Mo-Wandern,Gaude u. Training

…im Wald üben wir herrufen (Pfiff für alle) und am Weg laufen und in der Nähe bleiben…

Am Forstweg treffen wir einen jungen Mann mit einer einjährigen Bulldogge. – Ein Junge. Perfekt für unsere Jungrüden Guzo und Benjo. – Die drei haben Gaude miteinander und schleifen sich gleich die Kanten ab. Wir Menschen achten darauf, das die Umgangsformen dabei passen. Wir laden die beiden ein uns zu begleiten. Die Hundekumpels erziehen den Frechdachs gleich – und er hat Respekt und benimmt sich. Dafür springt der Guzo immer wieder auf ihn auf – Spieldominanz. – Ich spann den Besitzer der Bulldogge gleich mit ein – und gemeinsam sorgen wir dafür, das der Guzo runtergeschubst wird (am Anfang) – nach einigem tun – erkennt Guzo was wir wollen – und sobald jemand von uns in seine Richtung geht – wenn er gerade besteigt – hüpft er gleich runter…. tralllalllllla – ich wollt ja nur….

Elisabeth scheucht die brodelnden Hunde (immer wer anderer) vor sich her und macht das Schlusslicht. Christine sieht, staunt und lernt – im Rudel und behält dabei gleich Betti im Auge. – -So lernt sie Aufmerksam zu sein – bei der Hundetour – Learning by Doing eben….

Besonders Guzo ist begeistert vom neuen Jüngling und mätscht sich spielerisch mit ihm. – Das Aufwachsen im Rudel kommt ihm zu gute, er kann die Hundesprache sehr genau deuten und ist total selbstbewusst und frech-friedlich. – Dadurch ist er für die weniger Rudel- erfahrenen Junghunde ein “großer Bruder” obwohl er (meist) jünger und (oft) kleiner ist. Er setzt gut Grenzen und ist ein Spaßbringer. – So anstrengend er manchmal ist – so nützlich ist er fürs Rudel. 😉 – und das wirken des Rudels. – Zum Glück helfen mir die Adults (erfahrene Hundekumpels) dabei – meinen frechen Jüngling zu erziehen. – Mit Ruhe, Geduld und Konsequenz – und wieder bin auch ich in einem herrausfordernden Lernprozess – und kann euch nun wiederum besser verstehen – und geduldiger sein beim Training…..

Ein Stück des Weges gehen wir gemeinsam – dann gehts wieder rauf zur Hochram. Guzo balgt mit Betti und die hat gar keine Angst mehr vorm spielen – sie hat durch die anderen Hunde schon verstanden, das es gaudig ist – so miteinander zu balgen und rumzutollen…..

Vorm Gasthaus gibts dann wieder ein Training – alle sollen rund um den Tisch bis zum Teich und den Bänken bleiben – keine Alleingänge. Wer mag kann rasten und chillen, oder spielen und die Nase in die Luft strecken.

Jetzt gibst Menschenessen. Während wir warten – gibst eine Sitz Übung im Rudel – geordnet sitzen und Beute dafür bekommen. Dann Flugbeute zum selberjagen und Wasser. Die Jungspunde sind angebunden (lange Leine) damit sie von den Althasen lernen können, was wir von ihnen erwarten…..

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