Neues Stammrudel,31318

…..beim Aufbau des Rudels wollten wir damals schon 2 Hunde, geworden sind es drei, lange Geschichte – gutes Ende – Lümmel, Steffi und Lilo waren ein total supa eingespieltes Team und haben mir echt toll dabei geholfen, das Rudel zu bilden…. der Reihe nach kamen verschiedene Hunde und lernten im Rudel sozialverhalten und trugen ihrerseits dazu bei, mir mehr über Hunde und Rudelverhalten  zu lehren und meine Hunde und die Stammhundekumpels noch erfahrener im Umgang mit verschiedenen Hunden zu machen….. viele kamen und gingen (die Erfahrungen die ich mit ihnen gemacht habe bleiben und machen mich “weiser” in der Hundesprache) – einige blieben und wurden zu Hundekumpels…. Moritz, Lumi, Taran, Secile, Janosch, Cory, Cora, Sheila, Felix, Rona, Momo und ein paar andere, wurden fester Bestandteil des Rudels…. sie lernten von Steffi, Lümmel und Lilo – die mich das “anleiten” lehrten (ich höre immer auf sie, respektiere ihr Wesen und erkenne ihre Bedürfnisse) ihrerseits wieder von mir und den anderen lernten und so verbessert sich ständig die Symbiose Hund(e) und Mensch(en) – wir arbeiten im Team – ich bin der Teamleiter. So entstand ein harmonisches Rudel und ich sammelte immer mehr Erfahrungen in der Kommunikation mit den Hunden.

Jetzt, 14 Jahre später, ist vom “alten” Team nur mehr die Steffi da, doch die Weisheit und der “Spirit” von Lümmel und Lilo schwingt im Rudel weiter. (Evolution, die nächsten Generationen lernen von den vorhergegangenen, übernehmen deren Weisheit und bringen ihre eingene mit ein)

Steffi bekommt einen neuen Kumpel, den Guzo (jetzt auch schon fast 2 Jahre) und das Rudel hilft mir, ihn zu trainieren. Er wiederum hilft (so gut er kann) schon wieder mit, seinerseits die neuen Hundekumpels (die nächste Generation) zu trainieren. Einerseits hat er viel Weisheit von den alten Weisen im Rudel schon gelernt und ein supafeinfühliges Sozialverhalten – andererseits ist er voll der pupertierende Teenager der sich unmöglich aufführt und bei allen Grenzen testet. – Durch den guten Einfluss im Rudel – macht er das “so feinfühlig das alles heil bleibt (er und die anderen) ” – durch sein Alter jedoch stellt er alles übertrieben dar. (Mit viel Lärm niederdämpfen statt eine ruhige Grenze zu setzen) – während er also schon mitlehrt – lernt er gleichzeitig von mir und den Althasen (denen er Respekt erweist) wie man sich durchsetzt, wenn der andere zu frech und ruppig wird. Klappt immer besser – und nun bekommen wir auch noch Unterstützung: Moritz (der Rudelbeagle,13J, von 12Wochen weg dabei im Rudel und viel – halb sein zu Hause also) hat Probleme zu Hause (lange Geschichte) und kommt ins Rudel. – Er bekommt “Logie” fürs mitarbeiten im Rudel und wird ein fixer Teil davon. – Somit wieder zum Anfang: ich wollte 2 Hunde, und bekam 3 vom Leben (ich spüre was passt und nehme an weil es sich richtig anfühlt und Moritz somit zur Rudeldynamik beiträgt) geschenkt. – Also ist es wohl mein Auftrag den “Rudelbeagle” weiterzubetreuuen – der zu Hause depressiv ist und im Rudel wieder jung wird. – Er dient wiederum den Menschen im Rudel – da er nur mehr “halb sieht und hört” – seine Nase jedoch supa funktioniert – deshalb kann er dem Rudel auch so gut folgen – die Spur riecht stark – ist es wichtig – ihn über Nase und Energie und Körpersprache (berührungen und führen) anzusprechen, wenn man ihm die Richtung weisen will – wenn er sich mal “verschnüffelt” und die Rudelspur verloren hat. Während wir also ihm helfen – hilft er uns im Teamwork miteinander – und im Begreifen – -wozu wir in der Lage sind (geistig und energetisch)- in der Verbindung miteinander.

