Fr-Rudeltraining,30318

…..heute wird gemeinsam Ruhe und Folgsamkeit zwischen dem Spielen und dem frei sein trainiert…… die Freiheit und die Möglichkeit zum spielen – nutzen wir als Bestärkung für gute Einordnung….. heißt – die Jungspunde können sich mit gezeigtem “will to please” Freiheit und Beute und Spiel und Spaß verdienen. Schlagen sie über die Stränge – sofort wieder an die kurze Leine und einordnen (runterbringen – in dem der Hund mit klaren Signalen (sitz,platz,fuss,steh,aus….) angleitet und somit geistig gefordert wird. – Sobald er (Hund) seine Aufmerksamkeit auf mich (den Menschen) richtet – bestärke  und belohne ich das – und zwar so – wie es der Hund gerade braucht und möchte….. ich lese ihn also und höre auf ihn, während ich ihn –” zum Wohle aller” — anleite. Klare Grenzsetzung (Konsequent an die Leine wenn er nicht folgt – Spaß vorbei – so nicht) wenn er nicht folgt oder zu grob, ruppig, anlassig mit den anderen Hunden umgeht – GENAUSO WICHTIG. Konsequente Belohnung fürs richtige Verhalten (immer loben und freuen, bestärken mit Aufmerksamkeit, Freiheit, Beute….)

Klappt heute schon viel besser – Ranger und Benjo lernen ständig dazu – und Benjo bekommt von mir wieder eine extra Hohe Dosis Einordnungstraining verpasst und kommt wieder auf den Geschmack – und beteiltigt sich gerne am Training. – Ich ruf ihn – er stöffelt voll schnell zu mir – hat Spaß daran, schleift sich genau noch rechzeitig ein – bekommt ein Stück leckere Beute und ein ehrliches Lob – gut gemacht – geh wieder spielen. (Kommt er nicht fange ich ihn ein – deshalb die Schleppleine und übe Fuss und co mit ihm) – da ich viel mit ihm trainiert habe (von klein weg) kann er sich gut daran erinnern – wie´s laufen kann – nämlich sanft und folgsam und freundlich beim spielen. Respektvoller Umgang mit anderen, statt sie zu bedrängen.

Beim Hinfahren unterstützt die Christine den Michael. An ihrer Seite die Lumi, die mithilft den Jüngling auch mit Hunden in Michaels Auto ruhig zu halten. – Klappt gut und nach dem Training mit Benjo und Ranger und weil beide müde sind – nutzen wir beim heimfahren die Gunst der Stunde und stecken alle drei in den Kofferraum. Alle drei folgen brav und legen sich entspannt hin, Christine unterstützt wieder, Betti genießt Rudelharmonie bei Guzo, Steffi und Moritz und dann bringen wir die beiden noch heim. – Klappt schon supa das Teamwork. Die 15min im Auto waren alle drei brav und blieben liegen. – Sehr gut, Gut so….. weiter so…….. dem Michael zeige ich noch, wie man den Benjo heimbringt und abholt (ihn ständig anleitet und ruhig hält und ihn dabei richtig belohnt). Das richtige Anfassen und das richtige auf den Hund zu gehen – Ruhig und bestimmt, dabei Raum geben und Respektvoll sein. – Kommt der Hund auf zuruf nicht aus der Wohnung zur Tür, oder lässt sich nicht gut anleinen – mal tief durchatmen und noch mal (verbal) einfordern – macht der Hund nicht mit – ein klares SO NICHT – umdrehen und gehen. – Hund und Mensch sind noch nicht so weit ein Team zu bilden – und brauchen noch Unterstützung vom Besitzer des Hundes. Unterwegs bleibt die Schleppleine dran auch wenn der Hund frei läuft, weil wir ihn so viel besser steuern und händeln können ohne ihn zu bedrängen. – Gleichzeit üben wir im Rudel: “Prägung auf den Menschen” – wir verstärken das Vertrauen des Hundes in menschliche Berührungen, in dem wir sanft und ruhig und bestimmt mit ihm arbeiten. – anfassen lassen und dabei ruhig stehen bleiben (kein Maulkontakt mit der Hand), Pfote heben und geben….. an Kopf und Nacken sanft massieren um ihm zu zeigen – das es cool ist, von Menschen angefasst zu werden – und ihm einfach mehr Sicherheit zu geben. – Mein Gefühl sagt mir, das er manchmal “unsicher” im Umgang mit Menschen ist, die er nicht so gut kennt oder die “unklar” mit ihm kommunizieren.

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