Do-Rudelwandern,29318

….wir 3 Menschen sind gut drauf, die Hunde sind – lustig – entstpannt und spielen und forschen fröhlich und folgen dabei total brav… alle Menschen und Hunde die wir treffen, sind genauso entspannt und haben freundliche Hunde…  hat das vielleicht etwas mit uns selbst zu tun?? – denkt mal drüber nach (so wie man in den Wald reinruft, so schallt es zurück – eine alte Bauernweisheit) – kommen wir mit uns selbst (unserem Rudel und Innenleben) gut klar, treffen wir lauter Leute denen es genauso geht – und die übernehmen genau wie wir, die Verantwortung für ihre Hunde – und so entsteht “gemeinsames Lernen” vom Leben. Einfühlsam lernen wir voneinander und miteinander – Hunde und Menschen gleichermassen. – Angeleitet wird jeder von seinem eigenen “Fühlbewusstsein” und bringt sich supa ein. – Ich mache den Teamleader und lasse mich dabei vom Leben – und allen beteiligten lenken. – Wir arbeiten zusammen: Zb: eine echt lässige Frau (mit viel Gespür und einem unerzogenen Hund, den sie übernommen hat) und ihr neuer Hund (10 Jahre) gehen entspannt Seite an Seite – und haben eine gute Ausstrahlung (die Energier der beiden passt) und kommen zu uns. – Der Hund stellt sich vor die Frau, geht mit dem Gewicht nach vorne und lehnt sich in die Leine – das erzeugt Spannung – die Stimmung verändert sich – ich spüre das sofort – und lasse nur Hundekumpels hin – die dem gewachsen sind (trotzdem freundlich bleiben) und zeige der Frau – was der Hund tut – und uns mitteilt – wie das Rudel (die Umwelt) darauf reagiert und was sie besser machen kann. – Die Teamleitung wieder übernehmen – den Hund an ihre Seite bringen und die Leine entspannen…… Taran und Janosch sind supa – und helfen ihr – in die Spielschwingungen zu kommen – lustig und Selbstbewusst und ein supa Team – schauen sie vorbei – schwingen den schwarzen Hund auf und ein  und verschwinden wieder. Betti spürt genau, das dieser Hund unsicher ist und sich wichtig machen will – kennt die Rudelregeln – und stellt sich groß und wichtig vor ihn – ganz stolz – die schwarze Hündin gibt den Schwanz auf Halbmast – versteht Betti – hat aber nicht gelernt, souverän damit umzugehen – und will zu schnell auf Kontakt. – Frauli verhindert das mit der Leine – ich spreche die Betti an – LIEB SEIN und COOL BLEIBEN – und sie wirft noch einen Blick auf die “schwarze neue” und wendet sich dem Rudel zu. – Stolz schaut sie mich an: Jetzt lob mich schon – was ich natürlich sofort mache – und auch beim Frauli vorbei: und du? – und natürlich gibts auch da ein fettes Lob (Frauli kann gut loben – genauso wichtig wie Grenzen setzen) – und Betti wird noch stolzer und läuft freudig nach vorne ins Rudel.

Auch Daniela trainiert brav mit Momo – anleiten (zu Hause nicht alles erlauben, kein Kontakt vom Hund angeregt – dafür oft herrufen – also anleiten – und dafür den Kontakt erlauben – und somit unter Signalkontrolle stellen – der Hund hört auf zu bedrängen und besitzen zu wollen) und dann betütteln zur Belohnung. – Das kann sie echt gut, da lerne ich noch viel von ihr….. der Momo dankt es, indem er sich mehr zutraut und lustiger im Rudel mitmischt. – Er tollt und schnüffelt mit den Hunden rum, er reagiert auf die Menschen im Rudel und folgt ihnen… er öffnet sich…. und das tut ihm gut….

Wir leiten das Rudel gemeinsam an – schwingen alle 3 gemeinsam – mit der gleichen “Idee” (das gleiche geistige Bild) von einem entspannten Rudel und folgsamen Hunden, die ihre Gaude haben – und bekommen das supa gemeinsam hin – jeder folgt seiner “Intuition” (ich weiß, ist schon totgeredet – aber entdecken wir sie gemeinsam einfach neu) und weiß wann er wo was zu tun hat. – So sind alle Hunde im Blick – und im Teamwork gemeinsam in den “Rudelschwingungen” gehalten. (z.B. einer starrt in den Wald, ein Mensch siehts – und setzt sofort verbal eine Grenze und der Hund reagiert ((weil er gelernt hat, das es sich lohnt auf uns Menschen zu hören))

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