– Früher dachte ich – Tier-KOMMUNIKATION das ist etwas “abstraktes” das nur wenige Menschen können – doch das ist Gwatsch. – Jeder Mensch ist dazu in der Lage, denn es geht hier nicht ums VERSTEHEN (Kopfmässig) sondern ums FÜHLBEWUSSTSEIN – das einfühlen in andere Lebewesen (ist uns allen angeboren, wir spüren wenn wer wütend oder traurig ist, oder glücklich und zufrieden) – genau das mache ich auch bei den Hunden – und Übung macht ja bekanntlich den Meister – d.h: Je mehr wir üben, desto mehr verstehen wir – und desto klarer “sprechen” wir mit unserem Hund und desto motivierter ist er uns zu folgen….. mit Sprechen meine ich: Körpersprache, Energie (die Ausstrahlung) und klare Signale, die stimmig (konsequent und mit dem richtigen Bestärker) belohnt werden.

-An dem Punkt denke ich an Konrad, denn er hat recht: – Ich rede (wenn es mir wichtig ist) zu viel und schweife ab – sehr bemüht hat er mir zugehört und seine ehrliche Antwort: Sandra, ich will ja – aber ich VERSTEHE dich nicht – du überforderst mich – zuerst mal danke für die souveränität – ehrlich mit mir umzugehen – ich habe unser Gespräch lange wirken lassen und mit Fanny als Unterstützung (Beratung, Fühlbewusstseins-Verstandes-Verknüpfung – und Rankommen so das man verstanden wird….) kam ich zu einer gute Lösung für uns alle. – Fanny bringt sich ein bischen mehr ein und leistet ihren (kleinen) Anteil, Konrad agiert konsequent mit Benjo – ein Signal geben und auch durchsetzen – klappt das nicht – sofort an die kurze Leine – Einordnen (Fuss,….) , Ich versuche nicht dem Konrad meine Erfahrungen der letzten 14 Jahre schnell zu vermitteln – -rede weniger und spüre mehr, was er braucht um wachsen (besser mit dem Hund “reden” zu können) und gebe klare Anleitungen (wie bei den Hunden – klare Signale) – Wir drei Menschen (und alle beteiligten beim Benjo trainieren und betreuen) arbeiten eng und ehrlich zusammen – und reden Klartext miteinander. – Wir unterstützen uns gegenseitig – das alltagstaugliche Hundetraining,  (mit klaren Regeln und Grenzen, die Rudeltauglich sind – sie sind im Rudel – mit dem Rudel entstanden – ich bin nur der “Botschafter” – der zwischen Hund(en) und Mensch(en) vermittelt) das einen Hundekumpel ausmacht. – Ein Hundekumpel verhält sich souverän und respektvoll seiner Umwelt gegenüber, ist sozial und Rudeltauglich und folgt dem Teamleader “aufs Wort”. – Jeder ist der Teamleader seines Hundes und ich übernehme die Anleitung wenn der Hund zu mir ins Rudel kommt – der Mensch übernimmt dann wieder die Fortschritte des Hundes – ich fördere sein “will to please” und lehre ihn, was wir Menschen von ihm wollen – dann bekommen die Menschen eine Zusammenfassung – und lernen ihren Hund genauso souverän zu führen – mit den gleichen Signalen und Regeln und Grenzen – der Hund hat eine klare Linie der er folgen kann – und weil er gut folgt und sich gut benimmt, kann er viel Freiheit genießen – die er sich im Training mit uns verdient hat (für sein folgen) – so läufts – das ein Hund auf im Freilauf unter Signalkontrolle steht und brav folgt.  Das ist es, was ich mit ANLEITEN meine. Der goldene Mittelweg (alte Schule unterordnen, viel zu grob) (neue Schule klickern, ja kein Körperkontakt) im Umgang mit den Hunden – sowohl menschliche Teile (Signale, Leine, Autos, Häuser, Revier teilen….) als auch hündische Teile (das “reden” miteinander über Körper und Energie) werden trainiert und miteinbezogen – wir Menschen leiten an (weil unsere Umwelt vom Menschen beeinflusst wurde, sind wir auch dafür verantwortlich unsere Hunde zu lehren und für sie da zu sein) und der Hund (ein soziales Lebewesen und Rudeltier, ein domestiziertes Raubtier) genießt es zu wissen, wo er steht und seine Aufgaben und Pflichten und seine Rechte und Freiheiten zu kennen. – Das gibt ihm Sicherheit –  (wie einem Mitarbeiter einer Firma mit einem Chef der souverän führt und klare Anleitungen gibt, gut lobt und auch ruhig und bestimmt Grenzen setzt) – und ermöglicht ihm – sich selbst zu entfalten und “Hund” zu sein – ist ein Hund entspannt und fühlt sich wohl – ist er total “eingeschwungen” mit “Mutter Natur” – er ist im Einklang und somit stimmt die Harmonie im Rudel. Das hilft anderen wiederum sich auch “einzuschwingen” (wieder zu sich selbst zu finden, – im JETZT – statt im Verstand über gestern und morgen nachzudenken) – Somit lernen wir Menschen (zu Verstandesgesteuert) viel von den Hunden (schön im Moment) – genauso wie von Kindern – und anderen Tieren – die wissen wie “da SEIN” geht und wie man