Do-Mischrudelwandern u. Training,20619

….lustiger Familienausflug mit Freunden….. Alltagstaugliches Hundetraining eben – wir alle wollen Spaß und gemeinsam chillen und wir Menschen wollen das die Hunde uns gut folgen – also stellen wir sie unter Signalkontrolle und leiten sie an – und geben “schenken” den Hunden dafür – was sie wollen…. (Freiheit, miteinander im Rudel, Hund sein, Spielen, Schnüffeln) und sorgen dafür das die Hunde weiterhin machen – was wir Menschen wollen (z.b – zusammenbleiben am Pausenplatz – während am Weg andere Rudel (Wanderer, Reiter, Radfahrer, Familien….) vorbeiziehen – und auch wenn die (Hunde + co) stänkern – bleiben wir ruhig und entspannt und geben Raum (den Weg) und zollen Respekt (in dem wir Menschen uns zusammennehmen und unsere Schützlinge an die mentale Leine nehmen) und vor allem BLEIBEN WIR RUHIG… manchmal glaube ich – wenn die Hunde erst wissen (gelernt haben) worum es geht – beherschen sie die “emotionale Selbstkontrolle” manchmal besser als wir Menschen – sie sind also eigentlich noch Rudeltauglicher als wir – und von einem Rudel das gut und fair angeleitet wird – kann man viel lernen – die Harmonie, die dadurch entsteht und die Rudeldynamik – hat schon viele schüchterne und freche Hunde “wieder auf Kurs” (wieder in ihre Mitte) gebracht…..

…natürlich wollen wir vor allem gemeinsam den Tag genießen und was lustiges erleben ohne dabei “jemand anderen” zu stören…. das klappt prima – sehr wenig los – und viele Ausweichmöglichkeiten – und so lernen die 4Monate alten 5 Jack Russel Welpen (ein Wurf) supa – von den großen (Adults) wie es im Rudel läuft und was von ihnen erwartet wird – ein “Späher meldet” – ich bedanke mich – und einer von uns Menschen – sondiert die Lage – sagt was los ist – und wir sagen den Hunden – was sie zu tun haben – und belohnen sie dafür – so sind sie “sozusagen an der Leine, ohne es wirklich sein zu müssen”…. – denn wenn wir mal “dahinterschauen” – hinter das RUFEN NACH LEINENPFLICHT – steckt da meiner Meinung nach – ein Wunsch nach Sicherheit und Selbstkontrolle dahinter…. – genauso mit der Beisskorbpflicht – jeder möchte sich sicher fühlen – vor schlecht sozialisierten und erzogenen Hunden – noch dazu wenn man Hunde nicht gut einschätzen kann – klar Verständlich – doch der Weg dahin ist meiner Meinung nach der falsche – denn viele soziale Hunde und Halter die ein gutes Team sind und fleissig trainieren gehen unter – dabei kann jeder Hund die BEISSHEMMUNG ganz von selbst und angeleitet von Mutter Natur – sehr leicht lernen – soziale Eltern (souveräne Züchter und co..) und ausreichend langer Kontakt mit Geschwistern bei den Eltern (im Idealfall in einem Mischrudel aus Menschen, Hunden und co) und die schleifen sich schon mal die ersten Kanten und Ecken ab – und die Eltern erziehen sie, dabei mischt der Mensch (ohne Fell) schon mit – und quietscht und beendet jedes mal das Spiel – wenn der Hund zu grob ist – schnell ist den kleinen klar – was geht und was nicht…. somit kann die Beisshemmung den Beisskorb für soziale und gut trainierte Hunde ersetzen, denn zusätzlich stehen sie ja noch unter Signalkontrolle ihres Halters (sind an der mentalen Leine) der sie klar anleitet und souverän durch den Alltag führt…. – das ist der SINN von ALLTAGSTAUGLICHEM HUNDETRAINING….

 

An Alle: Jeder der Teile aus dem Text haben will – GERNE, nehmt und verteilt, gebt eure Erfahrungen dazu und schickt gerne auch an sandra@hundekumpels.at – wie ihr darüber denkt und was ihr für Erfahrungen gemacht habt…..

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