Mo-Rudelgaude u. Training,12218

….lustiges rumtollen auf der Hochram, ich bin zuerst da…… die Hundekumpels starten lustig und haben Gaude….. Benjo kommt dazu und bringt neuen Schwung rein, übertreibt es dann aber und muß gedämpft werden…  Lumi hilft uns Menschen dabei und auch Konrad leistet gute Arbeit und nimmt ihre Unterstützung dankend an…. schon kommt Betti reingestöffelt – die ist supa eingeschwungen aufs Rudel – mit und ohne Frauli und bringt lustigen neuen Schwung rein….. Benjo besinnt sich wieder – und startet einen neuen Versuch – diesmal klappt es besser, mit Betti fangerl spielen und mit Guzo und dem Rudel Gaude haben – ganz sein Ding – und er weiß ja auch – wie er sich zu benehmen hat – Respekt und ein schönes miteinander zum wohle aller – Grenzen akzeptieren und den Menschen folgen, Spiele von anderen – da sein lassen und ihnen Raum geben – statt dominant reinzufahren (der will ja nur spielen – ja will er – aber wie… – so das es nur ihm Spaß macht und das harmonische Spiel der anderen stört) – somit hat er selbst Raum – nach anderen Möglichkeiten zum spielen zu suchen – und umgänglicher und “feinsozialer” um Spiele zu bitten…. bekommt er supa hin – das Laufspiel mit Betti und Guzo ist vom feinsten….

….dann kommt der Mödlinger Kiro dazu, Kathi trainiert heute mit ihm im Rudel… zuerst mal dämfen und seine Aufmerksamkeit bekommen – und dann ab ins Rudel (mit Schleppleine und Beisskorb) – er ist so alt wie Guzo (ein Monat jünger) jedoch viel frecher und ruppiger Hunden und Menschen gegenüber – ihm fehlt das Feingefühl…. – das bekommt er im Rudel von den Hunden und auch von uns Menschen…  wir arbeiten im Team (ist auch sehr hilfreich in der Familie, mit “Tourkollegen”….) – alle Menschen ziehen an einem Strang und erziehen gemeinsam alle Hunde. – Wir setzen klare Regeln und sorgen für das einhalten… dabei unterstützen wir uns gegenseitig…. so haben die Hunde klarheit – werden gut angeleitet und haben Gaude miteinander und schleifen sich aneinander auch gleich die Kanten ab – gut geschützt (wie beim Boxen, mit klaren Regeln) können sie sich messen, miteinander spielen und testen wie weit sie gehen können und voneinander lernen…. Hunde haben einen guten Rudelinstinkt und ein feines Gespür für das harmonische Miteinander… – wird ein Hund zu ruppig, setzt sofort ein anderer Hund die Grenze – wird sie akzeptiert – loben wir Menschen die Hunde – wenn nicht – wird der Grenzüberscheiter sofort zur Rechenschaft gezogen und die Grenze wird von uns Menschen (gemeinsam) durchgesetzt (so sanft wie möglich und so hart wie nötig) – je mehr mit einem Hund trainiert und kommuniziert wird – desto besser reagiert er auf Menschen und Hunde – und desto feiner kann man mit ihm arbeiten… ist einer schon lange verwöhnt oder missverstanden – kann es auch mal nötig sein – ihn körperlich zu stoppen… – da Hunde jedoch sehr gut auf Energie, Ausstrahlung und Körpersprache achten –  und auch unsere Signale in Menschensprache lernen – also motiviert sind mit uns Menschen zu arbeiten – können wir alle viel für eine feine Kommunikation tun – zum Wohle aller – Hund achtet auf Mensch und folgt, Mensch achtet auf Hund und sorgt für seine Bedürfnisse unter klarer Anleitung (belohnen was erwünscht, negieren was unerwünscht) – der Mensch lernt Hündisch – und somit wieder “urigkeit” und “natürlichkeit” – die ganzheitliche Kommunikation auf mehreren Ebenen – eben – und das sein im Moment – das Leben im Jetzt – das ist das Geschenk der Hunde an uns…. unser Geschenk an die Hunde: wir erkennen was sie gerade wollen und brauchen – und geben es ihnen unter klarer Anleitung als Bestärkung und Belohnung… so ist die Symbiose von Hund und Mensch gesund – und beide Seiten profitieren davon…..

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