Mo-Rudeltraining,11219

…4 Menschen im Team heute – gemeinsam leiten wir die Hunde an – das heißt – passende Grenzen setzen, die Freiheit geben, mit der jeder Hund gut umgehen kann – wenn nötig an der Leine gut anleiten (der Mensch hat das sagen – der Hund folgt und bekommt dadurch was er will und braucht) und vor allem richtig bestärken (Zeitgerecht mit der passenden Belohnung-LOB, SPiel, Spaß,LEckerlie, mehr Leine. mehr Schnüffelrechte….)- das erfordert Aufmerksamkeit und Feingefühl und Wissen – das wir Menschen einbringen müssen – damit ein Rudel harmonisch agieren kann….

…Sergio ist zu eigenständig im Alleinlauf – aber total brav an der Leine an Menschenseite (egal ob Christine oder ich) – also belohnen wir ihn – mit ein bischen Freiheit – und er darf mit Emmi und Janosch im Team agieren…. so lernen die Racker – ein vernünftiges miteinander…. und Janosch hat was zu tun – statt am Menschen zu picken und um eine Aufgabe zu betteln…… so kann ich ihn viel loben und bestärken und die beiden schwarzen Racker über ihn gut steuern – die ihn wiederum mehr ins Hundegeschehen bringen…. die Schleppleinen bleiben dran – die bringen die Hunde im Kopf in den Trainingsmodus vom Rudel (wie ein Arbeitsgeschirr für einen Arbeitshund) und helfen uns beim bremsen (wenn einer versucht den Janosch zu zerren – die Kontrolle zu übernehmen bockt er und ich laufe hin und steige auf die Leine des Übeltäters und bremse ihn so) und somit beim unterstützen vom Janosch…. der hat was zu tun, fühlt sich wichtig und kann seine Weisheit einbringen und darf mit uns im Team arbeiten – das taugt ihm – und müde wird er auch gleich während er für die Jungspunde ein gutes Vorbild ist… – wenn er dann abgelöst wird (von einem anderen arbeits-Kumpel) – weiß er seine Freiheit auch wieder zu schätzen und genießt sie mit forschen und schnüffeln – supa im Rudel – und supa in der Nähe….

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