Mo-Rudeltraining

….klein Benjo trainiert im Rudel…. seine Menschen gleich mit….

Wir drehen noch eine Runde. Dabei wird wieder gespielt und spielerisch werden die Grenzen getestet. Benjo macht sich ganz gut, ist manchmal frech und bekommt Dämpfer, manchmal ist er schüchtern und wir sind alle für ihn da und so bekommt er Sicherheit.

Nach der Runde ist auch Luke schon da. Ich schreie Clara entgegen, das sie ihn sitzen lassen soll – tu was für mich (den Menschen) und ihm dann den Freilauf schenken soll – sie versteht und macht – Luke bekommt für ein lasches Sitz für seinen Menschen somit die Supatolle Belohnung – er darf ins Rudel stöffeln und mitmischen – somit ist sein Mensch voll cool für ihn… er zeigt ein bischen “will to please” – und setzt sich hin statt an der Leine zu zerren – und bekommt dafür den Jackpot geschenkt – es lohnt sich also für ihn – mit seinem Menschen zusammenzuarbeiten. Begeistert schmeisst er sich in die spielende Meute und mischt fleissig mit….. zuerst mal mitrennen (supa) dann auf den Guzo stürzen (weniger supa) das es denn gleich überwuzelt… Felix eilt dem Guzo zu Hilfe und gemeinsam ringen sie den Luke-Frechdachs (1,5Jahre) um und zeigen ihm spielerisch wer da das sagen hat und wie cool sie im Teamwork sind. Der junge Lauser ist beeindruckt und gibt klein bei. Er unterwirft sich und sofort lassen ihn die coolen Jungs wieder mitspielen.

Wir drehen noch eine Runde – noch mal ab ins Lokal – Steffi darf bei Petra chillen, die gute Stunde ist genug Action für sie und es geht ab in den Wald. Luke kommt an die Schleppleine von Ebie, die kassiere ich – denn die beiden sind “out of controll” im Wald- und gehören somit an die Leine. Mit der 20 Meter Leine können sie im Rudel mitlaufen – sich aber nicht vorrausschummeln und auch nicht seitwärts abbiegen. – So lernen die beiden was ich von ihnen erwarte und wie man sich den Freilauf verdient. – Die schon braven Hundekumpels machens vor und laufen brav am Weg und in der Nähe. Auch Benjo macht sich gut und tapst im Rudel mit. Dabei achtet er vorbildlich auf seine Leute und schaut immer wieder nach ihnen oder läuft an ihrer Seite. Lilly in Elisabeth´s Obhut  will auch schon den Rudel hinterher.

Ab und zu alle zusammenpfeiffen und belohnen – so bleiben sie Aufmerksam und das herkommen üben – ist auch gold wert.

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