Mi-Training + Beschäftigung,111219

…..auch heute wieder – zuerst mal lustig austoben auf der Auslaufwiese und Gaude haben…. dabei jedoch: an Regeln halten (kein Kläffen, freundlich und respektvoll zu anderen Hunden gehen oder es lassen…)  und Signale befolgen (KOMM, AUS….) ….. die alten weisen Hunde machen vor wie´s funktioniert – die Jünglinge lernen von den erfahrenen und die üblichen “Verdächtigen” (5erpack Welpen, jetzt 9Monate – da ist testen normal) – haben zur Sicherheit schon mal eine Schleppleine drauf und üben etwas länger “bei mir” gehen – als die braven Hundekumpels – solange bis die Racker ihre Aufregung im Griff haben – und mich wieder beachten und motiviert sind – mit mir zu arbeiten (das “will to please” vom Hund stärken) – folge mir – und es lohnt sich für dich (Aufmerksamkeit auf mich, lockeres Leinengehen – ein paar Schritte – schon gibts die “fette Belohnung” des Freilaufes) – den Hund (im Rahmen seines Trainingslevels fordern und passend bestärken)motiviert das total – er ist ein Teamplayer und merkt das ich ihn lese – und anleite – und macht freiwillig mit – und ab dem Moment beginnt das Teamwork Spaß zu machen – und sich für beide Seiten zu lohnen.

Regelmäßige Herrufübungen (auch wichtig für Sergio und co, nicht nur für die Junghunde) – klares KOMM und Hundename – Ruhig und bestimmt – einladend dabei – aber NIE fragend – sondern “positiv erwartend” – zb: Sergio KOMM! – der Racker kommt angelaufen (aus dem Spiel oder Schnüffeln raus) und wird belohnt (Bestärkt mit LECKERER BEUTE – erbsengroß reicht – der soll ruhig hackeln für seinen Luxus) – und SOFORT wieder losgeschickt – er darf weiterspielen und schnüffeln und seine Freiheit genießen. – Kommt der Racker nicht (testet Grenzen, zu viel Ablenkung, zu wenig Training….) – SOFORT reagieren – und (nach Situation und Bauchgefühl) entweder – abholen – oder klares: SO NICHT – umdrehen und zügig weggehen – WICHTIG: Wir haben schon viel an EURER Verbindung gearbeitet (Hund und Mensch sind ein Team und achten aufeinander) – IHR könnt es euch leisten – gesunde Grenzen zu setzen – der Hund wird euch dafür lieben – und es euch nicht übelnehmen – versprochen – ihr seht es ja an der Reaktion eurer Hunde auf mich….. – ich warte nicht auf Hund – ich rufe und gehe und erwarte – sein Folgen (vorher habe ich mit ihm trainiert und Verbindung aufgebaut und ihr habt mitgemacht) – diese Energie (das Bild im Kopf – INTENTION – Erwartung) und die klare Körpersprache lesen die Hunde – und folgen brav… richtiges Belohnen im passenden Moment (gleich bei ausführung des Signals) ist Übungssache – Verbales GUUUT (echte Freude) bei herkommen – bestärkt den Moment (JETZT ist Hund gekommen) und gibt Zeit fürs Rauskramen des Leckerlies (besser bereit halten) oder das belohnen von mehreren Hunden gleichzeitig für ein Signal “ALLE zu mir” – ein GUUUUT beim Ankommen und dann kann in Ruhe die Lecker Beute verteilt werden. – Genau wie im Rudel gelernt – einfach TUN – weniger Denken – und sicheres Umfeld schaffen (auslassen nach Bauchgefühl, Schleppleine dranlassen – viel aufmerksamkeits und folge Training in sicheren Gebieten….) – fühlt euch wohl und trainiert fleissig – und euer Hund wird es euch danken – der Spirit der Hundekumpels (folgen lohnt sich) – den ihr im Rudel mitlebt – begleitet euch auch alleine mit eurem Hund und in eurer Familie wenn ihr die “Basics” im Kopf und Bauch behaltet….. anleiten oder anleinen – wissen was man seinem Hund und sich – im Moment gerade zutrauen kann – und die Verantwortung der Anleitung – Rudelführung –  bewusst übernehmen… so long – good luck….

…richtig beschäftigen und auslasten – auch geistig – Flugbeute (Teile des Futters von den Hunden) weiträumig verteilen – und die Hunde Nasenarbeit leisten lassen… klare Regeln dabei festlegen…. macht den Hunden Spaß und fordert sie – und fördert das Sozialverhalten….

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