Mo-Hochramtoben

…auch heute wieder Spiel und Spaß auf der Hochram… Luke hat seine Freiheit verloren, hängt an einer Leine an der Bank und muss sie sich erst wieder verdienen… alle anderen haben Spaß, spielen und zeigen vor wie´s geht – erlaubt Gaude zu haben und sich auszutoben….. die Action spielt sich eh um ihn herum ab – er ist also mittendrin… sekiert Luke die anderen Hunde beim Vorbeilaufen zu heftig – bekommt er einen Rüffel – KnurrGrr-manchmal auch Luftschnappen – und reagiert schon gut darauf – er lässt den Hund in Frieden oder behandelt ihn mit Respekt. – Auch Sheila bekommt das supa hin – dem frechen Jungspund eine Grenze zu setzen auf die er hört – und ich bin total stolz auf sie und lobe sie – und sie ist auch ganz stolz auf sich. Auch auf Luke sind wir – bezüglich seinem Umgang im Rudel – stolz – er hat sich sehr verbessert und fügt sich immer besser ein und wird immer umgänglicher und sanfter – der Irrsinn weicht….

Regelmäßig ziehen wir mal um den Teich – da darf er an der Leine mitgehen und mit dem Rudel schnüffeln. Seine Kumpels zeigen Luke wie´s läuft.

Wieder zurück beim Teich will ein Mädchen mitspielen – sie ist natürlich willkommen – wird in die Umgangsformen mit Hunden eingeweiht und Elisabeth und ich leiten gemeinsam das Rudel an. Das klappt schon supa – und Kind und Hund(e) haben miteinander – angeleitet von einem Erwachsenen (od. mehreren) der die Hundesprache versteht und das geschehen ruhig und bestimmt lenkt. – Kinder und Hunde können tun – was ihr Auftrag ist: IM MOMENT SEIN – GEGENWÄRTIG EBEN – und miteinander spielen – denn so lernen, wachsen und reifen wir eben – Menschen genauso wie Hunde….

Nach der Action gehts ab in den Wald, einige Leute mit kleinen Kindern sind unterwegs – mal Hallo sagen – wir kassieren heute viel Lob, Guzo ein paar Dämpfer von mir (er liebt Kinder, darf aber nicht stürmisch sein sondern soll vorsichtig hingehen) und viel Lob dazu von mir und allen anderen und der Papa mit dem kleinen Jungen – hat echt Ahnung von Hunden und ein gutes Gespür und lehrt anhand vom Rudel und besonders Cora und Guzo – den kleinen das einmal eins der Hundekunde… supa – so solls laufen – doch nun müssen wir los – am Parkplatz schreit jemand: den Schäfer an die Leine (sie meint Cora, die ihr wissen vom Enkerl ihrer Familie – mit dem sie echt souverän umgeht – auf den “neuen kleinen” im Schutze seines Papa´s – im Kontakt mit mir als Teamleiter und Rudelführer) überträgt und ein Stück zurückgeblieben ist.  – Also nehme ich sie an die “mentale Leine” – ich pfeiffe – sie kommt angeschottert und läuft im Rudel mit in den Wald. – So sind alle glücklich – keiner kann sich aufregen und sich den Tag erschweren – jeder bekommt was er will – es gibt genug Platz und sonstiges für alle – und wir genießen den Wald und die Ruhe…

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