Do-Wegerforschung

…wir entdecken neue Wege und verbinden sie mit alten…. alles ist spannend und riecht toll, die Hunde sind begeistert… Sheila ist total verspielt – doch Secile ist müde und gemütlich und Guzo findet die Gegend sooooo spannend, das er nur ab und zu Zeit hat – mit ihr zu spielen – Sheila ist da eh sehr selbstständig und rennt halt alleine lustig und mit Hintern anziehen – und kurven und gasen ums Rudel herum und ich feuere an und hüpfe mit…. – mitrennen will ich nicht – die ist viel zu schnell – aber motivieren, anfeuern und dabei hüpfen – das kriege ich hin….

Das regelmäßige Kühlen am Bach (kalt) finden die Hunde supa – und sie fühlen sich trotz Hitze Pudelwohl.

Zum Abschluss der 2 Stunden Tour machen wir noch eine längere Rast am Bach – spielen, kühlen, Mausbuddeln, Forschen…. alles dabei….. während Sheila nach dem Mausgraben zufrieden mit Erdbart und Erdnase ein Nickerchen macht und sich Secile gleich dazugnotzt und mitchillt – ist Guzo immer noch am Entdecken und Schnüffeln. – Ich nutze die Ruhe im kleinen Rudel um meinem Racker den Feinschliff im “Pausenbenehmen” zu verpassen. – Er darf die Gegend rundherum erforschen, doch keinen Spuren folgen – die wegführen – kein eigenes Entdecken – sage ich ihm, das der Abstand reicht – dreht er brav um und folgt supa.  – Er ist ja im Rudel großgeworden (mit einem Jahr noch in Ausbildung) und da hat er viele gute Vorbilder. Soziale – und schon erzogene Hundekumpels. Zusätzlich dazu – trainiere ich ja von Anfang an mit ihm – mit 11 Wochen angekommen – sofort hat das Training begonnen: – Angepasst (Kinderstube, Kindergarten eben…) – du bist GUZO und das “komm” Signal mit locken. – Der kleine Welpe neu angekommen – sucht Schutz und Anleitung und ist sehr motiviert zu folgen und zu lernen. – Wird diese Phase beim Hund genutzt und spielerisch gefördert – lernt der Hund – wie Guzo, oder auch Benjo, oder der Moritz (vor 12Jahren) – alle die von klein weg im Rudel sind eben  (oder mit denen zu Hause von Anfang an Traininert wird) – das es sich lohnt – dem Menschen zu folgen – so kann ich ihn sanft und spielerisch erziehen – und mich von erwachsenen Hunden dabei unterstützen lassen. – Das ist ein guter Start in ein Hundeleben unter Menschen – denn viele Probleme werden so verhindert – indem der Hund von Anfang an sanft und bestimmt angeleitet wird – so die Menschen lesen lernt – und viel Hundekontakte hat – und somit die Hunde lesen lernt – seine Muttersprache eben…. gut sozialisiert und erzogen – ist der Hund respektvoll

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