Mo-Hundekumpels

….zuerst eine gemütliche Seniorenrunde, die Steffi und Moritz total genießen…. Guzo darf begleiten…… dann ab ins Körbchen für die Oldies und los gehts für den Junior….

Wir holen seine Freunde ab und starten ein Rudeltollen auf der Hochram. Cory freut sich schon auf uns, in kleiner Runde tauchen wir schon eine Stunde früher auf. – Ich will mit Guzo und einem kleinen Rudel – Ruhe und folgen – verbunden mit Spiel und Gaude trainieren. – Folgen beim Frei sein und Spaß haben eben – das ist gerade unser Thema. – Mit so viel Jünglingen im Rudel – ein sehr wichtiges… die Oldies und schlauen Adults helfen dabei und machen vor wie´s läuft. Cora und Sheila, die Nachbarshunde sind ein supa Team – spielen wild und kommen gut miteinander klar dabei. – Sie reden miteinander (Körpersprache,Energie) und vertrauen sich. Jeder akzeptiert die Grenzen des anderen – sieht wild aus – ist aber ein Spiel unter Freunden, das für Harmonie sorgt und klare Regeln hat. Secile kommt schon supa mit dem Rudel klar, ist ja auch von klein weg dabei und schon weise und selbstbewusst. Eckt sie irgendwo an – richtet sie ihre Energie auf mich und folgt mir aufs Wort. – Sie vertraut mir – genau wie Lümmel, Steffi und Lilo waren – ein gutes stabiles Team mit mir – sind es auch die Althasen schon untereinander – und helfen mir somit – das Rudel stabil und harmonisch zu halten und für Ordnung zu sorgen. – Ist zwar nicht das gleiche – den meine 3-Helden -Lilo der Strassenhund, Lümmel der Border Terrier Mix sehr bezogen auf mich-und Steffi die forscherin und selbstbewusste lustige Anstifterin – hat den Moritz von klein weg mitbetreut, mit ihren Kumpels gemeinsam viele Hunde sozialisiert, von Ängsten befreit und einfach wieder – Hundetauglich gemacht – ich war immer nur der “Hüter” des Rudels – die wahre Weisheit liegt in den Hunden – und dem mehr das aus der Verbindung von Hund(en) und Mensch(en) – entsteht. – Ich erkenne ständig durch die Herrausforderungen im Leben – das Training mit verschiedenen Hunden und die Betreuung von ihnen und vor allem dem Menschentraining – (sorry Leute ist aber so, in erster Linie müssen wir Menschen lernen und wachsen) – wie wichtig so ein stabiles Rudel ist. – In dem Sinne vielen Dank an alle – die mitmachen und deren Hunde stabiler Teil des Rudels sind – und dabei mithelfen – anderen zu helfen. – Durch Spiel, Spaß und Freude, ganz in meinem Sinne – ich darf spielen und Spaß haben mit vielen 4 und 2 Beinigen Freunden und bin in der Natur an der frischen Luft. – Das Leben ist einfach ständig in Bewegung. Guzo ist zwar supersozial und gut im Rudel, hat aber einfach noch nicht die Weisheit meiner alten (mit 18 Monaten ist er gerade voll in der Pupertät) und braucht selber noch training.  – Er hat ein gutes Gespür für Hunde – seine Stärke – und hat damit schon viel erreicht. – Betti liebt ihn und folgt ihm schon auf seinen Streifzügen rund ums Rudel und spielt viel mit ihm und seinen Freunden – da ist er ganz sensibel. – Liegt am Buckel -wert mehrere Mädels ab – genau wie Taran – ist er souverän und freundlich… mit Edgar und anderen jungen frechen, die manchmal unsicher sind – kommt er supa klar – und kann gut auf sie eingehen – und auch die werden wieder so richtig Hund – und setzen und lesen Grenzen…..  – also hilft er mit eh zu großen Teilen – doch junge neue oder Welpen die noch nicht eingeordnet sind – will er viel zu wichtig und grob einordnen – seine Eigenständigkeit – auch beim Forschen und selbertun – ist manchmal einfach groß – und will gebändigt werden – während ich mit einem jungen pupertierenten Benjo beschäftigt bin – der “eh nur lieb spielen will” – und dabei laut knurrend und frech dominant spielend ins lustig wild spielende Rudel einfährt das alle auf die Seite hupfen müssen – und sobal einmal einer sagt: schleicht dich – so gehts nicht – wie der Felix zum Beispiel – gibts Zickenkrieg. – Benjo ist zu wild, Felix will sich durchsetzen – schon gibts Zickenkrieg – ein lautes Signal von mir – und beide geben Ruhe – wenn – nicht (meistens schon) erwische ich schon einen der beiden an Genick oder Schwanz und halte den anderen mit dem Fuss weg – dabei spreche ich Hündisch – stelle mich Ruhig und bestimmt in die Mitte (wie ein Hund der splittet) und setze beiden Frechdachsen (den Grenzen-nicht akzeptierenden) eine heftige Grenze (ganz Menschisch-Affisch – Laut – und mit Händen und Füssen) – die sofort respektiert wird. – Je mehr wir üben, desto besser klappt es….. – deshalb bin ich heute eine Stunde früher hier – und sorge für Harmonie im Stammrudel  – Cory und Secile – im Lokal gemeinsam großgeworden (Markus kellnerte) und von mir betreut (Petra, Chefin macht Training gut mit – soweit es ihre Zeit erlaubt) – sind mit Sheila und Cora gut eingeschwungen – kennen sich ewig im Rudel – und auch Guzo hat seinen Platz und respektiert die großen – Betti mischt supa mit – sie liebt alle Hundekumpels – wird von allen akzeptiert und hat viele Spielfreunde im Rudel und trotz heftigem Wind – schaut sie zwar gelegentlich skeptisch – lässt sich aber sofort vom Rudel zum spielen mitreissen – ich feuere an – freue mich über die ruhige Belegschaft – und leite sie souverän an – alles ist easy und wie von selbst – sind wir ein supa Team und haben unsere Gaude… nach 3-Teichrunden und einer Wiesenrunde und viel Gerenne – gehts ab zu den Hühnern und an ihnen vorbei – dabei üben wir ruhig bleiben – und respekt zeigen und ja nicht jagen  –  ruhig rumschnüffeln und alles anschauen – Petra füttert gerade – ein supa Moment – um sowas zu üben – Kühe – Pferde – Hühner – alles was das Leben bietet – nutzen wir im Rudel für die Hundekumpels um zu üben und zu lernen – respektvolle Alltagstauglichkeit – auch ich lerne ständig dazu – und jeder Mensch der dabei ist auch – genauso wie jeder Hund und das Umfeld, dem wir begegnen. – Klappt prima – ausgelaufen und auf mich geprägt – Spaß, Aufmerksamkeit,Leckerlies, Führung und Gemeinsamkeit – das gefällt uns allen – folgen sie mir brav – wir genießen den Moment, doch dann wird uns schon langweilig – wird Zeit das die Elisabeth kommt und der Felix neuen Schwung ins Rudel bringt – genau wie Guzo (beide sind nicht immer einfach, aber einfach große klasse) kann er das prima – zur Gaude anstiften und lustig spielen – mal auf die Uhr schauen – kurz vor 11h – prima – da sind wir verabredet – also zurück zum Lokal – kaum dort angekommen sehe ich schon das Auto und schicke das Rudel zum Felix – ich rufe laut seinen Namen – nix los am Parkplatz – da dürfen sie mal vorlaufen und hallo sagen und Felix darf ihnen entgegenstöffeln – ich schicke sie sofort wieder los – auf zur Elisabeth – und die Bande tollt hochmotiviert rauf auf die Wiese – alle gemeinsam….. die Freude ist groß – weil ich schon dringend rein muß – vergesse ich anzukündigen – das der Konrad mit Lumi und Benjo auch gleich kommt – das bemerkt sie jedoch schnell selbt. – Ich komm raus – Benjo turnt schon rum – zeigt viel Motivation – lustig zu spielen – ist dabei aber auch frech (bedrängt die Hunde und mich, ohne zu einem Spiel aufzufordern) – doch ich bin viel zu forsch im erklären – jetzt ist es wichtig – richtiges zu belohnen (sanftes miteinander – Fanny – wir brauchen dich) und falsches zu negieren (dominanz,falsche Energie)seine Aufregung zu dämpfen – ihm dabei helfen seinen Kopf einzuschalten und sich sanft ins Rudel einzufügen – Benjo braucht da noch Begleitung – und ich Trottel (halt auch nur ein Mensch) versuche (statt sie ihm einfach zu geben – wir sind ja ein gutes Team) – dem Konrad mitzuteilen was er zu tun hat – und kann gar nicht verstehen – das er mich nicht versteht – und die Hunde nicht ausreichend liest…… – doch ich mache das seit 13 Jahren im Rudel – arbeite mit Benjo seit einem Jahr zusammen – und spreche (halbwegs) hündisch – ich fordere viel zu viel – viel zu schnell von ihm – statt es selbst vorzuleben – und einfach zu tun – erwarte ich von ihm – das er seinen Part bei seinem Hund übernimmt (nein, nicht sofort rempeln-erst warnen-Körpersprache,Energie,Raum beanspruchen – dann