Do-Wassergaude

….gemeinsam Gaude am Wasser haben… andere Hunde kommen und gehen…. ein Läufer ist dabei – eine 2 Jährige Galgo Hündin. Frech und ruppig, aber lustig verspielt. Guzo gibt Gas mit ihr und auch Betti, Emmi und Benjo steigen ein…

Die ersten Müdigkeitserscheinungen treten auf und nasse Hunde mit müden Gesichern setzen sich zu mir.

Christine telefoniert und geht weg – Betti läuft brav mit. Beim zurückkommen wird Betti von Emmi, Guzo und Benjo abgepasst. Sie läuft hin, Emmi und Guzo starten zeitgerecht – Benjo verpennt den Start und passt weiter ab.. – äh Junge – dein Einsatz…. er wächst ja noch – anscheinend ist sein Kopf so mit der Koorination seiner Gliedmassen beschäftigt, das weniger Platz für Lebensweisheiten ist, die kleinere Hunde in seinem Alter schon entdeckt haben…. auch merken sich Guzo, Emmi oder Betti Grenzen von anderen Hunden – viel besser als er. – Er bekommt vom schwarzen Rüden auf der anderen Seite der Bucht einmal prügel weil er zu frech und dominant hingeht. Guzo war vorher auch dort, wurde verwarnt, hat devot deeskaliert – und alles war gut. Benjo kassiert a watschn. – Ich leg ihn auf die Seite, beruhig dich und komm runter. Kaum darf er wieder unterwegs sein – will er es wieder wissen, geht genauso frech und dominant wieder hin und bekommt eine stärkere Watsche. Jedesmal schaltet er auf Welpe und quietscht. – Nun merk es dir auch – ich hab aufgehört mich einzumischen – auf mich hört er ja – meine Grenzen akzeptiert er schon. – Doch die verschiedener Hunde – muß er anscheinend auch mit Nachdruck und Watschn eingebläut bekommen.

Der Rüde ist o.k. – er hält sich auf seiner Seite und lässt das Rudel in Ruhe. – Somit ein guter Lehrer für unseren Frechdachs.

Nach der Badeaction wieder zurück und im Schatten in Brunnennähe noch eine Rast und Wasserpause machen.

Dann ab nach Hause mit der Bande.

Beim warten auf Therese, die den Paco abholt – stehen beide Türen zum Gehsteig offen und auch der Kofferaum ist offen. – Wir lüften und üben: im Auto bleiben – auch bei Ablenkung draussen und offener Tür. Guzo darf den Chefplatz übernehmen und seine Nase lüften. Alle bleiben brav liegen.

Zum Schluss gehts mit Steffi, Guzo und Cora noch mal ab zum Bach. Während Steffi und Guzo kühlen und Zeitung lesen – versucht Cora – die schon saumüde ist und auch so dreinschaut – mich noch mal zu stressen und ein Spiel zu fordern. – Ich zeig ihr den Vogel – sicher nicht. – Entspann dich, kühle und genieße. Heute gehts dann nur mehr ins Bett.

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