Mo-Gaude u. Training,17918

….Spiel, Spaß und Training – während das Rudel miteinander Gaude hat und wir die Hundebande unterhalten – darf der Charlie im Rudel lernen – wie es läuft – einfach ein zufriedener Hund zu sein – gut angeleitet und selbstbewusst…. dazu muß er unter Signalkontrolle gestellt werden – und sich ins Rudel einordnen – der Janosch hilft ihm dabei indem er ihn an der Leine mitnimmt – und Charlie so seiner Energie (sehr zufrieden, lustig – der Clown des Rudels) folgen kann… Janosch macht seine Sache gut – Charlie taut auf – verliert die Angst vor der großen Welt, nimmt den Schwanz aus den Beinen und folgt dem neuen “Rudelführer” motiviert – er fühlt sich sicherer – einfach weil er einem erfahrenerem aus dem Rudel folgen kann…. so ist er einfach dabei – statt seinen Menschen “in Besitz nehmen zu wollen”… dann kommt Eros, auch er kennt die Basis schon – ist schon frei beim treffen – und will auch Frauli “beanspruchen” – und strahlt “falsche Macht” aus – Felix zeigt ihm gleich – das es so im Rudel nicht läuft – und setzt ihm eine heftige Grenze, die Eros nicht akzeptieren will – sie starten Zickenkrieg – Felix gibt sofort nach – als ich einen Schritt auf die beiden zumache – also erst mal ein Verbales nein – ein Rüffel (mit Fingerschubs) an Eros – SO NICHT – und dann noch einer an den Felix – der die Grenze ja gut erkannt – nur falsch gesetzt (zu heftig) hat – statt es uns Menschen “anzuzeigen” – wie es die anderen im Rudel tun… Guzo und Felix wollen da lieber selber “für Ordnung sorgen” – die Sheriffs im Rudel – wir machen die beiden zu Hilfssheriffs und spannen sie ein…. nun herrscht wieder Friede, die Stimmung ist spielerisch und harmonisch – so soll´s sein… nun weiter gemeinsam bewegen – spazieren gehen – in eine Richtung ziehen – so eine gemeinsame Tour – schweisst zusammen und verbindet – Menschen und Hunde – die Menschen im Rudel – lernen sich mehr fürs Rudel zu öffnen und ihren Hund – mal loszulassen – ihm zu vertrauen – und ihn “fliegen zu lassen” im Rudel – Wurzeln (Bindung u. Training) und Flügel (eigene Erfahrungen mit anderen Hunden und Menschen) – beides ist wichtig…. ganz nebenbei – wird der schüchterne Hund sicherer (wegen klarer Anleitung) und der aufgeregt dominante Hund – weniger Besitzergreifend (vertrauensvoller in die Teamleiter – Fähigkeiten seines Menschen) und Sozialkompetenter im Umgang mit anderen Hunden – er bekommt Selbstvertrauen – und somit gute Macht (Sicherheit, Teamwork, klare Regeln und Grenzen für alle)… beide Hunde können sich ins Rudel einschwingen – und lernen – wie sich ein Alltagstauglicher Hundekumpel benimmt – und wie das gute miteinander funktioniert….. auch andere Menschen im Rudel – werden für jeden einzelnen Hund im Rudel spannender – da wir alle gemeinsam mit dem ganzen Rudel arbeiten – wie ein Kindergarten – Kinder sozialer macht – macht das Rudel Hunde sozialer – beides will klar angleietet werden – damit das miteinander gut funktioniert… – während ich die neuen mehr im Auge behalte – und ihre Interaktion im Rudel steuere – hat Elisabeth die Spielmotivierten supa im Griff und unterhält sie gut – so haben die neuen gleich was zu schauen – das Rudel tollt – alle haben Gaude – es ist echt was los – Aufregung raunt durchs Rudel – und trotzdem bleiben alle im Gehorsam – also unter Signalkontrolle – sie sind also Aufgeregt – Gehorsam (in Spiellaune