Mo-Rudelgaude u. Training,5318

….heute starten wir mit einer Forscherrunde ganz gemütlich in den Tag….. Steffi und Moritz freuen sich total übereinander und dürfen miteinander auf Achse gehen…. Guzo natürlich live dabei und mit ihm trainiere ich heute ruhig und entspannt – die zwei “weisen Althasen” haben eine supa Ausstrahlung, ruhig, weise, selbstbewusst und fröhlich am Entdecken….. mit Moritz übe ich anleiten (bei Wegbiegungen, mit seiner Nase nach dem Rudel richten und wissen wo ich bin) und die Steffi wird viel gelobt…. sie weiß wie´s läuft und macht alles supa. – Ist also ein gutes Vorbild….

….Dann gehts ab auf die Hochram und da gibts dann so richtig Action für die fitten im Rudel…. der Moritz darf mit, er soll so richtig müde gemacht werden, bevor er beginnt, mit Steffi zu Hause zu chillen…. Doch erst mal darf er im Rudel mitmischen, Steffi hatte das ganze Wochenende Action, die wird lecker versorgt und bleibt gerne zu Hause, sie braucht Ruhe und Erholung und hatte ja ihre Morgentour…. Moritz kommt supa im Rudel klar und mischt fröhlich mit….. mit mehr Hunden (er kennt ja alle, manche schon ewig-ist ja mit 12 Wochen schon ins Rudel gekommen) kommt er sogar leichter mit – weil die Geruchsspur stärker ist und ständig Hunde um ihn “rumwurdeln” und ihm somit die Richtung angeben – sie sehen und hören mich ja noch gut…. kleine Runde am Start – wir sind früher da, habe mir nur Cora und Sheila im Vorbeifahren geschnappt und Moritz und Guzo hatte ich ja schon…. Cory freut sich riesig, wir nutzen die Zeit und die Hundekumpels spielen voll lässig miteinander, tollen wild rum und haben Spaß… ich genieße, das alle 5 gut aufeinander eingespielt sind und sich auch beim wilden Spielen supa vertragen…

Nach einer Runde Gaude kommt auch schon der Rest. Unsere 2 und 4 Beinigen Freunde. – Nun wirds Erziehungstechnisch Aufwändiger und Anspruchsvoller. – Es gilt die neueren Hunde einzuordnen und unter Signalkontrolle (auch beim wilden Spielen) zu stellen. – Alle sollen Eingeordnet und in der “Rudelschwingung” bleiben. Benjo ist zwar sehr überdreht und freut sich riesig, Konrad hat gestern beim Leinentraining viel gelernt, noch mal kurz: Hand entspannen, Hund an deiner Seite, Leine kurz und locker – zieht er vor – sofort seitlich zappen (bringt ihn aus dem Gleichgewicht) oder mit dem Fuss und dem Körper blockieren und sofort wieder lockern und entspannen. – Mensch und Hund bekommen das Teamwork hin, Benjo´s Belohnung ist der Freilauf, jetzt ist Ranger an der Reihe. – Das selbe noch mal mit ihm – er folgt zwar, ich merke aber das er sich noch nicht ganz eingeordnet hat (statt auf uns Menschen zu achten, entscheidet er selbst) und teile das dem Konrad mit. – Er bleibt jedoch schon brav beim Konrad, der Benjo ist sein Freund – und deshalb lassen wir ihn frei. – Er soll und muss seine Erfahrungen machen und sich auch mal Watschen abholen – wenn er zu frech, schnell hektisch mit den Hunden umgeht – und in ihren “privaten Raum” eindringt ohne freundlich um Erlaubnis zu bitten oder zu spüren wann was passt. – Ein Riesenwelpe mit fast 30kg – der jetzt endlich mal seinen Kopf anstrengen und die Basis-Rudelregeln – Sozialverhalten und Umgang mit anderen Hunden. – Respektvoll soll er von ihnen lernen und sich auf sie einstellen (einschwingen)…. klappt mal mehr mal weniger, ein paar Dämpfer gibt es, dann klappts mal und er spielt mit Benjo – wird dabei sofort frech und anlassig (Benjo mag ihn und duldet das spielerische wichtigmachen vom Ranger) und strahlt die falsche Energie aus… Felix findet – das muß korrigiert werden – und knallt ihm feste eine – viel zu viel des guten – er bekommt einen Dämpfer und der Ranger wird noch weiter eingeordnet von uns Menschen. – Ich zeige dem Konrad, wie er an “ihn rannkommt” – Mental – Geistig – also seine Aufmerksamkeit bekommt und wie man ihn anleiten kann. – Das klappt gut, nun mischt Ranger vorsichtig mit, ist sehr devot und sucht nach neuen Wegen im Umgang mit den anderen. – Das nutzen wir – alles was uns gefällt – wird fest gelobt – so bekommt er Sicherheit im Umgang mit anderen Hunden und lernt wie´s geht. – Jetzt ist er bereit anzunehmen und zuzusehen und von den anderen zu lernen.

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