Mi-Rudeltraining,4418

…..wir leiten das Rudel an – und belohnen die Meute richtig….. Christine versteht immer besser worum es geht und leitet bewusst an – und belohnt richtig… gut so – meinen Betti und Guzo die gemeinsam Gaude haben und einfach Hund sind…. Benjo gibt sich Mühe und arbeitet supa mit – ich kann viel belohnen und er folgt echt brav… ich lasse ihn mitmischen – und schon im Ansatz vom “Wucki” werden, (sieht und spürt man) stelle ich ihn wieder unter Signalkontrolle – herrufen, belohnen (sofort mit Lob und Beute) sitzen lassen – belohnen, bleiben lassen (daneben stehen bleiben) und belohnen, gib 5 oder Platz, belohnen, ein Stück Fuss – belohnen (im gehen Beute ins Maul – Hund an meiner Seite) – einfach cool sein und ihm zeigen das es supa ist – mit mir zusammenzuarbeiten und sich von mir anleiten zu lassen. – Folgt er (ein Hund) nicht – sofort an die kurze Leine (an die Seite des Menschen) – Spaß vorbei – SO NICHT – ich atme selber tief durch, mittige mich und “erde” mich – gehe also in den “natürlichen Ur-Seins-Zustand” – den alle Kinder und Hunde (Tiere) wie selbstverständlich leben und “ausschwingen” – sie sind im Moment – leben im “JETZT”……für mich als Erwachsenen, mit logischem Menschenverstand nicht so einfach zu erreichen wie für Kinder und Tiere (die einfach DA SIND), doch machbar – und Übung macht den Meister. – Ich lasse das “Kind in mir” spielen – es versorgt mich mit der passenden Energie (hat eine starke Verbindung zum “hohen Selbst” – diese Bauchweisheit-Intuition, das Herzens-Wissen… in uns) und so kann ich “von innen raus” sofort eine Verbindung zum Hund herstellen…. er spürt das und beruhigt sich sofort und “rückerinnert” sich an sein “will to please”  (das domestizieren der Hunde von uns Menschen – zum WOHLE ALLER – Mensch(en) und Hund(e) haben alle was davon und fühlen sich wohl) – und schaut was er für mich tun kann – was ich (von ihm) will – in vollem Urvertrauen – das es sich auch für ihn lohnt. – Ich spüre und lese den Hund (können wir alle, haben wir nur vor lauter Denken vergessen) und bestärke ihn richtig (mit dem was ER WILL und ihn fördert und glücklich macht) – deshalb bin ich für den Hund (das Rudel) ein souveräner und sozialer Rudelführer. – Ich sorge für Harmonie und diene dem Wohle aller. Meistens sanft – ruhig und bestimmt – manchmal auch ruppig (so heftig wie nötig, je mehr “Menschen schon vergeigt haben, desto schwieriger) doch immer klar und fair – die Hunde folgen weil sie es “wollen” (für gut befunden haben) anstatt es zu “müssen” (zwanghafte unterwerfung) Hunde die gerne folgen, sind “sie selbst” – lebhaft und Hund und auch mal überschwenglich und am Grenzen testen – bringen sich also selber ein und helfen allen (Menschen und Hunden) im Rudel – zu wachsen. Dabei folgen sie aufs Wort – wenn es nötig ist (die Menschenwelt es fordert) – somit können sie viel Freiheit genießen und der Umwelt helfen – das Teamwork zwischen Mensch(en) und Hund(en) besser zu verstehen, zu fühlen und zu leben…..

Das ist die Lehre vom Leben – übermittelt von den Hunden an uns Menschen.

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