Mi-Rudeltraining,19220

….zuerst folgen – und entspannen – und dann zur Belohnung im Auslaufgebiet – Rudeltollen und Gaude haben und anderen begegnen dürfen….. dabei klar anleiten (alle Menschen im Team – auch mit denen – die man trifft) – und ruhig und bestimmt agieren….. die Hunde bringen gutes Sozialverhalten mit, für sie ist es “natürlich” sich zu begegnen – und alle sprechen Klartext und Grenzen werden akzpetiert und “man respektiert” einander – in all seiner “Andersartigkeit” – gibt einander Raum – oder begegnet sich entspannt und friedlich….. fordert zu lustigen Spielen auf oder beschnüffelt ruhig oder macht einen Bogen umeinander – alle Hunde dürfen frei entscheiden – wie sie agieren wollen – müssen sich jedoch dabei an die Rudelregeln halten (in dem Fall, werden einige wichtige Regeln geübt und eingeprägt – gefestigt: nämlich: – geht sozial und freundlich und souverän mit den “anderen” um, bleibt in Sichtweite und KOMMT auf Zuruf) – und erlangen somit mehr Sozialkompetenz…. genau wie bei einem Rugby Spiel – halten sich alle an die Regeln (oder bekommen die gelbe Karte – verbale Verwarnung – oder die rote Karte – du bist raus – Leine und zusehen) – und können so sicher und souverän miteinander umgehen und sich auch mal “mehr erlauben” – da ausgemacht – wie bei wilden Spielen, die viel Vertrauen und klare Regeln fordern…..  die 5 halbstarken “Rudelwelpen” die jetzt knapp ein Jahr sind – bekommen von Guzo-Hundevater und Shelby-Hundemutter (beide knapp 4) vorgelebt – wie man im Rudel – ingeragiert – mit den anderen sozialkompetenten Hundekumpels, die schon Jahrelang im Rudel mitlaufen und sowohl Guzo, als auch Shelby gemeinsam mit meinen drei alten Hunden (Lümmel, Steffi und Lilo) erzogen haben – und auch beim “Welpen – Groß – Ziehen” supa mithelfen und tolle Vorbilder sind…. die jungen Adults im Rudel – helfen mal mehr, mal weniger und brauchen selber noch klare Regeln und Grenzen – besonders Sergio kommt heute zum Training – sein Frauli – ist nicht toll genug für ihn – war “zu nett” – denn Hundi – war ja schüchtern – und supaängstlich – und ist im Rudel aufgetaut und folgt sooo brav (erste Anzeichen wurden übersehen – das “will to please” von Sergio lies stark nach) – und plötzlich – tut er es nicht mehr (er ist 3,Jahre alt – mit 10Monaten zu seinen Leuten gekommen – war gut unter Hunden – sehr sozial – kannte aber sonst nicht soo viel) – und entscheidet viel zu viel selbst….. – wir sprechen Klartext miteinander – und mit ihm – Christl – Rückerinnert sich – Sergio ist jetzt mutig und sicher – hat eine stabile Bindung zu ihr – und seiner Familie – und seinem Rudel – und unserem Teamwork – und wird frech – er breitet seine Flügel aus (gut so) – übertreibt es aber dabei total (gar nicht gut) – da er eben nicht mehr 1 Jahr und am Gehirn Aufbauen und Natürlich lernen ist – wie unsere Welpen-Halbstarken im 5er Pack – und auch das “von 0-an – Training” – nicht durchlaufen hat (Bindungsaufbau mit ihren Menschen, fördern vom “will to please” und Basistraining) – und “anscheinend” seine Pupertät nachholt (weil er da noch zu schüchtern war und von mir mehr wie ein “Welpe” – denn das war “sein Entwicklungs-Stand” – ins Rudel integriert wurde) – nun testet er Grenzen wie ein 1 Jähriger – ist jedoch dabei mit 3,5Jahren schon viel gefestigert und selbstbewusster (und somit weniger leicht zu lenken) – als “unsere 5 pupertierenden Rudelracker” – die sich viel besser nach mir und Hundeeltern und