Do-Auslastung und Training,23120

….nachdem sich die Bengels ordentlich ausgerastet haben – sind sie wieder zu neuen Schandtaten bereit…… natürlich nur symbolisch – den die 11Monate alten Racker – haben gutes Basistraining auf hündisch (von Vater-Guzo und Rudel) und viel alltagstaugliches Hundetraining mit liebevoller Konsequenz durchlaufen und werden täglich schlauer….

….das miteinander im Rudel macht alle herrlich müde – und fördert das Sozialverhalten – die Sozialkompetenz jedes einzelnen Hundes im Rudel…. spielerisches Lernen – fürs Leben….

…im Gegensatz zu einer Meute (trifft sich in Hundezonen od. in Hundeschulen, typ. – Beaglemeute beim begleiten der Jäger) – soziale – aber nicht zusammen gespielte Hunde – ist ein Rudel – ein Artverband (auch Artübergreifend mit uns Menschen und anderen Haustieren – aber KEINE gemeinsame Rangordnung -zwischen verschiedenen Arten!) wo sich die einzelnen Individuen (Hunde und Menschen) gut kennen und gemeinsam im Team – unter einem Teamleiter (können auch mehrere Menschen IM TEAM sein) – geführt und angeleitet werden. – Sie stehen alle unter Signalkontrolle, sind trainiert und aufeinander eingespielt – so entsteht echte Rudeldynamik – Mutter Natur kann wirken…..

nachdem wir nun – die Theorie – “erledigt” haben – gehen wir zur Praxis über – der Rudel-Führung – des anleiten – eines und mehrerer Hunde unter starker Ablenkung:

Prima dafür – ein Hundeauslaufgebiet – wo viele verschiedene neue und bekannte Hunde aufeinander treffen – die ALLE den Umgang mit anderen Hunden gewohnt sind und eine Beziehung und oder Bindung zu ihren Menschen haben. – So macht das miteinander Spaß – und die Hundekumpels lernen neue Hunde und Freunde kennen – oder sie lernen – gemütlich und friedlich im Bogen vorbeizugehen – wenn ihnen Hund oder Mensch – nicht so schmeckt. – Klare Konsequenz und liebevolle Anleitung mit viel positiver Bestärkung macht es möglich! – klare Grenzen (wer sich nicht gut benimmt – und an die Rudelregeln hält – Respekt für alle Lebewesen, Signale befolgen, in Sichtweite bleiben…..  – kommt sofort an die Leine und muss zusehen – wie seine Kumpels Gaude haben. – Beim “erwischen” wirkt das eintrainierte ((konditionierte)) STOP Signal gut – oder das davonlaufen mit dem Rudel (die Hunde folgen alle brav) – und das passende Belohnen von den “Mitmachern” ((mit Spiel, Aufmerksamkeit, gemeinsamer Bewegung, Leckerlie….)) WUNDER – und schnell ist der “Racker” wieder im Rudel – denn der Meutetrieb – der Rudeltrieb – beim Hund ist STARK – denn er dient in der Natur dem Überleben – und die Hunde wollen ja mitmachen – weil sie viele gute Erfahrungen, viel Spaß und Sicherheit im Rudel – schon erlebt haben – und mir vertrauen – und eine Verbindung – Bindung – Beziehung – (darüber lässt sich philosophieren was genau) zu mir haben (ganz menschlich: bin Bezugsperson auf Ersatz) – Fakt ist – die Hunde lieben das miteinander und sind glücklich über die Bindungen und Freundschaften im Rudel – und nutzen sie weise – und spielen viel – und nur Hunde die glücklich und zufrieden sind (nicht unter Stress stehen od Angst haben) – spielen miteinander. – Also geben wir den Hunden doch mal zurück – was sie uns immer geben (SOO Viel, denkt mal drüber nach….) – in dem wir das für sie tun – was sie glücklich macht – Auslauf, Anleitung, Verbindung mit dem Menschen und Freiheit zum Interagieren mit Artgenossen – und den Respekt von allen (Menschen und Hunden) auch mal NEIN sagen zu dürfen und Grenzen setzen zu können – die respektiert werden.

