Mo-Hundekumpels,11219

….heute mal wieder den Bach entlang, Steffi auch motiviert – so machts besonders viel Spaß…. Abbie bekommt Rudeltraining an der Schleppleine – dableiben, folgen – aufpassen und respektvoll und entspannt mit den anderen umgehen – statt hibbelig und aufgeregt zu werden – und ihr Ding zu machen….. statt dessen – lieber ein lustiges und harmonisches miteinander – Beute suchen – jeder sein Fleckerl – ich beliefere im Kreis – jeder bleibt bei sich – der Raum zwischen den Hunden gehört mir…. so suchen alle um mich rum – und nach ein paar Grenzen an der Leine (nicht hinlassen) hat auch Abbie verstanden – das klauen und mobsen von anderen nicht drinnen ist – und wartet brav auf ihren Anteil in ihrem Bereich – das belohne ich extra – und werfe ihr den Jackpot hin (viele kleine Leckerlie die sie alle aus dem Laub suchen darf und niemand stört sie dabei) – so lernt sie – das es sich lohnt auf mich zu hören – und respektvoll mit dem Rudel umzugehen…. Janosch sorgt für ein bischen Bewegung und Spiel – er nimmt sie mit – sofort dreht sie wieder voll auf – also lasse ich den Janosch sie zu mir bringen – ich rufe beide – und er kommt motiviert mit ihr im Schlepptau angelaufen – ein Guzi zur Belohnung fürs kommen für beide – und dann ein “SITZ” – und das soll Abbie nun mal ein bischen beibehalten – bis ich es wieder auflöse – nicht sie geht einfach los – sondern ich sage ihr – wann sie losgehen darf (sehr nützlich wenn Jogger oder Radfahrer oder Gruppen im Wald vorbeiwollen – alle Hunde herrufen – und sie bleiben bei mir – bis ich das o.k. zum weiterlaufen gebe) – das wird gut belohnt, gelegentlich gibts ein Guzi und ein Lob fürs warten – Janosch macht vor wie´s geht – und Abbie macht mit – so solls sein – jetzt sind beide Musterschüler – und es lohnt sich für sie…. Steffi kann in Ruhe trinken und plantschen und sich Zeit nehmen und Guzo und Lilly sind von selbst gut in der Nähe und am forschen – Guzo beobachtet genau – wie ich seinen Kumpel erziehe – und lernt gleich mit – so kann er besser beobachten – und genauer verstehen – was ich von den Hunden will und brauche…. er bietet es dann von selbst an – und ich kann ihn dafür belohnen – so lernt er von den alten weisen und den Lernschritten der Jünglinge…. Lilly ist mit unserer Rudelaction sehr zufrieden und macht brav mit – nicht zu viel – aber doch Gaude und Action mit dabei – genau nach ihrem Geschmack…. Futter kann man (Hund) sich auch verdienen – ja passt – da bin ich dabei – meint sie…..

…der Senior hat sich nun Ruhe verdient – und für die anderen gehts auf zum Rudeltraining mit noch mehr Hundekumpels auf 2 und 4 Beinen… Sergio ist voll überdreht, Abbie dreht auch sofort wieder auf und auch Emmi schnüffelt fern – also alle drei gleich mal an den Schleppleinen kassieren und einordnen…. wollen sie losstarten gehe ich seitlich weg – spanne die Leinen also langsam und rechne schon mit Zug – den ich dann seitlich umlenke – und die Hunde so aus dem Gleichgewicht bringe – und ihre Aufmerksamkeit bekomme – statt sie auf Leinenlänge Vollgas in die Leine rennen zu lassen und mitgezogen zu werden – und selbst wenn nicht – es ruckt ungut für die Hunde – somit setze ich meinen logischen Menschenverstand ein und verbinde ihn mit meinem Bauchgefühl und Körperbewusstsein – und denke und lenke und fühle wie viel…. – zuerst denken – seitlich ablenken – den Schwung – dann üben – aufmerksam beobachten, rechtzeitig reagieren und passend mit Körperspannung und Zug und lockern reagieren – dabei verlasse ich mich total auf mein Bauchgefühl – das viel schneller ist – als der Verstand – so können wir Menschen unseren logischen Menschenverstand nutzen – und gut miteinwirken (zum Wohle aller – vom Rucken an der Leine oder Zerren hat ja niemand was, bringt nur Spannung rein) – und dabei von den Hunden – dem Rudel – dem miteinander wieder lernen auf Körpersprache und Energie zu achten und unserem Fühlbewusstsein zu vertrauen – Verbunden mit dem logischen Menschenverstand ist das nämlich eine prima Sache….. die Symbiose zwischen Hund(en) und Mensch(en) lohnt sich also für beide Seiten….