im Augenblick lebt und fühlen und denken im Einklang hält und diese “innere Verbindung” die wir alle haben (nur manchmal vergessen, weil wir so mit denken oder sorgen beschäftigt sind) – Bauch, Herz und Kopf sind verbunden, man fühlt sich “ganz” und ist so von innen raus erfüllt und zufrieden und fühlt sich dankbar und verbunden. – Es gibt viele (logische) Beschreibungen für diesen Zustand – doch wirklich erkennen (verstehen mit erfühlen) können wir “es” nur, wenn wir von Hunden und Kindern lernen und es einfach “tun” statt darüber nachzudenken. – Jeder kennt diesen Flow – (ich vom Snowboarden, – im Einklang mit dem Berg – “es lenkt mich” und ich “WEIß” ohne zu denken – aus reiner “Körperintelligenz” wie ich mich dem Berg hingebe und meine Linie finde, in dem ich mich von den Naturgegebenheiten anleiten lasse) einfach “da sein” und machen was man gerne macht – man geht “darin auf” und es entsteht ein “Fluss” – genau das gleiche passiert beim Hundetraining (wenn man´s richtig macht) – Hund und Mensch verbinden sich und kommunizieren auf einer “tieferen” Ebene miteinander.  Sie schwingen gemeinsam, der Mensch fühlt und leitet an – während er sich von “seiner innneren Weisheit, die auch den Hund fühlt” anleiten lässt. – Statt zu denken und aufzudrängen – Zwanghaft zu agieren – schwingen wir mit – und bieten dem Hund Möglichkeiten – Folgen und echt leiwand belohnt werden –  oder nicht Folgen und ruhig und bestimmt an die kurze Leine genommen zu werden. Aufmerksamkeit und sinnvolles miteinander fürs “will to please” – von  einigen Menschen die das Rudel trafen so ausgedrückt: DIE FOLGEN ABER BRAV – durch die Gespräche mit den vielen verschiedenen Menschen und ihre “Einflüsse” – konnte ich mit dem Rudel wachsen und bewusst erkennen was ich aus dem Bauch raus mache: Ich “verstehe die Hunde, lerne von und mit ihnen und leite sie an” (lehre sie das Menschenleben von dem sie ja ein Teil sind) – das zu benennen und in Worte zu fassen, dazu waren viele Gespräche nötig und auch einige auseinandersetzungen. – Ist (wenn auch in dem Moment mühsam) sehr lehrreich, weil ich dazu vom Leben aufgefordert werde, klarer zu kommunizieren – und besser zu benennen worum es geht – jedes Mensch(en) und Hund Team ist einzigartig und je besser ich “erkenne” was für ihren Alltag an Miteinander gebraucht wird, desto spezieller kann ich helfen und trainieren. – Obwohl ich nur ein Teil “der ganzen Rudeldynamik” bin, die ein Geschenk des Lebens (göttlicher Segen und Beistand……nennt es wie ihr wollt) ans uns Menschen und unser Teamwork mit den Hunden  ist – habe auch ich meinen Beitrag zu leisten: Ich bin das Sprachrohr der Hundekumpels und habe als “Rudelmensch” die ehrenvolle Aufgabe – das Rudel anzuleiten und den Menschen zu zeigen wie´s geht. – Dabei lerne ich viel über Menschen und die Verbindung zueinander und das “natürliche” Miteinander – sehr vom Rudel gelenkt und beeinflusst (machen wir´s falsch-zeigens die Hunde durch nicht so gutes benehmen sofort an) – zeigen wir euch an – wo ihr “wieder mit Mutter Natur” in Einklang kommen könnt und dabei wird das Ego (nur für mich ohne Rücksicht auf Verluste) abgeschliffen und dem waren Selbst (zum Wohle aller, wir spüren selbst in uns was stimmt) unterstellt. – Das bereichert wiederum das Leben jedes einzelnen (Mensch und Hund) – somit bin ich einfach nur der “Botschafter” – und glaubt mir – auch ich bekomme mein Lehrgeld vom Leben und dem Rudel und jedem einzelnen Hund und meine Dämpfer wenn ich´s nicht gleich schnalle – genauso wie ihr bin ich auch ein (manchmal zu viel denkender) Mensch und beschränkt in meiner “natürlichen Warnehmnung” – doch sie schärft sich ständig – weil ich von den Hunden und Menschen und der gemeinsamen Rudeldynamik lerne – genauso wie ihr alle davon lernt.  Also ein gesundes Miteinander – wir unterstützen uns gegenseitig und unsere Hunde helfen uns sie und uns gegenseitig besser zu verstehen und während wir sie anleiten lernen wir von ihnen. Und während ich euch die Basis des Hundetrainings lehre – lerne ich immer auch von euch – das bessere “menschliche Miteinander”… – statt Hunde zu vermenschlichen – scheine ich dazu zu neigen – Menschen zu verhundlichen (die Kinder die im Rudel mitgehen, sagen manchmal: ich bin kein Hund, aber ich mag es bei dir und im Rudel) – ist lustig und bringt alle zum lachen – auch mich, doch es macht mich auch nachdenklich – nicht zu viel in eine Richtung – immer schön in der Mitte bleiben – Hunde verstehen – Menschen verstehen – und selber dabei wachsen….

