Fr-Gaude+Training

….zuerst mal – die Signalkontrolle “festigen” und die Hundekumpels rumtollen lassen…. gelegentliches Herrufen einzelner Hunde – und natürlich lecker Belohnen (Hochwertiges Leckerlie!-zb:Rinder-Salami für Hunde, Leberwurst….) und sich total darüber freuen – damit es sich für den Hund LOHNT – mein Signal umgehend zu befolgen…. sofort wieder zum spielen losschicken – damit es für den Hund lustig und spannend bleibt…. so schlagen wir 3 Fliegen mit einer Klappe – das “will to please” (gefallen wollen und dienen wollen) des Hundes wird gestärkt, das Teamwork von Hund und Mensch verbessert sich, die Verbindung wird stärker und der Hund steht gut unter Signalkontrolle und ist jederzeit abrufbar….. – lohnt sich also für ALLE – sowohl für mich (dich) und unseren Hund – da wir ihm mehr Freiheit bieten können und ihn sicher anleiten dabei – und auch für die “anderen” denen wir begegnen – da wir den Hund jederzeit abrufen können – und so jeder “genug Raum” bekommt – Begegnungen sind möglich – aber nicht nötig – und finden nur dann statt – wenn “beide Seiten” das auch wollen – und immer unter klarer Anleitung – seitens der Menschen…. – auch hier gilt – sofort “Verbindung aufbauen” auf “mehreren Ebenen” (die verschiedenen Ohren vom ATC) – und Klartext sprechen und zuhören – und die Bedürfnisse der anderen spüren oder erfragen – klare Kommunikation – und entspannte Menschen – ist supa Hilfreich und wichtig bei – Hunde-Begegnungen – bei Begegnungen mit anderen “Teams”, Rudel, Familien…. – nennt es wie ihr wollt, ich lege mich da nicht fest, das ist mir zu “umstritten” und geht auch am “wesentlichen” vorbei – nämlich dem “Teamwork in der eigenen Patch-Work Familie” bei der Begegnung mit anderen “Lebewesen” im Team und für sich selbst….. heißt – je mehr wir Menschen im Moment sind und je besser wir die Hunde lesen – und mit ihnen kommunizieren (hündisch, klare Signale) und sie anleiten und schützen und frei geben – wie es gerade passt – desto besser und freundlicher können sich die fremden Hunde begegnen…. sind diese noch dazu “Basissozialisiert” (durften mit Geschwistern und Mutter und Idealfall auch Vater und anderen sozialen Hunden die Welt entdecken und heranwachsen) – kommen sie gut miteinander klar – zeigen klar an – was sie brauchen und wollen und setzen gesunde Grenzen oder suchen Schutz an meiner Seite (an der Seite ihres/eines Menschen) – beides wird sofort bestärkt – Mut und Freundlichkeit und klare Grenzsetzung – wird verbal gelobt und auch dem Hund der die Grenze akzeptiert hat – gebührt ein Lob – und das bekommt er auch (egal ob ich ihn kenne oder nicht) – zusätzlich die Menschen motivieren – ihren “tollen Hund” auch zu loben – und somit den “Blick” aufs richtige Bestärken lenken – und somit die Menschen bestärken – fürs agieren im Team – und passend belohnen ihres Hundes….. wie wir es ständig üben….. somit sind “Fremde” also supa Übungsobjekte – zum Lesen – neue Freunde – zum Begegnen – oder schöne Übungspartner – zum “vorbeigehen üben” – alles o.k. und auch “gleichwertig” – und beides wichtig – je weniger wir selbst “beurteilen” oder “einordnen” wollen – und je mehr wir unser logisches Wissen mit unserer Weisheit aus dem Bauch und Herz heraus – verbinden und “da sein lassen” – desto besser können wir auch “Situationen” und “Momente” da sein lassen – und stimmig – Mit-Anleiten…..  so verfeinern wir also unser “echtes Reden” (ganzheitliche Kommunikation auf allen Ebenen und mit allen Ohren – ATC) – mit dem “mitschwingen” mit der Natur, dem Rudel, der Weisheit der einzelnen Lebewesen u.s.w. – und bringen uns gleichzeitig stimmig ein – indem wir “viel Raum geben” und gute Kinderstube geübt haben – und gleichzeitig offen für neue Kontakte sind – oder eben für eine neue “alltagstaugliche Trainingseinheit” – die das Leben – gerade von uns fordert – vorbeigehen an “anderen” – auch mal enger und mit mehr Herrausforderung (andere Teams sind noch am lernen – und brauchen mehr Raum oder Unterstützung, Hündin ist läufig, jemand hat Angst – Mensch oder Hund….) – doch immer schön “im Jetzt” – und “sich selbst spüren und erden” oder bei “Wuscheligkeit, Disharmonie, Unsicherheit, Nicht einschätzen können, abgelenkt sein…..) eben -schön an die “Basis” erinnern, Hunde kurz an die “Aussenseite” (wovon auch immer-welche “Ablenkung” ist da echt egal – Hauptsache – AUSSEN – egal ob links oder rechts – ich bin immer zwischen meinem Hund und der Aussenwelt die ihn ablenkt) – und einen zielstrebigen Bogen vorbeimachen – dabei ein klares Bild im Kopf bilden – vom “souveränen vorbeigehen und des Weges – den ihr mit euren Hunden gehen wollt” (gerne auch mal Slalom im Wald, um Bäume und Hindernisse – immer Verbal – gerne auch gelegentlich mit Lecker Beute und ruhigem Suchspiel an der Leine belohnen…..) und was sie für euch tun dürfen (das was auch den Hunden gerade Spaß macht – ohne sie “wild zu machen” – was ruhiges also) – und was ihr für eure Hunde tun dürft/könnt/sollt – nämlich sie “souverän ANLEITEN” – sie an “Ablenkungen” vorbeiführen und sie sinnvoll belohnen und bestärken für ihre Aufmerksamkeit und ihr mitmachen….. – eben ganz genau so – wie wir es ständig üben – und miteinander weiterlernen – und verfeinern…. zuerst “aneinander” unsere Hunde – und ihre Menschen (wir alle im Team – und ihr danach selbst – im Team mit euer Familie) – schön die Kanten abschleifen – und sensibler und mutiger werden – und das dann so “in die Welt raustragen” – an die passenden Hund(e)-Mensch(en) Teams ….das heutige Vorschau-Bild – ist ein wunderschöner Ausdruck – von “Spielverhalten unter sich sehr gut kennenden Hunden” – Kalle und Bustin (meine Racker) sind ja Brüder aus dem gleichen Wurf und entdecken also von Beginn an – die Welt miteinander an der Seite ihrer Mutter (Shelby) und ihres Vaters (Guzo – mein Racker) und ihrer Geschwister (Luigi, Lucile, Charly) und natürlich an meiner Seite im Rudel der Hundekumpels – mit vielen adulten sozialen Hunden, die schon seit Jahren gut im Rudel mitwirken und selbst von den alten weisen gelernt haben – und diese Weisheit nun selbst an die nächsten Generationen weitergeben…. und vor allem: die mich die ersten 7 Jahre im Rudel gelehrt haben – hündisch zu lernen – ich war da ja – reiner “Dogwalker”, habe die Hunde selbst erzogen und für mich trainiert – und so haben wir voneinander gelernt – die alten Hundekumpels und ich – leider sind schon einige weggestorben, wie meine erste Generation – Lümmel, Steffi und Lilo, und auch Moritz, Lumi, Taran haben sich schon verabschiedet – doch sie hatten es echt schön – und ihre Weisheit lebt im Rudel weiter und auch ihre Besitzer haben viel von ihnen und dem Teamwork im Rudel gelernt und können weiter im Rudel mitwirken – und somit “ihren Hunden” – dem Spirit – nahe sein – und das “gelernte” Weiterleben und Weitergeben – denn der Platz in unseren Herzen – ist jedem Hundekumpel sicher – und so lernen wir – immer mehr “liebevoll zu sein” und “echte Verbindung” zu unseren Hunden – und zueinander aufzubauen……      …. Kalle und Bustin sind ins Rudel reingeboren, sprechen supa hündisch – und sind sehr gut aufeinander eingeschwungen….. sie spielen viel miteinander – und respektieren gegenseitig ihre Grenzen und setzen sie gesund, wie sie es vom Guzo-Papa gelernt haben…. so ist dieses Foto möglich 😉 – das uns schön zeigt – wie intensiv und ausdrucksstark – ein Hundespiel sein kann – ohne zu eskalieren – hier zeigt sich das typische Krokodilmaul (keine nur vorne gefletschten Zähne – das “grrrrrrrr”, sondern das weit aufgerissene Maul – “rroooowwwaaaaa” zum “Spiel-Reinfetzen” Maul so weit wie möglich aufreissen – oder “advanced”- Maul und Zähne” soweit wie möglich zeigen, dabei “die Beute” im Maul behalten und auf den Spielkumpel sensibel reagieren und das “supa eingeschwungen sein” – das “Raufspiel” mit dem Stöckchen – ist echt schön anzusehen – und die Momentaufnahme ist echt gelungen…. ein Laie – würde vielleicht sagen: raufen, agressiv, bedrohen, gefährlich…..) – doch jeder Mensch mit Gespür und/oder Hundeverstand – der genauer hinsieht – wird “das wesentliche” – das “SEIN hinterm Schein” – erkennen – beide Hunde – schwingen im Einklang – für beide ist das ein “wildes Spiel” – beide Schwänze bewegen sich synchron, die Hunde “tanzen” und bewegen sich entspannt und schubsen sich sehr sanft und spielerisch – beide gehen mit der gleichen Pfote weiter – und wollen in die gleiche Richtung , die Ohren entspannt in der Mitte und/oder angelegt und beide reagieren supa aufeinander – der größere und stärkere nimmt Rücksicht auf den kleineren und setzt nicht seine ganze Kraft ein – und hält den Kopf mit Stock im Maul (immer seitlich bitte – niemals mit Spitze im Maul erlauben – da sofort “aus” üben – und einschreiten – und “gerade rücken” oder wegnehmen) – gerade so hoch – das sein Bruder ihn noch gut erreichen kann – sich dabei aber schon ein bischen nach oben strecken muss….. – schönes Beispiel für ein “gelungenes Spiel” – das allen beteiligten gefällt und viele “Sequenzen” des Hunde-Ausdrucks-Verhalten – beinhaltet…..

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