Mi-Training u. Gaude,13219

…wir wollen brave und ausgeglichene Hunde – also müssen die erst mal folgen und für uns arbeiten – das “will to please” einschalten und die Verbindung zu uns Menschen halten… das Trainieren wir – und zur Belohnung gibts Freiheit, Gaude, Beute, Spiel, SPaß und viel Aufmerksamkeit…. richtig füttern – ruhig und bestimmt – dabei den Raum einnehmen – wo man steht – damit die Hunde sich einordnen und gut teilen können – statt bedrängen zu wollen – weil der Mensch zu viel denkt – und zu wenig lenkt – Körpersprache – Energie – das ist das Geheimnis – so einfach – und manchmal doch sooooo schwer…. -hört auf zu denken – tut und fühlt – und lernt von den Hunden – beobachtet sie – schaut zu wie sie miteinander umgehen – die sind recht eingespielt – davon können wir Menschen sehr viel lernen… also gibts Menschtraining für Hundehalter – damit sie zu Hunde”verstehern” und Rudelführern werden – denen die Hunde vertrauen und folgen, weil sie sich sicher und geborgen fühlen – ohne Erdrückt zu werden – und sich viele Freiheiten verdienen können – und gutes Outdoor-Erleben (Wald, Wiesen, Natur – ein MUSS für Hunde) regelmäßig geboten wird… der Rest ergibt sich aus dem miteinander… – wir loben und bestärken – was wir wollen – und negieren (ignorieren od. Grenzen setzen) was wir nicht wollen…. so wissen die Hunde woran sie sind – das taugt ihnen (entspricht ihrem Rudelinstinkt) und alle danken es (das konsequente Training u. Teamwork) uns mit recht gutem folgen…. alle geben sich Mühe…. und haben Gaude dabei…. manch Rüffel wird ausgeteilt und akzeptiert – und so wird das miteinander von Mensch(en) und Hund(en) harmonischer und angenehmer für beide Seiten… wir gehen aufeinander ein – und lernen voneinander… – der Hund ist “domestiziert” – der Mensch ist “???” (hündisch trainiert – ein Hundeversteher – meine schnelle Nennung – denkt mal selber drüber nach….) – domestiziert – heißt – dem Menschen angepasst – eine Symbiose – in der dem Hund klar ist das es sich lohnt – dem Menschen zu dienen….. (sehr urig – Jagdgemeinschaften, Schafe hüten…..) und dem Menschen klar ist – das der Hund ein “Raubtier” ist – und es auch respektvoll (ihm gebend was es braucht – und seine Sprache lernend) behandelt – und es im Wesen – sein lässt wie es ist – ein einzigartiges Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen – und “hündisch” lernt – kann die Symbiose von “damals” – im Beginn – Wolf und Mensch – das “alte” gut mitnehmen und neues erreichen – die Weisheit der Menschheit im Umgang mit Arbeitshunden von Beginn an -liegt in Menschen – und Hundegenen und wird vererbt und gelehrt…. – nun ist es Zeit – sie wieder Wertzuschätzen – und in neue Bahnen zu lenken – wir brauchen mehr Alltagstaugliche Hunde als Arbeitshunde….. – jeder Hund liebt es einen Job zu haben und mithelfen zu dürfen – und wir Menschen können den Hunden das bieten – so wie früher – nur moderner – Anleiten und richtig belohnen – den Hund einspannen und mitwirken lassen und dafür als Rudel agieren – und auch dem Hund dienen und seine Bedürfnisse erfüllen….. dabei ständig voneinander lernen – das ist es doch – was die Wissenschaft EVOLUTION nennt – oder nicht? (jeder Generation – lernt von der vorigen und übernimmt deren Weisheit + der von den Vorfahren u. bringt die eigene ein – das mal Artenübergreifend zwischen Menschen und Hunden – da profitieren – wir doch alle davon….) lasst das mal wirken, besinnt euch auf eure eigene Weisheit (kommt von innen und “stimmt” – fühlt sich richtig an) – und bringt sie ins Rudel ein….

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