Di-Rudelaction

Die Stimmung ist gut, das Rudel tollt. Die anderen Hunde auf der Wiese dürfen auch mitmischen. Rona gibt Gas und zeigt was sie kann -und sie ist echt schnell – supa anzusehen. Ihre Kumpels steigen sofort auf das Laufspiel ein und rennen mit.  Bruno ist danach total überdreht und bedrängt mich regelrecht, damit ich mit ihm Ball spiele. Er bekommt eine Auszeit an der Bank, Dani passt aufs Rudel auf und ich begleite Steffi und Markus zum Auto. Wer mitgehen möchte – darf das, keiner muss. Beim Pausenplatz gibts Flugbeute und Wasser und man kann tollen. – Die meisten Kumpels bleiben also da und Bruno muß. Rona will mit und auch Janosch begleitet mich.  Die Lili (von Ebie) will auch mit, Ebie bleibt lieber beim Futter und der Meute.

Beim Zurückkommen hat sich der Bruno beruhigt und jetzt darf er auch wieder mitspielen und hat plötzlich wieder Spaß daran mit seinen Hundekumpels zu spielen.

Auch Emmi total lustig und Arco echt entspannt und wirklich am mitspielen interessiert und auch Edgar, Ebie und Guzo bringen Schwung in die Meute. Zum Glück gibts auch gemütliche Kumpels im Rudel, die Ruhe einbringen.

Wir werden begleitet von einer Belgischen Schäferhündin, die kennen wir – sie ist devot – weit und breit sonst niemand und will mitmachen. – Bevor sie alleine rumrennt soll sie lieber im Rudel mitmachen (die wohnt in der Nähe und besucht die Hundewiese ab und zu) sie ist auch noch jung und spielt supa mit – Emmi macht den Hasen – zuerst echt geschickt und schnell – dabei wird es ihr aber zu viel – Edgar, Arco, die neue die sie nicht kennt und die Meute stellt sie –  sie quietscht wie ein Welpe – ich knie mich hin und lade sie zu mir ein – ins LEO – sie kommt angschossen, schleift sich brav ein und setzt sich zu mir – bis auf Edgar der einen Nasenrüffel dafür bekommt mir reinrennen zu wollen – schleifen sich alle brav ein – und respektieren das Ende des Spieles. – Emmi fühlt sich jetzt sehr stark – sie wurde ja beschützt – macht sich gleich wichtig und bellt andere Hunde an – schnell bin ich dort und jetzt bekommt sie einen Dämpfer – ein “Scht” und einen bösen Blick – dabei bewege ich mich auf sie zu und nehme den Raum zwischen ihr und den Hunden ein – sie hört auf, fügt sich ein – ist jetzt wieder schön in der Mitte – nicht überheblich und nicht devot sondern entspannt und eingeordnet. – So fällt das folgen leicht – weil der Kopf frei ist – trotzdem (oder gerade deswegen) haben die Kumpels auch jede Menge Spaß miteinander, Spielen und amüsieren sich supa.

Kira macht auf Diva und hat überhaupt keine Lust zu folgen, also ab an die Leine.

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