Fr-Rudeltraining,23318

….heute wird gemeinsam im Rudel und mit dem Rudel trainiert…. vor allem – entspannen und folgen vor und während dem spielen und ein souveräner Umgang miteinander…..

…die überdrehten und ruppigen Jugendlichen (und Cora und Cory, auch megaaufgeregt) dürfen erst mal an der Leine gehen, sich wieder an ihren Menschen orientieren und sich ein bischen beruhigen… wer das schafft (die Übungen – Signale – sauber ausführen und auf seinen Menschen zu achten) bekommt zur Belohnung den Freilauf geschenkt – Guzo ist ausgefuchst – weiß das ich es ernst meine – und folgt sofort aufs Wort – der bravste Hund – er hat schon die Betti im Blick – die brav und entspannt im Auto warhe (genau wie Steffi und Moritz) und schon frei die Tour genießen darf…. also darf er spielen gehen – und benimmt sich gut – er hat einfach Spaß mit seiner Freundin…. Michael und Konrad machen gute Fortschritte mit ihren frechen Jungs, Lumi hilft ihnen dabei – die beiden beginnen die Hunde “zu lesen” – und lassen folgerichtig – die Lumi schon ins Rudel laufen (die ist entspannt und eingeordnet) und halten Benjo und Ranger noch an der Leine im Kofferraum…. beide sind aufgeregt und wollen “diskutieren” statt sich an die Regeln zu halten. – Also keine Rechte und Freiheiten für so ein Verhalten. Berta wird raufgeschickt zu Tony und Elisabeth, die haben ihre Hunde (recht) gut im Griff und auch Cory ist bei ihnen. Sheila und Lumi bleiben brav oben, Cory und Felix können nicht wiederstehen und rennen mir vors Auto – ich bleibe ganz ruhig – langsam stehenbleiben – den Hunden im Auto ein BLEIB geben – die Tür offenlassen (um sie zu testen) und die Cory und den Felix ruhig und bestimmt wieder nach oben zu schicken – und so der Elisabeth die Möglichkeit geben – den Felix ruhig und bestimmt wieder einzuordnen und anzuleinen. Das erste Stück also für alle Frechdachse an der Leine (um eingeordnet zu werden – und uns Menschen – wir leiten im Team an und sorgen für ein harmonisches Miteinander) und für die “braven” die motiviert sind mitzumachen und unter unserer Anleitung Spaß zu haben – also unter Signalkontrolle zu bleiben – auch wenn sie frei sind! – Ganz wichtig! Cory versteht sofort (auch sie leine ich an, weil ihre Leute ja in der Hochram einen anderen Job haben – Chef sein und so Sachen – und für das leibliche Wohle aller sorgen) – in dem Moment ist sie “mein” (Rudel)Hund – da ich sie mitnehme – ordnet sich sofort ein, geht Fuss an der Leine und ist ganz Labrador, mit viel “will to please” – sie macht alles richtig und darf als erste frei mitlaufen. – Dann schafft es Guzo auf “Musterschüler” zu machen – und auch Cora absolviert ihr “Führerlehrgeld” souverän.  Ganz für ihre Rasse (der Schäferhund will arbeiten) gehe ich zackig und mit sehr viel Bestimmtheit mit ihr “spazieren” – Kreise, 8er, Rundherum und vorbei an Hunden und Menschen – ich nutze das Wissen der “Pferdeprofis” – ich sah letzens eine Folge – wie Junge und verzogene Pferde trainiert wurden – und merze es für uns auf Hunde und Leinenführigkeit um – wirkt gut – auch Konrad und Michael bekommen den Auftrag mit Benjo und Ranger dasselbe zu tun… lustigerweise taugts der Cora sogar und sie glänzt beim Mitmachen – endlich mal was zu tun und ein miteinander mit einem lustigen Menschen – der mich klar anleitet – das kapiert