Mo-Hochramgaude

…zuerst wieder bändigen und Disziplin fordern – und dann Gaude bieten und spielen lassen… so haben alle was davon und fühlen sich wohl….

als erstes darf die Steffi auf Tour gehen – der Moritz und der Guzo begleiten sie. Dann kommt der Rest der Meute dran, Cory, Elisabeth und Felix erwarten uns schon auf der Hochram – und Cory hat heute Geburtstag – erzählt und Petra – das ist ja lustig – das Rudel ist das schönste Geburtstagsgeschenk für sie.

Lustiges Rudeltollen,, dabei bändige ich den Benjo – dominantes einefetzerisches einmischen – ist nicht – KLAR?? – merks dir endlich. – Kaum beruhigt er sich und ändert die “Superwichtighaltung” (Schwanz hoch, Hund steif) – und nimmt die “Hundekumpels-Haltung” (entspannter Hund, gut eingeordnet, Schwanz Halbmast) ein – das belohne ich sofort – er darf ein Stockerl jagen und dann im Rudel mitmischen…. Felix hilft mir beim erziehen….. – er ist gut drauf im Rudel – und macht sich nützlich – er setzt supa Grenzen und Deeskaliert gut – und kommt zu mir – Hilfe suchen – und Helfen wollen…. – ich bekomme also einen schönen Teil vom Felix – richtig Intelligent, sozial und weise – ich seh sein Frauli schon lachen und grinsen – und “naja i weiß net” in der Denkblase – weil die einfach alle Seiten von ihm erlebt. – Seine Hundekumpels – Seite jedoch ist große klasse und hilft dem harmonischen und sozialen Miteinander….

Secile ist auch voll supa im Rudel – und spielt lässig Fangerl und Laufspiele mit ihren Hawaran. Auch mit Benjo kann sie gut spielen, sie ist selbstbewusst und wenn nötig auch ruppig – hat dabei aber ein gutes Gespür und ist gut sozialisiert (im Rudel aufgewachsen).

Betti zuerst supa drauf und rennt mit Guzo und Felix und Secile und Sheila und tollt rum. – Dann wird es windig – und sie wird zur Zeze. – Doch dabei bleibt sie schon brav beim Rudel – und hat einen Teil der Aufmerksamkeit bei mir. – Sie fühlt sich also einerseits sicher (im Rudel) und andererseits unsicher (der laute Wind – da merkt man, das ihr die Prägung-8Woche an auf die Umwelt fehlt) – ich lobe das was ich will – und ihr hilft – den sicheren Teil – und durch ihre Hawara und die Gaude die das Rudel hat – vergisst sie immer wieder, was ihr Angst macht. – So kommen wir immer weiter – langsam aber stetig – gesegnet sei die Geduld ihres Fraulis. 😉

Der Moritz (12 J Beagle) hört und sieht zwar nicht mehr so gut – doch den Geruch des Rudels kennt er gut (auch von klein weg dabei) und er folgt mir brav. Auf der Wiese ist es jedoch sooooo toll zum Zeitung lesen – das ihn Elisabeth ein paar mal abholen muß – weil er sonst den Anschluss ans Rudel verlieren würde.

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