Mo-Rudelwandern,12218

…..nach dem lässigen rumtoben – gibts eine Wanderung für alle…. auch hier üben wir: am Weg bleiben, Respektvoll miteinander umgehen und entspannt agieren…. zwischendurch kommen Kiro und Benjo mal an die Leine, bei ihren Menschen – und beide marschieren brav mit….. Guzo und Betti sind supa und marschieren wie die anderen “alten weisen” (die Rudelerfahrenen Hunde) echt gut mit…. wieder frei unten am breiten Weg darf gespielt werden, doch dann kommt ein anderer Hund – ein 9 jähriger entspannter (aber zu netter) Golden Retriever….. während ich mit Benjo abliefern (konrad) und Kiro bändigen (mit kathi) beschäftigt bin, sekiert ihn der Guzo und bittet ihn regelrecht darum endlich eine Grenze zu setzen – der ist jedoch zu nett und lässt sich alles von Guzo gefallen – wie ich im Augenwinkel sehe und Konrad mir berichtet (danke) – ich kenne meinen Racker, er ist lästig und frech – respektiert jedoch Grenzen gut (-es wäre sowohl für Hund als auch für Mensch wichtig diese zu setzen, beide sehr lieb….) und bleibt freundlich ohne zu dominieren – er ist eben frech und testend – Kiro hingegen hat echt Frust – er will zu dem neuen Hund – Kathi hält ihn kurz und er begehrt auf und will sich wichtig machen – so nach dem Motto: was hast du mir zu sagen – schleich dich – knurrrr…. – ich fühle mich dorthin gezogen (lasse meinem Hund die Frechheit durchgehen – selbst Menschen und Hunde erziehen und testen zu wollen – da ich weiß das er freundlich bleibt – klein ist – und Grenzen – von Menschen und Hunden akzeptiert) – und richte meine Aufmerksamkeit auf Kiro und Kathi. – Erster wird umgebügelt und gedämpft (mit klarer Energie- GENUG) – Zweitere wird motiviert – ihre Frau zu stehen – und ihrem Hund Grenzen zu setzen – sie versteht und übernimmt – Kiro ordnet sich ein – und jetzt ruf ich mit richtig viel “Grant” und dem hönischen Konrad (voll Recht hat er, das ist mein Lehrnschritt – den ich “fressen” muss) im Nacken – rufe ich den Guzo zu mir und zeige ihm seine Grenzen auf – er kommt “gecknickt” – ich deute mit einem Finger  an, das ich ihn gerne “fressen” würde – und er mir gerade sehr auf die Nerven geht – er fällt gleich um – wir kommunizieren fein miteinander – er hält still – und lässt meine Standpauke (menschlich, wie ich halt bin) über sich ergehen und unterwirft sich in Körpersprache – er bleibt da und hört mir zu und zeigt sich devot (hündisch, wie er halt ist) und versteht die Basis und will das ich mich wohlfühle – und folgt mir besser……

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