In den letzten 14 Jahren habe ich mich soviel mit Hunden beschäftigt, das ich manchmal scho wie einer ticke – manche Leute staunen – mein Hund misstraut fremden Menschen und meidet sie – wieso geht er dir zu? – das ist die schöne Seite – weil ich Hündisch spreche und mit ihm in Verbindung bin und ihn einlade stat ihn zu bedrängen. Körperlich bin ich entspannt und selbstbewust – dabei freundlich einladend – ich spreche also Klartext mit dem Hund – und deshalb kommt er zu mir und beschnüffelt mich – manche Menschen staunen auch im Rudel: mein Hund ist frech und überheblich und will stänkern – doch mit euch (in der Begegnung mit den Hundekumpels) benimmt er sich gut.  Auch das ist schön und fühlt sich gut an: Das Rudel ist in sich harmonisch und souverän im Umgang mit anderen – sozial und selbstbewust – da werden sogar “Stänkerer” lahmfromm… – klappt das mal nicht weil die Hund-Mensch Verbindung schon zu angespannt ist (Hund vorne, starker Leinenzug, Hund irre und nicht mehr zu bändigen) – kommt mein Hundetraining (und das Gespür des Rudels und mein Lesen davon, das hören auf sie) ins Spiel – und ich führe mein Rudel “bei mir” in einem Bogen an diesem “angespannten Team” vorbei – die sind noch nicht soweit – wir lassen sie nicht an uns ran (in den inneren Raum) erweisen ihnen aber beim Vorbeigehen Respekt (machen einen Bogen und bleiben entspannt, kein anstarren…) und geben ihnen somit Raum (statt auf das agressiv-unsichere Verhalten dieses Mensch-Hund Teams einzugehen – bleiben wir entspannt – ich leite mein Rudel (ihr leitet euren Hund) an und führe es vorbei. DAS IST ANLEITEN zum Wohle aller – das versuche ich euch die ganze Zeit mitzuteilen – nun schreibe ich es einfach mal auf – wer will liest es – wer nicht will – lässt es eben…. der freie Wille ist das oberste Gebot bei einem guten Miteinander…. nur wer sich entscheidet im Rudel mitzumachen – muß sich an die Rudelregeln halten (das gilt auch für mich) – oder man lässt es  – und geht seinen eigenen Weg…. (im Idealfall nimmt man auch bei dieser Entscheidung was von der Rudeldynamik mit und lernt seinen Hund kennen wie er ist und leitet ihn selbst an)- ihr spürt  eh selbst was für euch stimmt….

