Do-Rudeltoben,61218

….die erste Runde ist gemütlich und kurz – mit Beute suchen und ein bischen Spielen – und vor allem: ruhiges Teilen – jeder bekommt ein Stück Beute vor sich ins Laub und darf das suchen… jeder bleibt wo er ist…. zwischendurch darf getollt werden – aber immer schön Raum geben – den “Nichtspielern”… einfach Rücksicht nehmen – und gegenseitiger Respekt… so haben alle was davon….. am Ende noch – gesittetes “bei mir” gehen – an einer Strassenseite – innen – klappt auch schon gut und zur Belohnung gibts viel Lob und am Ende ein leckeres Beutestück…. nachdem Steffi versorgt ist – gehts für den Rest der Bande auf Achse – und heute geben wir Gas – ich husse an – und übe folgen und Gaude haben und miteinander tun und spielen – also als Rudel agieren – und mich dabei im Auge behalten – und meinen Signalen folgen… das ganze Spielerisch und mit positiver Bestärkung… viel Bewegung, Energie und Körpersprache – üben wir das “miteinander reden” – und während ich die Hundbande lehre, lerne ich von jedem einzelnen von ihnen… Bonnie und Edgar verstehen meine Fingerzeige (Hand in eine Richtung) total gut (fast wie Border Collies) und sind da einfach “schlauer” als der Rest des Rudels… ich lobe und bestärke und freue mich – sobald sie in die Richtung laufen, in die ich zeige – die anderen Kumpels kommen auch auf den Geschmack und rennen mit und lassen sich mitloben – so kann man im Rudel – die Qualitäten jedes einzelnen Hundes nutzen und bestärken und so die anderen motivieren es ihm gleichzutun…. so gehts ganz zügig den steilen Bergweg und den Aussichtsweg nach oben zur Burg… im Burghof gibts Wasser und Flugbeute – die sich echt großräumig (in alle Richtungen) verteilt… es gilt also echt – Nasenarbeit zu leisten.. den Hunden taugts, alle suchen voll brav – und auch Betti ist hochmotiviert und reisst den Guzo mit, der sich auch viel länger konzentriert und “Beute jagd”…..

Share

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on print
Share on email
Scroll to Top