Mi-Rudeltraining

….Freki lernt durchs Rudel wie man sich anderen Wanderern gegenüber benimmt…. wir 2 Menschen arbeiten zusammen und setzen Grenzen…. bellt er die Wanderer an – nehme ich sofort den Raum zwischen ihm und den Wanderern ein – und schicke ihn weg – so nicht – gleichzeit wird er von seinem Menschen kassiert und an kurzer Leine vorbeigeführt….. – wenn wir das konsequent (JEDESMAL) machen,  hat er schnell verstanden (auch dank vieler Vorbilder-schon wohlerzogener Hunde) – was wir von ihm erwarten und wie er Lob und Leckerlie kassieren kann. – So vergisst er die Unsicherheit – -weil wir ja die Kontrolle über die Situation (andere Rudel treffen) übernommen haben – und ihn anleiten…. seine Aufgabe ist es entspannt zu sein und Spaß zu haben und uns zu folgen…..

zwei freundliche Wanderer treffen wir gleich 2 mal – beim zweiten mal werden sie schon verschont statt verbellt. Wir sind heute viel auf den Bergwegal unterwegs und alle bleiben echt brav da – auch wenn der Weg ganz schmal ist und mitten durch den Wald geht.

Zur Belohnung gibts Flugbeute im Burghof in der Sonne. Dazu Wasser und die Möglichkeit zum forschen oder pausieren. Natürlich gibst auch viel Platz zum spielen.  Sogar zum Trainieren bekommen wir die Gelegenheit. – Wanderer ziehen rauf in die Burg – Freki lässt einen Beller los und sofort bin ich dort und schicke ihn zurück – ins Rudel rein – zu seinem Menschen – weg von den Wanderern. Gleichzeitig ruft ihn sein Frauli zu sich – geballte Ladung wirkt Wunder – er ist sofort still, läuft zu seinem Menschen und holt sich stolz sein Leckerlie ab…..

Beim weiterziehen durch den oberen Burghof darf alles erforscht werden und Guzo und Freki zeigen Gäms-Qualitäten. Oben rum gehts über den Aussichtsweg dann wieder nach unten. Echt schön bei dem Wetter, die Sonne, der Schnee und die Aussicht – dazu windstill – das gefällt uns.

Weiter den Bergweg nach unten – dabei kommen uns Hunde mit einem Menschen entgegen – und wieder dieselbe Prozedur – den anbellenden Hund – herrufen (Frauli) – also beschäftigen und ich nehme wieder den Raum dazwischen ein – damit die Begegnung ruhig und höflich abläuft. Hallo sagen (Mensch) Hintern schnüffeln (Hund) und jeder zieht seines Weges. Wir marschieren zur Wiese – dort treffen wir einen zweijährigen fröhlichen Hund – der sich gleich über so viele Kumpels freut. Auch mittrainieren will er – bietet mir alles an was ich vom Rudel fordere – also bekommt er (nach Nachfrage) seinen Anteil ab.

Auch Chester treffen wir auf der Wiese. Marion hat fleissig mit ihm trainiert. Er schmeisst sich motiviert ins Rudel und spielt mit Freko. Beide gleich alt und dementsprechend Rüppelhaft spielen die beiden Junghunde miteinander. – Das Spiel wird immer wilder, Guzo schaut mal hin – eine gute Gelgenheit den Menschen zu zeigen – wie sie deeskalieren und ihre Hunde wieder runterbringen können. – Wir geben ihnen was zu tun – bemerkbar machen, herrufen und wenn nötig zügig weggehen. Doch die beiden sind brav und machen es dem Guzo nach – ich hab ihn zu mir gerufen – er kommt angegast – ich belohne ihn – das gleiche bei Freki und Chester (von ihren Leuten) –  klappt wirklich supa.  Beide kassieren ein Stück Beute und werden wieder losgeschickt und sind wieder ruhig und entspannt.

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