mit “will to please”) – statt Aufgeregt – Dominant – Benio kippt in die zweite Schiene – glaubt er kann sich aufspielen – und muss nicht folgen – dafür habe ich jetzt echt keine Nerven – und auch gar keine Lust drauf – ich hänge ihn an den Zaun – beim Rudelpausenplatz – wo auch Steffi chillt – SO NICHT…. die kurze Auszeit tut ihm gut (uns auch) und wieder im Rudel – benimmt er sich gut und folgt brav…. er hat seit 1,5 Jahren mind. 3x die Woche Training im Rudel – also sollte er bereits wissen wie es läuft – und statt Störschwingungen reinzubringen (durch die aufgeregte Dominanz im Umgang mit anderen Hunden) – lieber ein Vorbild sein und zeigen was er schon gelernt hat – mit den neuen ist er supa – er beschnüffelt sie vorsichtig – lässt sich vorsichtig beschnüffeln und ignoriert sie beim spielen – dafür geht er seinen Kumpels auf die Nerven – weil er Rugbie spielen will – während die gerade Völkerball spielen – seine Sensibilität beim wilden Spielen – ist mangelhaft ausgeprägt – und somit muß das Rudel vor seinen Übergriffen geschützt werden…. er versteht, benimmt sich und hilft mit – und kassiert viel Lob von den Menschen…. so haben alle was davon….. nun ist ein guter Moment für eine kleine Tour – Steffi ist Müde, beim Rudel ist die erste Energie draussen alle sind eingeschwungen – und so genießen wir den Spaziergang… Janosch bekommt nun frei – Charlie beginnt ihn herumziehen zu wollen – Janosch ist sensibel – ich helfe ihm sofort – danke ihm fürs Arbeiten – und übergebe den Charlie an Cora – so ca. 5 Minuten folgt er ihr brav – er schwingt mit – doch dann beginnt er auch die Cora rumziehen zu wollen – auch ihr helfe ich sofort – so nicht – mein  lieber – und übergebe ihn an Benio – der hat weniger Sensibiltät – und macht was er will – so lernt Charlie mal – zu folgen – mitzuschwingen – den Benio ist sowohl körperlich als auch mental stärker als er – und kann schon mal “rüppelig” sein (einfach losstarten – Vollgas und ignorieren – das da jemand mit an der Leine hängt) – so lernt Charlie – wie sich das anfühlt – was er tut – total rüppelig eigenständig überall hinziehen und den Menschen an der Leine ignorieren…. – schnell schnallt er – was er am Janosch hatte – und wir übernehmen ihn wieder – Janosch darf an meiner Seite gehen und mich anhimmeln und ich lobe ihn dafür – jetzt ist es mal gut – das Charlie lernt – wie man auf Menschen achtet – und Charlie hängt an Janosch – will er vor – blockerie ich ihn und nehme den Raum ein – ich bin da eine Mischung aus Janosch und Benio (feinfühlig spüren und ruppig Raum nehmen) – das ist Klartext – er versteht und geht brav – probiert aber jetzt – hinter mir an sein Herrli ranzukommen – um sich falsche Macht zu holen – den schön zu blockieren oder ihm vor die Füsse zu rennen – er bedrängt und hat keinerlei Respekt vor dem Raum anderer…. ich blockiere auch das – und schließlich geht er brav an Janosch Seite im Rudel mit…. sein Gehirn – ist jetzt auf “folgen” gepolt – und statt eigenständig zu agieren – und vor allem und jedem Angst zu haben – vertraut er seinem Rudel – und läuft brav mit – nun fühlt er sich sicher und kann Hund sein… ein Hund braucht einen Rudelführer (auf Hündisch) auf “Menschisch” – menschlich betrachtet würde ich es Teamleiter nennen….  einer der den Ton angibt und das Rudel anleitet und schützt….

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