die nächsten Generationen im Rudel, wie Guzo, Betti, Edgar, Benjo, Bonnie, Summer, Emmi und viele andere profitieren sehr von den harmonischen Rudelschwingungen die von den alten weisen die schon länger im Rudel sind eingebracht werden. Ich mache “das Sprachrohr” und lehre ihren Menschen “das hündisch” sprechen und unterstütze sie dabei, ihren Hund zu verstehen und anzuleiten, während ich das Rudel anleite. – Die meiste Arbeit jedoch macht das Rudel selbst in Eigendynamik, gelenkt von Mutter Natur. – Das funktioniert jedoch nur – wenn jeder einzelne Hund im Rudel – das “Hundekumpelstraining” – das alltagstaugliche Training durchlaufen hat und eine stabile Verbindung zu mir und seinem Menschen aufgebaut hat und gelernt hat, das es sich lohnt Signale zu befolgen und sich vom Menschen anleiten zu lassen. – Ist das noch nicht verinnerlicht – wird der Hund oft versuchen “Signale zu diskutieren” – und NEIN: Er (der Hund) diskutiert ja mit mir und nicht ich mit ihm – gilt nicht!! – Wir Menschen haben den logischen Menschenverstand bekommen – und jetzt kann er uns – und somit dem Wohle aller dienen – ich bin schlauer als der Hund – gehe nicht auf seine Ebene runter – sondern bleibe ruhig und konsequent. Setzte mich ruhig und bestimmt durch – nehme ich ihm seine Freiheiten (durch will to please – eben “anleiten lassen” – tun was ich ihm sage – kann sich der Hund diese wieder verdienen) Verbunden mit unserem Fühlbewusstsein – wissen und spüren wir genau – was der Hund im Moment “will und braucht” – hören also auf ihn – und “dienen ihm richtig” – indem wir mit dem richtigen belohnen – was für den Hund gerade passt und die Grenzen (was uns nicht passt) ruhig und bestimmt und vor allem konsequent zu setzen. – Alle Menschen die den Hund “betreuen” agieren so alleine und miteinander.- Im Beispiel Benjo: Fanny, Konrad und ich ziehen an einem Strang und reden miteinander, wird noch jemand mit einbezogen – wie Erik oder Michael – lassen sie sich entweder von mir und dem Rudel im Umgang mit Benjo schulen und machen das Training mit – oder sie sagen: NEIN und lassen die Finger davon. – Benjo ist kein einfacher Hund, der locker mitläuft….. er braucht eine konsequente, liebevolle und bestimmte Führung – nicht mal so, mal so, zu lieb, zu deftig, inkonsequent – geht gar nicht – gefährdet das Training und verlangsamt es… also macht mit – oder lasst die Finger davon – und KONRAD und FANNY: Niemanden einteilen zum Sitten – der nicht mitmacht und geschult wird…..

Bekommt ihr das hin – bin ich hochmotiviert – euch gemeinsam mit dem Rudel bestmöglich zu unterstützen – denn auch ich lerne viel von euch – und erkenne durch “die Schwierigkeiten” womit ich euch “nerve” – mit euch – neue Zusammenhänge und was ich besser machen – und was wir gemeinsam besser machen können…. – Michael macht supa mit und erkennt schon einiges – fragt mal ihn: wie gut Benjo darauf reagiert – das ich euch heftige Grenzen setze (und euch auch mal niederrede) und dafür motiviert mit Benjo und Michael gemeinsam noch mal Einordnung trainiere und mir für Benjo erneut Zeit nehme. – Er spürt das und gibt sein bestes. – Was mir wiederum taugt und dem Michael aufzeigt – wie´s laufen kann – wenn man so sanft wie möglich (einfühlsam) und so ruppig wie nötig (körperlich und energetisch in seiner Intensität) mit dem Hund in Verbindung tritt – verfeinert sich das Teamwork ständig und es macht beiden Spaß. – Sowohl dem Hund, als auch dem Menschen. – Trainieren weil ich will  und nicht weil ich muss….. durch die neuen Herrausfordernungen, die im Rudel “Wellenbewegungen” erzeugen, lerne ich mehr, in meiner Mitte zu bleiben und die Hunde zu lesen.