sie und das will sie – ich lobe und streichle im gehen – und mein Jackpot für sie – ist das Frauli – auch Berta soll loben und sich freuen – Cora freut sich mit – und zur Belohnung wird sie freigelassen – sie ist jetzt entspannt…. und schließlich bekommen es auch Ranger und Benjo hin und verdienen sich ihre Freiheit… Elisabeth traut “der Sache” noch nicht so recht – und gibt dem Felix den Beisskorb drauf – sein Blick zu mir ist herrlich! – GEHTS NOCH? – Sag ihr, das ich das kann…. – ich spüre, das er es ehrlich meint – und sage ihm: “na dann benimm dich gut” und rufe ihn zu mir – durch den Beisskorb gibts ein Leckerlie – dann ist Elisabeth an der Reihe und macht das gleiche mit ihm – und auch die anderen “Mädels” im Rudel verwöhnen ihn total – er folgt aufs Wort, ignoriert den jugendlichen frechen Schäferhund und genießt sein Rudel…. Michael und ich arbeiten im Team mit Ranger und auch vor Guzo hat er schon Respekt – und helfen ihm dabei – eingeordnet zu bleiben – Michael hat ein gutes Gespürr – und sieht schon – wann Ranger “aufdreht” – sein Schwanz geht hoch – er wird “steifer und aufrechter und seine “Energie” zerstreut sich – er “ruht nicht mehr “in sich” – anders kann ich das nicht beschreiben – man spürt es jedoch – jemand straht Ruhe aus – oder jemand ist “hibbelig”… wir spüren es alle, jedoch das bewusste Erkennen der Auswirkung – ist ein Lernprozess. – Wir halten Ranger gemeinsam ruhig  ein andeuten (Warnschnapper) – ein kleiner Stubser, ein Herrufen, ein ansprechen, manchmal auch schon das reine Beobachten – reichen – um seine Haltung zu ändern und zu verbessern… – er will ja auch mitmachen und lernen wie das läuft… Konrad ist gut mit Benjo beschäftigt, der ist zwar schon gut motiviert im Rudel mitzumachen – und bleibt immer freundlich und im Spielemodus – jedoch ist er dabei ganz auf Rotzfrecher Jugenlicher – jetzt viel zu Grobmotorisch – und will alles in Frage stellen und Diskutieren – Folgen (wenn er so Wucki im Spielmodus ist) – Fehlanzeige – alles vergessen (verlegt) – da gilt es ihn einfach ruhig und bestimmt abzuholen und anzuleinen – so nicht: Spaß vorbei. – Zusätzlich dazu – viel Training des Herrufens (bei mir: BENJO KOMM – für ihn einzeln, er folgt dem Signal brav, weil ich es regelmäßig trainiere – immer belohnen mit leckerer Beute) – für alle: Ein lauter PFIFFFFFFF – auch dem folgt er brav (das ist konditioniert – von 5Monaten weg im Rudel, das sitzt bei allen und wird konsequent durchgezogen – also hat er das als Regel verinnerlicht – die eingehalten wird – er stellt es also nicht in Frage – weil er darauf KONDITIONIERT wurde – IMMER UND KONSEQUENT: – Kommst du auf meinen Ruf – belohne ich dich – und schicke dich wieder los – FOLGT DU IHM NICHT – nehme ich dir deine Freiheit und der Spaß ist vorbei (und ich bin schlauer als du und arbeite mit allen im Team – ich bekommen dich schon ganz einfach – weil du ja mitmachen willst – ein paar mal erlebt, was passiert wenn er nicht folgt – und 1000mal ausgeführt – hat sein Gehirn nun die Information gespeichert – “wirst du gerufen – folge sofort, denn es lohnt sich für dich – Glocke – dann Futter – Hund schlabbert schon beim Glockenschlag – klare Konditionierung – mit klarer Erwartungshaltung von Mensch und Hund. – So lernt Benjo, das es sich lohnt auf seine Menschen zu hören.

