Do-Wasseraction

…in der seichten Bucht verweilen wir…. hier lässt es sich gut spielen… auch andere Leute kommen mit ihren Hunden zum schwimmen und spielen vorbei….

Wir sind gut gekühlt und ziehen mal weiter. Ein bischen spazieren gehen um den Teich. Der Benjo übernimmt den Luke, denn der ist viel zu irre um frei zu laufen. Er hält Luke im Rudel, dafür verhindert Luke, das Benjo Emmi und Guzo beim spielen und balgen stört. Dabei können beide im Rudel mitlaufen und lernen was. Dabei reiben sie ihre Dickschädel aneinander und müssen sich arrangieren. Das lehrt beide, rücksichtsvoller im Rudel mitzumachen.

Es ist zwar heiß, doch nass läuft es sich gut und gekühlt. Ab und zu Trinkpausen im Schatten und immer wieder die Möglichkeit zum schwimmen und kühlen bieten. Selbstständiges Runterrennen zum Teich verboten – einmal probieren es die Kumpels und Luke und Benjo bleiben gleich mit der Schleppleine unten hängen.. Ich kann runterklettern und sie abholen. Dabei spreche ich gleich ein Machtwort für alle – und verbiete ihnen zum Teich zu rennen. – ALLE BLEIBEN AM WEG. – Das kennen sie vom Wald und nach dem Rüffel halten sich alle daran, – weil sie ja frei bleiben und frei im Rudel mitmachen wollen.

Emmi ist echt brav. – Sie läuft die ganze Zeit frei mit, bleibt in der Nähe und am Weg und kommt wenn ich sie rufe. – Seit sie im hohen Gras verloren ging und am Parkplatz beim Auto wiederentdeckt wurde – sie also die Erfahrung machte: wenn ich nicht auf mein Rudel achte – ist es weg – ist sie sehr aufmerksam und achtet auf mich und das Rudel. – Sie hat bemerkt, das alleine da stehen – gar nicht toll ist und einen ordentlichen Schreck bekommen. – Doch seit dem ist sie wie ausgewechselt und genießt ihre Freiheit in Rudelnähe.

Eine Bucht ist echt steil, aber cool. Wir kennen sie von früher – also ab nach unten, Pause und abkühlen. Rauf darf die Bande vorlaufen. Bei Guzo wirkt es immer so einfach – fast wie fliegen – gibt Gas und ist schon oben. Schaut runter – so: ja wo bleibt ihr denn?

Die Strecke ist spannend, wird genau gelesen und markiert. Ab und zu die Kumpels herrufen, sonst frei laufen lassen – sie benehmen sich gut.

Einmal um den Teich und wieder zur seichten Bucht und noch mal kühlen und schwimmen und spielen.

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