Daher ist Moritz (ein Altrüde aus dem Rudel mit dem Guzo sich arrangieren kann) auch ein sehr wertvoller Dauergast – weil er mir anzeigt wie die Jünglinge im Rudel – die pupertierenden Jungs drauf sind. Er tut ihnen nix, wird aber ganz steif und groß und wichtig und Schwanz hoch – wenn sie zu “frech und anlassig” zu aufgeregt (die Energie) passt nicht – auf ihn zugehen – viel besser als Guzo der gleich handeln will (er spürt das auch schon, das hat er im Rudelaufwachsen gelernt) und sie “schlagen” und unterordnen will (mit viel Getöse) – ist es mit Moritz viel angenehmer im Teamwork. – ich schubse sanft wenn nötig, meistens reicht ein ruppig hingehen von mir – und die “Jünglinge” ordnen sich ein oder zupfen sich – und spielen und  messen sich mit ihresgleichen. – So unterstützt er die Steffi und alle anderen alten Weisen und während er ein schönes Leben in seinem Rudel hat – kann er “arbeiten” und mich unterstützen beim Rudeltraining.

Das Teamwork von “meinen” dreien funktioniert supa, Steffi ist ein supa Althund und wird von beiden Respektiert. Moritz fügt sich gut ein – in das gemeinsame “Rudelleben” von Steffi, Guzo und mir das in der gemeinsamen Zeit entstanden ist, bringt seine eigene Rudelweisheit mit ein (ist ja immer schon halb mein Hund gewesen) und zeigt mir supa an – wie Guzo drauf ist, wenn´s daheim ganz eng und verstecktes Essen in Körbchen geht – einmal krachts im Zickenkrieg – beide laut und ruppig wollen raufen – ich geh sofort dazwischen und nehme beide im Genick – im vorbeigreifen – erwischt mich einer am rechten Mittelfinger – ich spüre den Zahn – und spüre auch das der Hund (kein Ahnung ob Moritz oder Guzo) spürt das ich das bin und sofort nachlässt – beide umdrehen (im Judogriff) und auf Hundart (Zeigefinger und Daumen bei Fang und Hals) unten halten – viel mentale Stärke und klares und ruhiges GENUG – faires Einschreiten eines “Alphatieres” und wenig (nur so viel wie nötig-meistens ganz wenig) Körperlicher Druck mit meinen Fingern (die ein verwarnendes Maul-ein Schnappen oder Halten der Hunde-Mama nachstellen)- beide schnallen es und geben nach – ich kassiere das alte Leckerlie und schenke es dem Janosch (sozialer und weiser Gasthund im Rudel, der gerade da ist) und lobe ihn für sein braves und weises Verhalten (er hat seinen Anteil der Beute verputzt und chillt in seinem Körbchen) – zusätzlich lobe ich alle im Rudel – die auch auf einem Hundeplatz chillen – Steffi und Taran – und beide bekommen auch ein Guzti zum kauen. – Die “Hitzköpfigen Jungs” – Moritz (Probleme zu Hause mit frechen jungen Chiwawa -wie auch immer man das schreibt-Rüden) und Guzo (wirklicher Jüngling, voll in der Endpupertät) bekommen eine klare Grenze – werden auf ihre Plätze geschickt – und bekommen erst mal nix – SO NICHT – beide folgen und entspannen sich – stehen also wieder “unter meiner Anleitung” und geben klein bei. – Somit habe ich wieder die “Macht” (unter Hunden die Alpha Position, unter Menschen die Teamleitung) und verteile die Beute. – Ich mache es besser: – Lobe alle 5 und belohne jeden (egal ob eigener oder Gasthund – da kommt die Fairness ins Spiel) mit einem leckeren Stück Beute. – Es gibt seitdem keine Probleme mehr mit “meinen Jungs” – sie zeigen an – wenn sie ein Leckerlie finden (beide werden steifer, spannen an -und verweilen so – und warten auf meinen Einsatz) und ich schreite ein – und verdopple es – wenn möglich – wenn nicht gibts für beide eine Belohnung und ich kassiere das “Streitobjekt” bei dem es ja aus Hundesicht um “Macht” und “Rang” geht. – Durch klare Anleitung – sage ich ihnen: das es mir gehört, und das es sich für beide (für alle) lohnt auf mich zu hören – ich bin sozial und selbstbewusst – löse Konflikte zum Wohle aller – und bin somit ein “Anführer” für die Hunde, die das wertschätzen und mit “will to please” und harmonie und gespräch untereinander und mit mir – reagieren – weil es sich für sie lohnt. – Darum gehts beim Anleiten.