Ist Benjo eingeordnet – ist er schon ein supa Rudelhund und Familienhund und folgt da und dort echt brav. – Er macht sich, seine Leute auch, sie wachsen und reifen und wachsen zusammen und leiten immmer mehr gemeinsam an – weil´s nur so gut funtioniert. Bei ihm geht es  um die Aufregung und das anleiten lassen von Menschen in jeder Situation – da ist er kein einfacher Hund – und braucht viel Training und Anleitung – Konrad: du hast ihn gewählt und hast nun eine Verantwortung ihm gegenüber (die du zu großen Teilen echt schon gut erfüllst – lerne ruhig und bestimmt zu bleiben – anstatt zu diskutieren, dann bist du ein guter Teamleiter)  Fanny: mitgehangen – auch du trägst einen Teil der Verantwortung im “mitmachen” – und “einschwingen” eures Rudels. – Ich weiß das du das kannst – du lebst es in deinem Beruf und dein Geschick – zwischen Konrad und mir – in einem Hitzigen Moment – der für beide “Schwachstellen” darlegt – die bearbeitet werden wollen – und wir alle gemeinsam eine gute Lösung gefunden, und mittlerweile wieder gut im Team arbeiten können – sei dir bewusst – das dies täglich wichtig ist – ihr seid ein Rudel – also schwingen alle mit – setzt gemeinsam Regeln und Grenzen auf und setzt sie gemeinsam durch, besonders wichtig: er darf nicht ohne Einladung auf Kontakt gehen – stellt das unter Signalkontrolle – wenn ihr Schmusen oder Spielen oder Streicheln wollt – ladet ihn ein (kommt er und dockt einfach an – setzt ihm ruhig und bestimmt eine Grenze – erlaubt es ihm nicht!)  -dafür betüttelt und belohnt ihr ihn mit allem was ihm taugt (streicheln,freiheit,futter,aufmerksamkeit,spiel, gemeinsames…….) kommt er auf Zuruf – ruhig soviel schmusen und engen Kontakt – wie ihr wollt (und der Hund will) – also wieder – ein “einfühlsames Miteinander” nutzt was ihr wisst! – ein Naturverbundener Gärtner, eine erfahrene Leiterin von Kindern und Menschen – beide sehr bei sich und im guten Miteinander – bezieht den Hund mehr mit ein (Energetisch und mit Aufmerksamkeit fürs folgen) und setzt ihm klare und ruhige Grenzen (beim anlassig sein, Schnauze an die Hand, leicht schubsen – eh lieb aba schon a bissal frech aufmerkamkeit fordern…)  – denn wenn ihr tut was er will (streicheln und betütteln, wenn er es fordert) warum soll er tun was ihr wollt (zu euch kommen wenn ihr ihn ruft) – also dreht den Spieß um – anstatt um seine Aufmerksamkeit zu buhlen – schenkt ihm eure (einzeln und gemeinsam) für das Verhalten das ihr wollt (Benjo komm – und er kommt und bekommt dafür Streicheleinheiten u.s.w…..) – zu Hause fängt das “will to please” Training – das gesunde Miteinander an – nicht erst wenn der Hase wegrennt oder der Hund voll abgelenkt ist von anderen Hunden und Reizen…. – soviel zur Theorie….. – nun aber wieder zur Praxis: – wir drehen die Waldrunde, die Hunde entspannen sich immer mehr und lernen sowohl zu folgen und anständig miteinander umzugehen (Grenzen zu respektieren) als auch Spaß und Gaude miteinander zu haben….  zur Belohnung gibts noch den Janosch auf der Wiese – Constanze ist so lieb – ihn raufzubringen, nachdem ich ihn vor lauter “Hunde zähmen” “Menschen beruhigen und erden” total vergessen habe…. das erste mal in 14jahren – zum Glück nehmen´s mir Hund und Mensch nicht übel – Janosch hat kurze Gaude im Rudel – dafür “in die vollen” – alle toben und tollen – das Stammrudel ist beisammen – das gibst viel Vertrauen und Harmonie – da steckt viel Training drinnen – und alle Hunde und Menschen haben sich angefreundet – die können supa miteinander “wucki” sein – und trotzdem bleiben alle freundlich, eingeschwungen und sensibel aufeinander eingetaktet – genau deshalb können sie auch so wild miteinander spielen – weil sie sich gegenseitig – und uns (Menschen) vertrauen….. – Konrad und Michael – gut eingeschwungen – beschließen im rechten Moment zu fahren – und kassieren ihre Hunde (soweit sind die beiden noch nicht) – ich danke ihnen – Lumi kommt ins Rudel und sieht mich an – während Konrad sie ruft – er ist ja “ihr Fahrer” für heute – und ich rufe zurück – das ich das “Lumi Taxi” selber mache – und danke ihm fürs herbringen und mittrainieren – viel erlebt, viel zu verarbeiteten, gut gemacht und weiter so – Konrad bekommt jetzt ein “Gefühl” dafür warum es mir so wichtig ist das Benjo mich (den Menschen) respektiert – und somit gut im Rudel mitläuft, anstatt zu diskutieren und eigenwillig zu sein…. – das miteinander klappt immer besser….. 