Rudeldynamik (Adults und Menschen im Rudel) richten – und offen sind (Telepathisch auf Empfang) und mit mir und dem Rudel mitschwingen…. – wir haben unser Lehrgeld gezahlt – und Sergio “paukt” nach – an Konrad´s Seite – der supa geübt und schon ein guter Trainer ist – da wir gemeinsam seinen (schlecht geprägten Rotti ) Familienhund großgezogen haben – im Rudel lernte er was nötig ist – zum Glück kam – er schon mit 8 Wochen (kannte nur Kampf oder Flucht mit anderen Hunden) – und war leicht zu traineren und gut ins Rudel zu integrieren – da ihn keiner ernstnahm und ich ihn sofort gut unter Signalkontrolle bekam und ihm Sicherheit vermittelte – und seine Menschen – Hündisch lehrte – Fanny – Kindergartenpädagogin – musste “herhalten” – denn es war ja der Hund ihres Mannes – und sie gab ja nur “ihr o.k.” – sorry – Mädel – so läuft es nicht im Rudel bei den Hundekumpels – mach mit – lern die Basis – trainiere deinen Hund – wie deine Kinder – und ich nerve dich auch nicht – und “nur mit gemeinsam – Anleiten” – trainiere ich euch und auch euren Hund selber im Rudel – damit ihr auch arbeiten und euer Ding machen könnt – wir haben uns zusammen gerauft – ich lerne “menschliche Kommunikation” – während ihr – Hündisch lernt – und “sauber redet” – und es lohnt sich für uns alle – und vor allem – für unsere Hunde – wir sind ein supa Team geworden – vor allem Benio, der Rudelrotti (mit Abgelegtem Sachkundenachweis mit mir im Rudel – und mit Frauli gemeinsam – beim ÖKV ist ein gutes Vorbild und Sergios Kumpel – gemeinsam leitet Konrad beide schon gut und spielerisch an – und bestärkt sie passend (Lob, Leckerlie, Streicheleinheiten…) für erwünschtes Verhalten….. Christl hingegen, hat die Aufgabe “ihren Racker” Sergio mal (ca. 10 min) zu ignorieren – und einzeln alle im Rudel – herzurufen – Hundename: und KOMM (nicht MEHR sagen) und kann somit üben – und punkten – alle folgen motiviert – werden dafür gelobt zu kommen – doch nur der gerufene – bekommt das begehrte Leckerlie – dabei geht sie langsam weiter – und “hält” ihren Raum – ignoriert die Hunde die ihr vor die Füsse laufen und bewegt sich “smart” und souverän voran – ist eingeschwungen – und spricht “Körpersprache” – Klartext – und alle Hunde “weichen brav” und geben den Raum frei-Willig – frei…. – Sergio schaut sehnsüchtig – doch “sorry Kumpel” – dein Frauli war dir nicht wichtig genug – du folgst unzuverlässig – also bekommst du in Konrad einen souveränen Anleiteter (Sergio hatte Angst vor Männern, Konrad war einer von den Männern – mit denen wir die Angst abtrainiert haben) den du magst – und es lohnt sich für dich – ihm zu folgen – zum Frauli kommst jetzt nicht – das “macht sie extra” spannend – und fördert das “will to please” vom Sergio – wieder hervor – folgt er dem Konrad – bekommt er ein Leckerlie – tut er es nicht – kommt er an langer Leine – nicht zum Frauli – und steht alleine da! – er folgt brav – und Christl übt supa im Rudel – und macht sich beliebt – und wird bei ihrem Hund wieder spannender… – der hat nun eingespeichert: mein Frauli ist cool – und die mitarbeit im Rudel (hundekumpels und heimrudel) lohnt sich – da ich toll belohnt werde und die echt spassig sind – folge ich nicht – hänge ich doof an der langen Leine und bekomme fast nix an Aufmerksamkeit – DOOOF – also macht Sergio (ganz Hundelike) – genau das, was sich für ihn lohnt – den Menschen folgen und “beim Rudel” bleiben…..

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