Rufe ich ein Rudel zu mir – bekommt der erste der ankommt zuerst sein Stück Beute u.s.w. – wurscht ob mein Hund oder nicht – da gilt gleiches Recht für alle: wer schneller auf ein Signal reagiert – wird motivierter belohnt – wir bestärken somit das “will to please” (gefallen wollen, mitmachen wollen, anleiten lassen wollen….) vom Hund – egal von welchem Hund es gerade kommt.  Das verstärkt und harmonisiert das Rudelverhalten und die Eigendynamik – die sich dadurch gut nutzen und lenken lässt – vergleichbar mit dem Surfen einer Welle – oder dem Reiten eines Pferdes , dem steuern eines Autos um die Kurve u.s.w. – wir lassen uns auf die “Naturgesetze ” ein bekommen ein Gefühl fürs “Gegenüber” (Auto, Hund, Mensch, Natur….) und steuern so – leiten den Hund an, lenken das Auto, reiten die Welle….. unser Wille fließt also in den Gesamten Willen ein und wir wollen gemeinsam…. manchmal muß man auf die Nase fallen oder sich reiben (streiten) um das zu verstehen – manchmal erkennt man es aus dem Bauch raus so…. – nennen wir es mal “spirituelles Hundetraining”, “angeleitet vom Leben” – oder einfach HUNDEKUMPELS – den darin steckt genau der “Spirit” die “Schwingungen” – das gemeinsam erlernte miteinander zum Wohle aller – nennt es wie ihr wollt – und lebt es einfach – denn es steckt in uns allen – diese “göttliche Weisheit”, der innere Kompass – der und anleitet und für uns  richtig oder falsch anzeigt – und dem zu folgen sich so “richtig”, stimmig anfühlt und uns “ganz” macht und mit neuer Lebensenergie und Weisheit erfüllt und uns mit dem Leben – dem Universum – oder eben auch Gott (Budda,Jesus,…….) genannt rückverbindet – und dafür sorgt das wir selbst die Verantwortung für unser Tun, unser Denken, das gemeinsame Miteinander und unser Leben übernehmen….

ein praktisches Beispiel (die Bilder von heute) – Steffi genießt die Tour, braucht eine Pause, kann mir ja nicht verbal sagen – das sie müde ist und rasten will – schmeisst sich auf den Boden und wälzt sich – bringt mich damit zum lachen – und teilt mir mit, das sie jetzt gerne eine Pause hätte… ich höre auf sie und reagiere darauf, rufe Guzo und Moritz zu mir und belohne sie und chille mich zu Steffi. – Das Rudel pausiert, wir hängen ab – ich lasse mich anleiten was passt, starte ein Kekssuchspiel (einezlwurf im laub) das ruhiger ist und lasse sie schnüffeln, buddeln und chillen. – Dann spüre ich das es soweit ist und wir weiter gehen können und leite das gemeinsam Miteinander weiterhin klar an. – Dabei lese ich alle – und agiere zum wohle aller (auch von denen die wir treffen) – die Hunde spüren das und folgen mir gerne. So entsteht Harmonie im Rudel und ein gesundes Miteinander von dem auch wir Menschen sehr profitieren.

 

 

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