Guzo, im Rudel aufgewachsen (und auch ein paar gesunde Watschen – ohne Verletzung von erfahrenen Hundekumpels bekommen) macht supa mit und ist voll der “grosse alte weise”. Gehts jedoch darum, junge, freche, verzogene, unsichere….. Hunde zu erziehen – hat Konrad vollkommen recht: Guzo ist ein ARSCH – er zeigt zwar supa an – übertreibt es dann aber total – und will es selber regeln – mehr “Will to please” – das mitmachen wollen – und miteinander – aus ihm rauskitzeln – ich trainiere mehr mit ihm (meinem eigenen) und gebe euch mehr mit euren eigenen Hunden zu tun – damit alle sich gut benehmen können – und die Lebenslehre aufnehmen können.

Michael und ich hauen uns im Wald voll ab und lachen – weil sowohl Ranger als auch Guzo uns supa anzeigen “was Sache ist” – und Michael das schon sieht und die Kommunikation – von Hund-Menschen-Hund – verfolgen kann. – Ranger wird frech – Guzo und ich sehen es fast zeitgleich und reagieren darauf – Guzo etwas schneller als ich (ist ja auch ein Jack Russel-Schnauzer-ich messe mich also mit einem Meister der Reaktion) doch er bekommt mit – das auch ich “die Sache sehe und regeln will” – wirft mir einen Blick zu – sieht das ich Michael anschaue – der zwischen Ranger, Guzo und mir hin und herschaut und lacht – und bekommt mit – das Michael mitbekommt – was ich gesehen habe und was Guzo uns sagen wollte – auch Ranger – schaut und bekommt es mit – seine Reaktion – Schwanz wieder auf Halbmast und brav schauen was die Menschen wollen und die anderen Hunde machen – lässt sofort vom Belästigen von Secile (die hübsche Blonde, die ihn antörnt) ab und konzentriert sich aufs mitschwingen. – Wir alle lernen daraus und wachsen aneinander – und die Hunde müssen sich nicht schlagen – um klar zu machen was sie wollen… Felix ist total brav und motiviert, voll der Musterschüler und sehr folgsam und lässt den Ranger links liegen wenn er zu mir kommt um sich stolz nach meinen “Felix komm”  (können alle Hundekumpels, gehört zum Basistraining) seine Beute abholt und mein Lob annimmt und dadurch wächst. Ranger steht andächtig daneben (zollt mir Respekt, weil ich ihn gefordert habe) und zollt auch dem Felix Respekt (er lässt ihm Raum und ist körperlich eingeordnet und entspannt) – was ich natürlich auch sofort sehe und belohne — Felix rennt stolz zu Elisabeth zurück – die ihn ruft und freut sich über das was er kann – sie freut sich mit und belohnt ihn auch – ich freue mich, das die beiden gut im Team arbeitet und Felix dabei auch auf mich (auf die Rudelmenschen) hört und belohne gleichzeitig Ranger mit Lob und Beute und einem Knuddler – für sein “Respekt geben” – er schaut mich groß an, genießt die “leichtverdiente” Aufmerksamkeit und fragt: so einfach ist das? – ich sag: JA GENAU – spür dich und die anderen und zolle Respekt, bitte um ein Spiel, statt frech auf Kontakt zu gehen…. u.s.w…..

