Mo-Training u. Gaude,24619

…zuerst für Disziplin und Ordnung sorgen – und dann mit einem lustigen Wasserjagdspiel und einem Futter-Beute Suchspiel an Land belohnen…. zusätzlich eine Wiesenrunde damit alle auf ihre Kosten kommen – und Abwechslung geboten wird…. das taugt den Hundekumpels natürlich – und so fällt das FOLGEN meistens leicht – und ermahnungen und Grenzen werden gut akzeptiert….. so stehen alle Hunde unter Signalkontrolle – und können ihre Freiheit genießen – das konsequente Training lohnt sich also – sowohl für den Hund (er weiß was zu tun und zu lassen ist und hat seine Freiheit) als auch für den Mensch (müder Hund ist guter Hund) als auch für die Umwelt (Gesellschaft – denn gut Ausgelastete Hunde geben zu Hause ruhe und sind entspannt – und gut trainierte Hunde folgen ihren Menschen – hat der Hund beides – kann er ein GUTER Hund sein – weil auch seine Bedürfnisse erfüllt werden – ohne das es auf Kosten anderer geht) – somit ist es für UNS ALLE wichtig – das unsere Hunde gut trainiert und ausgelastet sind – ohne jemanden – der “nix mit Hunden zu tun haben will” – auf die Nerven zu gehen – es braucht also RAUM – für alle – dank Mutter Natur (Wald, Wiese, Gewässer u. co…) gibt es ja reichlich davon – und dank des logischen Menschenverstandes (von vielen) KOMBINIERT mit dem Fühlbewusstsein (Gespür, Intuition, Instinkt, das “innere Leitsystem”….) sind wir Menschen endlich so weit – die NATUR zu schützen – und zu bewahren – nun ist es anscheinend an der Zeit – auch den HUNDEN ihren RAUM und ihre RECHTE (weg von Sache, hin zu Lebewesen – mit Rechten und Pflichten – genau wie ein Mensch) zuzugestehen – und dafür von ihnen EINORDNUNG (ins Menschenrudel, ins Mischrudel – Menschen, Hunde…..,) zu verlangen – und sie durch liebevolles und konsequentes Training – dazu zu bringen – ihren Menschen zu folgen – so wie fürs Autofahren ein Führerschein nötig ist (nicht nur für die “PS Starken Modelle zum Glück) – ist es auch sinnvoll – das gleiche für ALLE Hunde und vor allem DEREN MENSCHEN zu verlangen – statt manche Rassen auszugrenzen – die unter Kompetenter Führung – Klasse Hunde sind…… – dafür sollte der “Hunde-Führerschein” von Kompetenten Fahrlerern (Hundetrainern und Hundekennern) gelehrt und abgenommen werden – so das er auch wirklich was bringt – und den Menschen hilft – und dann setzen “Personal Coaches” ein (Fitnesstrainer, Mentaltrainer, Hundetrainer die Alltagstauglich – IM ALLTAG begleiten…) um das Wissen auch zu “verinnerlichen” und im Alltag leben zu können – damit die Hunde souverän und freundlich – mit Respekt auftreten – und unter Signalkontrolle stehen (jederzeit abrufbar) und dafür auch “Hund sein können” – mit viel Auslauf und Entdecken können, schöne Sozialkontakte u.s.w. – einfach “das rumziehen” mit seinem Rudel – und das Teamwork dabei…. – im Moment ändert sich “ja eh so viel” – warum also finden wir nicht “alle gemeinsam” eine Lösung – zum “THEMA HUND” und ALLTAGSTAUGLICHKEIT – die dem Wohle ALLER DIENT… und wenn es ein bischen mehr Steuern kostet – das dafür auch unseren Hunden gedient wird – und etwas mehr Aufwand (Training, Sozialisierung, ANLEITUNG) nötig ist – damit unsere Hunde auch erlaubt Freiheit genießen können und sich dabei gut benehmen – ist es das doch WERT – zum Wohle der Hunde – denn Hunde sind DOMESTIZIERT – dem MEnschen angepasst – doch MEnschen sind ???? (nennt mir ein Wort – für dem Hunde angepasst) – wir bilden also “Artübergreifend” eine Symbiose miteinander – die beiden Seiten dient…. – daran sollten wir denken wenn wir unsere “domestizierten Wölfe-Wildhunde,Raubtiere” die zu Hunden wurden – ansprechen, beschäftigen, mit ihnen umgehen und sie mit nach draussen nehmen – die SPRACHE der Hunde – ist einfach KÖRPERSPRACHE (sehr genau gelesen und immer im ganzen gesehen) und ENERGIE (Austrahlung, Intention, die Bilder im Kopf, der Gefühlszustand…..) und je mehr wir unsere Hunde in ihrer Sprache ansprechen und anleiten, desto leichter können sie lernen – was uns Menschen wichtig ist – und so nimmt die Symbiose neue Formen an – Hunde lieben es – einen Job zu haben und im Rudel mitwirken zu dürfen (je nach Typ, Wesen und Rasse sehr einzigartig) – also binden wir sie in unser Alltagsleben ein – und lassen sie mitwirken – sie werden also vom reinen “Freizeithund u. Schatzi” wirklich zu vollwertigen Rudelmitgliedern (Familienmitglied – aber HUND) und dürfen sich einbringen……

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