Praktisch: – Dürfen die Menschen die wir treffen – gerne Kontakt mit dem Rudel haben – wenn sie es sich wünschen – und danach fragen – können aber genauso gut ihren RAUM bekommen, wenn sie einfach vorbeigehen wollen – die Hälfte des Weges – oder bei Unsicherheit – auch gerne “von der Ferne” zusehen – und ich führe das Rudel ein Stück weg vom Weg – gebe ihn frei  – wir üben “BEI MIR” und alle werden mit Beute und Such und Schnüffelspielen belohnt – und die Menschen haben den ganze Weg für sich – wenn ihnen – der Umgang mit Hunden unbekannt ist, oder ich sehe das sie sich unwohl fühlen oder unsicher sind – und sie keine Bauchmenschen sind – oder einfach mehr Zeit brauchen – so eben – das “alle was davon haben” – Menschen und Hunde gleichermassen…. wollen Menschen Kontakt – bieten wir es den Hunden an – und wer mag (keiner muss – keiner darf bedrängt werden – da schütze ich meine Schützlinge) kann kommen und sich streicheln lassen oder schnüffeln und Kontakt aufnehmen – die schüchternen lernen von den mutigen – die frechen bekommen Grenzen (nicht bellen, oder springen, kein Bedrängen, keine Aufregung od Hektik) – – alles schön ruhig – so lernen die Menschen gleich – den Hunden richtig zu begegnen – und dürfen dafür – sicher angeleitet – streicheln – und die Hunde lernen – uns Menschen zu vertrauen – wer keinen Bock auf Kontakt hat – wird geschützt – und behält seinen RAUM – egal ob Mensch oder Hund – nun lerne ich noch die Theorie – des klassischen Hundetrainings – und habe “meine Leute” ÖKV – denen ich vertraue – und ihre Lehrmethoden mag (für den Hund und zum Wohle aller – freundlich – ohne zu verniedlichen) – zu denen ich zu “verpolte” Hunde schicken kann – so das allen geholfen wird – und mit Susi und Strolch – haben wir eine gute Tierpension – die auch Rudel-Kompetent ist – und freundliche Hunde zusammen lässt – und das gut lesen kann – sie ist informiert – das HUNDEKUMPELS sich kennen und mögen und gut klarkommen – also sagt das beim Einchecken bitte immer dazu – denn vielleicht habt ihr Glück – und ein anderer Hundekumpel ist gerade da – und die Freunde können sich Gesellschaft leisten.

Bei mir gibts keine Gratis Übernachtungen mehr als GUZI für euch brav trainierenden – von mir Betreuten Menschen im Rudel – dafür überlege ich mir was anderes – was der Gewerbeverordnung nicht wiederspricht – glaube ich werde euch – ein paar GUZI – Trainingspläne zur Verfügung stellen – für fleissiges Mittrainieren (das sich ja auch für euch lohnt) da ihr besser anleitet im Alltag und euer Hund sehr Sozialkompetent ist und ständig dazulernt – genau wie wir alle…..

Die Fotos zeigen Spielverhalten – und den Trainingsmodus aus Sicht der Hunde – und Teamwork von Menschen die sich kennen oder gerade kennenlernen. – Der gemeinsame Nenner – sind soziale Hunde – und der Genuss eines Auslaufsgebiet – wo sich Menschen und Hunde noch FREI und FREIWILLIG begegnen können – und man sich abspricht! – Schreit von der weite jemand: HUNDE AN DIE LEINE – kann man freundlich darauf hinweisen – das hier alle Hunde frei und freundlich sind – und um GENAUERE WÜNSCHE bitten – oft kommt dann ein: HALTET ABSTAND – wir üben gerade oder…… Hund nicht sozial…… – und das PASST DANN WIEDER….  statt alle anderen Kontrollieren zu wolllen – lieber sagen: was man selber möchte und braucht – und dann kann man (ich ich mit dem Rudel) darauf eingehen – und die Leute trauen sich dann vorsichtig her – oder auch nicht – und wir machen einen Bogen umeinander – auch in Freilaufgebieten – sehr sinnvoll! – und deeskalierend – seinen Hund zu lesen – die anderen Hunde zu lesen und mit den Menschen abzusprechen – das ganze einfach als “Übung” zu sehen – genau wie wir es im Rudel trainieren – und bei allen Hundekumpels sitzt das KOMM Signal gut – und die Bindung zu ihren Menschen (euch und mir) passt – und somit kann man den Hunden auch mal vertrauen – wenn man sie dabei liest – und unterstützt – das meine ich mit “ständigem ANELITEN” – das unter Signalkontrolle haben – des Hundes. – Eure Hundekumpels – sind den Umgang mit anderen Hunden – auch die Begegnungen mit neuen gewöhnt – und verhalten sich friedlich – erwarten dafür jedoch – einen RUHIGEN und bestimmten Menschen – der entspannt ist – und sie liest und anleitet –  wie im Rudel geübt – alle frei, freundlich und entspannt? – supa – hinlassen – und locker bleiben – Anspannung beim eigenen oder fremden Hund? –  Bogen gehen, über die Nase mitnehmen, klare Signale geben – einfach EINSETZTEN – der Bestärkungen – mit denen wir im Rudel trainieren – traut euch….. so strahlt ihr Sicherheit aus – und euer Hund folgt euch gerne und fühlt sich sicher an euer Seite….

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