Tony und Sheila, schon länger dabei – sind supa im Rudel – sowohl alleine bei mir als auch mit Frauli – mischt Sheila supa im Rudel mit – sozial und verspielt ist sie einer der wesenstarken Althunde. Cora, bräuchte mehr Untestützung vom Frauli, Berta ist dabei das zu lernen – macht mit mir allein im Rudel supa mit – ich vertraue ihr total, sie benimmt sich sehr sozial und selbstbewusst – doch kaum ist´s Frauli dabei – werden wir Frech…. – also noch mehr mit Mensch und Hund üben – doch es bessert sich ständig… der Felix kann mehr als die Elisabeth ihm zutraut – doch im großen und ganzen kann sie ihn gut einschätzen – sie unterschätzt dabei allerdings ihre Fähigkeiten ihn anzuleiten (sie leitet ein Pferd an – da braucht man Ruhe und souveränes Auftreten) und mit mir gemeinsam im Team auf ihn einzuwirken – da habe ich mehr Vertrauen zu ihm – als sie – und da gibts für uns in nächster Zeit viel zu lernen – das Teamwork verbessern – und Mensch(en) und Hund souveräner und sicherer aufeinander einspielen…. Constanze trainiert jetzt auch brav mit Janosch (er hat es sich gewünscht von ihr) und Janosch geht supa ins Rudel – wucki und trotzdem sensibel und souverän – ist er sowohl irre – als er auch gleichhzeitig Respekt zollt (auf den Fotos gut zu sehen) – ist er ein wichtiger Teil des Rudel – sozusagen der “Rudelclown” – echt herzig einfach….. doch er braucht dabei auch klare Anleitung und “Rudelführung” von uns,  um sich wohl und sicher zu fühlen. Betti ist heute voll supa – Christine arbeitet brav mit, Betti folgt sowohl mit ihr (ihr und mir) als auch mir alleine ziemlich brav (stellt sie was in Frage – -bleibe ich ruhig und bestimmt – und sie meint: o.k. – wenn´s dir so wichtig ist – mache ich es halt – am Parkplatz an meine Seite ins Rudel stellen…..) und fügt sich supa ins Rudel ein – sie profitiert sehr daraus (genau wie ihr Mensch) bringt aber gleichzeitig auch viel von sich selbst ein (verspieltheit, sanftheit, die wertschätzung an führung-anleitung und ein Rudel….) sie macht ihre Sache gut (und wird dabei gut von ihren Menschen unterstützt) Secile ist supa und hilft gut mit – Markus hat in ihren jungen Jahren viel im Rudel mittrainiert – sie ist ein vollwertiger Hundekumpel, folgt mir brav und unterstützt mich – den jungen (Ranger und co) beim frechen anlassig sein und übermässigem Beschnüffeln ohne vorher das o.k. einzuholen – setzt sie laut und bestimmt eine Grenze die (fast immer) respektiert wird. Ich danke ihr dafür (und sollte der Jüngling nicht sofort “kuschen” und die Lady respektieren – bekommt er von mir sofort auch noch einen Rüffel und ab an die Leine – SO NICHT)

Nach dem spielen und laufen und dem konsequenten Training sind alle müde – für die meisten gehts ab nach Hause. Doch Elisabeth und ich üben weiter mit den Hunden – Felix kommt mit Guzo,Moritz,Betti und Lumi ins Auto – alle steigen brav ein – und chillen – und wir verwöhnen uns – und gehen was essen – Steffi genießt den extra Bonus “sie ist mein Hund” und ich will sie jetzt dabei haben und Cory der Haushund kommt natürlich auch mit und teilt lieb das Bett mit Steffi. Dann noch mal Action für den Rest der Bande als Belohnung fürs warten – und Hundemüde gehts dann ab nach Hause für alle…… lustig und lehrreich wars…..

Share