schnell – daher bleibt er frei – und hört ein “schau aufs Rudel”…. Guzo braucht knapp2 Minuten, bis er sein Rudel wiedergefunden hat – hier gilt: Zuckerbrot und Peitsche… – ein “danke” fürs Zurückkommen – und ein “kassieren” fürs abgehaut sein….. Charly übernimmt sich – und ist überfordert von seiner eigenen Selbstständigkeit und Eigenständigkeit – und hat keine Ahnung mehr wo sein Rudel ist…. Regina sieht ihn beim Warten mit dem Rudel –  suchend rumlaufen, während ich sicherheitshalber unten den Weg abgehe und Richtung Auto schaue…. – also haben wir damit gezeigt: wie es nicht laufen soll… auch Charly bekommt ein “danke” fürs finden – und ein “kassieren” fürs abbaschen…. – beide gehen die nächste Runde mal an der Leine – und müssen zusehen – wie Kalle die anderen Hunde begrüssen und mit ihnen spielen darf – die beste Konsequenz überhaupt – wer nicht folgt – verliert seine Freiheit…. schnell beginnen die (heute unmöglichen) Racker – wieder mehr auf mich und das Rudel zu achten – und werden dafür gelobt (nur verbal)…. nach der Runde – wieder “zurück zum Start” – zum Pausentisch – und dort erneut eine Wasserpause machen – und danach gemeinsam und gesittet (die Gauner an der Leine) den Hang hochzugehen – wieder fest loben – und dann der Reihe nach wieder auslassen – für lockere Leine und Aufmerksamkeit…. nun dürfen sie wieder mitspielen und anderen Hunden begegnen – und plötzlich können alle wieder schauen – wo das Rudel hinzieht und wo ich bin….. so soll es sein – und laufen – die Verbindung steht wieder und obwohl ein paar Hündinnen läufig sind – und es toll riecht – schwingen die Hundekumpels wieder schön mit und achten auf uns Menschen…. leider geht der Akku aus, den wir hätten noch einige schöne Begegnungen zu zeigen gehabt…. egal ob klein oder groß – Grenzen werden akzeptiert von den Hundekumpels und alle agieren sehr freundlich…. schön anzusehen und sehr nervenberuhigend….

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