erst schubsen – so sanft wie möglich – so hart wie nötig – davor jedoch – findet Kommunikation statt – die immer sensibler wird ) – doch Benjo ist einerseits überdreht (Secile schnappt ihn schon mehrmals ab) und zeigt andererseits viel richtiges Verhalten – das von seinem Menschen nicht belohnt wird – der regt sich lieber über Guzo auf – oder spielt den Unnahbaren….. also belohne ich ihn – und Guzo und das Rudel mit – und setze Grenzen – während ich mir Vorwürfe anhöre – der Guzo ist der freche Dominante (der fordert gerade Cory frech zum spielen auf – spürt die Energie vom Benjo, holt sich einen Seitenblick mit abschnapper sanft und lässt von ihr ab) – will ich Konrad klarmachen was da gerade abläuft – er schreit mich an – ich schrei ihn an – total emotional – bringt er auf einmal Vergangenheit und Guzo´s Schwächen ein – weißer kleiner Schäferhund, Oma hatte Angst vor Hunden, Familie hochmotiviert aber unsicher – hat Guzo den Jüngling einmal zurechtgewiesen – auf jugendlich hündisch – runterbiegen – mit viel Krach – nix tun – aber grob sein – und ins Fell zwicken – schwierige Geschichte – eh total coole Familie – die einfach ruhiger begleitung und einzeltraining braucht – das sie auch bekommt – wir haben uns gut ausgeprochen – jeder nimmt das gute mit und es passte einfach nicht – ich habe selbst einen jungen Hund zu erziehen – und kann im Moment nur begleiten und nicht übernehmen. – Das ist mir damit klargeworden. – Wie auch immer, die Situation eskaliert – Konrad schnappt seinen verwunderten Hund – lässt uns alle stehen und geht zum Auto – ich rufe noch die Lumi ins Rudel – -die folgt brav – du sollst deinen Spaß haben – ich führ ich natürlich heim – schade das unsere “menschlichkeit” – dem Benjo die weitere Gaude im Rudel nimmt – gut jedoch – das Konrad klar Grenzen setzt – wenn auch sehr heftig und ohne “auseinandersetzung die harmonisiert und regelt” – wie ich es gerne mag – wie auch immer – man bekommt im Leben nicht immer was man mag – sondern was einem guttut.   Gut tut mir – das abkühlen – und ihm auch – wir gehen in den Wald – Guzo biegt ab – eine gute Gelegenheit – mir das zu Herzen zu nehmen – was Konrad mir vermitteln wollte (dein Köter ist zu frech) – ich schnauze ihn ordentlich mit deftiger Energie an – er pariert sofort – und zupt sich kleinlaut ins Rudel – Elisabeth – der Führsprecher für Hunde und schwache (da gibts auch einen Schutzpatron) meinst sofort (und ganz richtig) lasse deinen Grant jetzt nicht an Guzo aus – hat sie gut erkannt – Hut hoch – Mädel – vertraue deinem Bauchgefühl) – doch das war nötig – und das spürt er auch – ganz artig macht er im Rudel mit – ich renn ein bischen schneller und motiviere die Hunde ein bischen mehr und lasse so meinen Frust (nicht gehört und verstanden zu werden – warum wohl – habe ich jetzt das Gefühl das es Konrad genauso ging oder geht) aus – ich renne und schreie – und NEIN – WEDER ICH NOCH GUZO SIND DOMINANT – wir sind rotzfrech, manchmal überheblich und sehr eigensinnig und echt wild (haben dabei eine gute Verbindung und sanften Umgang miteinander) – und sicher keine einfachen Zeitgenossen – aber wir kennen unsere Stärken und Schwächen und sind bemüht und motiviert dem Leben zu dienen und unsere Stärken einzubringen…. für mich ist es gut, ich kann supa mit Elisabeth reden und zuhören – schöner Austausch beim rennen mit dem Rudel – alles auskotzen was doof ist – ohne es persönlich zu nehmen – einander zuzuhören und die Emotionenen zu verstehen – und da sein zu lassen – jeweils einer bleibt ruhig am Boden und in seiner Mitte – und der andere lässt seine Emotionen raus – spielen auch Hunde regelmäßig mit uns… – alles rauslassen und klartext reden – in einem gesunden Rahmen – die Natur ist ein herrlicher Ort dafür – ein Hunderudel – die beste Begleitung die man sich nur wünschen kann – da steckt viel Arbeit drinnen – doch wenn man es braucht – ist das Rudel da – und dafür danke ich alle – 2 und 4 Beinern – Wuff und Grins….

 

 

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