Do-Hundeauslaufzone

…lustig rumstreunern, Mausbuddeln, andere Hunde begrüssen… den Hunden taugts…. das Minirudel ist auch wieder da – endlich meint Guzo – und die Hündin wird nicht mehr hochgehoben – supa – nur leider (meint er) ist sie nicht mehr läufig… aber hallo sagen ist trotzdem cool…. auch Benjo und Bonni sind gleich live dabei… Benjo ist total lustig – schaut die kleinen Hunde an – gibt den Schwanz runter – schaut mich an und macht total auf devot – bitte nicht wieder wegschicken und nicht wieder anspritzen. – Das ist fast schon zu viel des guten – ich brauche ihn weder Devot noch Dominant – sondern einfach eingeordnet (Schwanz auf Halbmast bei ihm Rassebedingt) und sich wohlfühlend.

Seit dem ihn Carmen wieder in sein Rudel zurückgebracht hat – ist sie ihm sympatisch.. – Vorher (beim Wegbringen) war sie ihm suspekt. – Doch die Erfahrung – benimm dich – sonst ist dein Rudel weg – wirkt Wunder – und er ist echt bemüht auch beim spielen gut mitzumachen. Das lobe ich natürlich extra – und er kassiert von uns beiden ordentlich Leckerlies. Die Pointer leisten ganze Arbeit, bringen Ruhe und sanfte Energie ins Rudel – profitieren auch von meiner Meute – weil die brav dableibt und mir von selbst folgt. – So haben alle was davon und wir belohnen mit Mausbuddeln in der Sonne.  Alle genießen die gemeinsame Zeit draussen und Carmen hat gute Arbeit geleistet – es hat sich gelohnt, das sie sich extra für Benjo Zeit genommen hat – und das wiederholt hat – was er an Unterordnung schon gelernt hat – während das Rudel tollt und seine Kumpels spielen. Er ist total höflich und wertschätzt das “im Rudel sein” – ein Teil davon sein – ohne sich zu wichtig zu machen. Ganz glücklich chillt er mit seinen Freunden im Auto und teilt hochmotiviert den Platz, statt sich breit zu machen.  Ja er ist groß, aber Taran ist größer und 10kg schwerer – und braucht weniger Platz. Benjo soll von ihm lernen – ein guter “riesiger” Hundekumpel zu sein.

Im Auto gibts noch mal Wasser für alle  und auch Bonni chillt brav mit. – Bis zum Taran – kaum stelle ich den Motor ab – springt sie auf – macht WUFF und glaubt jetzt gehts los. – Ich schaue sie kopfschüttelnd an – sage streng: SO NICHT – und lobe dann alle anderen – einzeln und mit Namen – sie schaut mich mit schiefen Kopf an – setzt sich auch wieder hin und ist still – und wird natürlich auch sofort gelobt. – Ganz stolz freut sie sich darüber – ich bin schlau und weiß was gewünscht ist.

Beim nächsten Stop ist sie dran – sie riecht das schon – bleibt aber trotzdem brav sitzen, wufft nicht – sondern sieht mich erwartungsvoll an – ich lobe sie und bringe sie ins Geschäft zu ihren Menschen (also sozusagen nach Hause).

Das letzte Stück fallen den Hunden schon die Augen zu und alle sind total entspannt. Christines Matten sind schön weich und kommen supa an – seit die drinnen sind – chillen die Hunde viel besser – weil´s gemütlicher ist.

 

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