…Sergio und Abbie sind noch mehr wucki als Emmi und brauchen zwei Anläufe seitlich in die Leine – Emmi hat viel Leine und hält sich da raus – sie geht auf die Seite an lockerer Leine und schaut mich an – ich lobe sie und achte darauf – das die anderen Hunde nicht an ihr zerren können – so lernt Emmi – das es sich lohnt auf mich zu achten – und mit mir im Team zu arbeiten…. auch die anderen beiden schnallen es – und machen was Emmi macht (sie ist jetzt der gute Taktgeber) – sie begrüssen devot und vorsichtig die Betti – nun lobe ich auch die beiden – und lasse sie noch weiter begrüssen – wir gehen gemeinsam und entspannt – an lockeren Leinen – den anderen entgegen – und statt sich aufzuregen und wucki zu bedrängen – sind beide echt süss und können viel gelobt werden…. – will to please lohnt sich eben…..

…es gibt eh viel gute Vorbilder – die supa beim Rudel in der Nähe sind und gut mitschwingen, brav folgen und lustig miteinander balgen und “Jagdspiele” spielen…. die werden mit Freiheit belohnt und können so vorleben, was wir uns von den Hunden wünschen – egal was rundherum passiert – du kommst wenn wir dich rufen und bleibst beim Rudel wenn wir dir das sagen – wer diese Basisregeln verinnerlicht hat – wird dafür mit Freiheit belohnt – die mentale Leine – ist da – der Hund steht unter Signalkontrolle – und kann so seine Freiheit genießen….. – der Rest übt eben solange, bis er es auch drauf hat… während ich die Jünglinge bändige, hat Christine Shelby Dienst – und die kleine Maus – ist echt eigenwillig – da warten – die vielen großen, steilen (für sie) Wiesen – das taugt ihr gerade nicht… das spielen ist ihr auch zu wild, feucht ist es am Boden – naja – vielleicht doch zurück zum warmen Auto – statt da blöd rumzustehen – so kann Christine üben – mit liebevoller Konsequenz anzuleiten -zuerst anbieten die Richtung vorzugeben – sanft – Körpersprache und Energie – reagiert der Hund – tanzen wir wieder gemeinsam ins Rudel – und ich belohne mit Guzi´s und Lob und Schutz und Aufmerksamkeit – reagiert der Hund nicht – einfach hochnehmen und ins Rudel tragen – dann soll sie rasten – und sich wieder besinnen… das klappt supa – nach Zwillingen, die gemeinsam geschleppt werden mussten, kommt Christine zufrieden grinsend mit der kleinen Maus im Arm an – gewonnen – ich gebe die Richtung an (und ich bin auch ganz lieb dabei..) sagt ihr Blick – ich lobe beide und freue mich und auch Regina übernimmt einen großen Teil des tragens und betüttelns – und dann endlich hat es auch Konrad geschafft – noch mal bändigen und richtig tauschen (die Hunde zu den passenden Menschen für den Moment – Energie) und endlich losziehen…. Emmi benimmt sich schon recht gut an der Leine – Janosch pickt und will beschäftigt werden – passt mir gut – also übergebe ich ihm die Emmi… auch Regina will sich einbringen – schauma mal mit Sergio – der ist viel zu wucki – und ignoriert sie einfach – die Leine ist zu lang – Christine und er, haben jedoch schon eine schöne Verbindung – also die beiden miteinander tun lassen und die Abbie an kürzerer Leine – ans Taran Frauli weiterreichen (Taran ist supa integriert ins Rudel, der hilft noch extra mit) und schauen wie das klappt…. Sergio hält die Rudelschwingung (Einklang mit Emmi, Abbie und mir an der Leine) und Christine leitet ihn supa an – sie hält ihn eingeordnent – also gönnen wir ihm Freiheit (ich bin zwar nicht sicher ob er soweit ist, aber das SERGIO KOMM klappt schon gut) – zur Belohnung….. der gibt Gas und rennt echt weit – schleift sich aber auf meinen Pfiff brav ein und kommt wieder zurückgeschottert…. wucki und folgen beginnen sich also zu verbinden – nun die Mitte finden – die für Mensch(en) und Hund(e) angenehm ist (sind)

…..zu oft rufen müssen – ist ganz schlecht – zu wenig folgen auf eigenmotivation des Hundes – jedoch ist es wichtig zu sehen – zu spüren – wann er soweit ist – mitmachen zu wollen – die Leine zu lockern, mehr Freiheiten zu geben und richtig zu bestärken… ein TANZ – ein miteinander von Hund und Mensch….

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